• Online-Angebote

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  • Eberhard Fechner - ein deutscher Erzähler

    Zum Abschluss des diesjährigen Akzente-Literaturprogramms hatten die Stadtbibliothek Duisburg, der Verein für Literatur Duisburg und die Duisburger Filmwoche zu einer bundesweit beachteten Tagung eingeladen, die sich Eberhard Fechner, einem der bedeutendsten Filmemacher der deutschen Filmgeschichte gewidmet hat. Im Klartext-Verlag ist nun der daraus entstandene Tagungsband erschienen.
     

  • Ladies Night beim Kabarett für'n Hut

    Am 28. November, um 19:30 Uhr, lädt der Oberhausener Kabarettist Matthias Reuter erneut zum Kabarett für'n Hut in die Bezirksbibliothek Rheinhausen, Händelstraße 6, ein. Die Kanzlerin hört auf. Aber Matthias Reuter macht weiter, denn Themen fürs Kabarett gibt es weiterhin genug. Dieses Mal begleiten ihn Katinka Buddenkotte und Dagmar Schönleber durch den Abend.
     

47. IKiBu

Die IKiBu steht in diesem Jahr unter dem Motto "Alles eine Frage der Technik". Vom 19. bis 24. November 2018 können Kinder im Rahmen vieler verschiedener Lesungen und Werkstätten in der Zentralbibliothek und den Bibliotheks-
zweigstellen von Montag bis Freitag zahlreiche spannende Geschichten hören, Experimente wagen und interessante Begegnungen mit Autoren, Schauspielern, Illustratoren und anderen Künstlern erleben.

72 Veranstaltungen werden Dienstag bis Freitag vormittags für Kindertagesstätten und Schulen angeboten. Anmeldebeginn ist der 2. Oktober unter der Telefonnummer 0203/2836601.

Am 24. November endet die IKiBu wie immer mit einem großen bunten Aktions- und Familientag auf der Kinder- und Jugendetage in der Zentralbibliothek in Duisburg-Mitte. Von 11-16 Uhr laden 20 Veranstaltungen und Werkstätten zum Entdecken und Experimentieren ein.

Unterstützt wird die diesjährige
IKiBu von:
Volksbank Rhein-Ruhr, Duisburger Wohnungsgenossenschaften, Duisburger Bibliotheksstiftung, Deutsche Telekom Stiftung, Landschaftspark Duisburg-Nord, Explorado, Roskothen, Kiebitz, Café im Stadtfenster

















 [IKiBu-Programm-Flyer]

Gedenktafel im Stadtfenster

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Duisburg einen nennenswerten Zuzug von osteuropäischen Juden, die infolge von Pogromen in Russland nach Deutschland geflohen waren. Diese Menschen entstammten dem mittelständischen, kleinbürgerlichen und proletarisierten Milieu. Sie waren traditionsbewusst und entsprachen dem Bild von „typischen“, aus dem Osten stammenden Juden. Sie wohnten unter sich, inmitten der Duisburger Altstadt.

Am heutigen Standort des Stadtfensters, in der Universitätsstraße zwischen Steinsche Gasse und Beekstraße, lag die kleine Synagoge der Gemeinde, die 1826 errichtet wurde und den Kristallisationspunkt des Ostjudenviertels markierte. Diese (ost)jüdische Existenz in Duisburg wurde im Nationalsozialismus unwiederbringlich vernichtet. Ab 1933 wurden Juden auch in Duisburg entrechtet, aus Deutschland verschleppt und in Vernichtungslagern ermordet. Nur wenige konnten dem Holocaust durch Flucht oder Emigration entkommen.

Auf Initiative von Herrn Privatdozent Dr. L. Joseph Heid (Foto), Historiker und Kenner der deutsch-jüdischen Beziehungs- u. Literaturgeschichte, beschloss deshalb der Rat der Stadt Duisburg eine Gedenktafel für die jüdischen Anwohner aus der Zeit vor ihrer Vertreibung und Ermordung durch die NS-Herrschaft im Stadtfenster anzubringen. Denn, wie Dr. Heid betont, ist es heute wichtiger denn je, ein Zeichen gegen den wiederauftretenden antisemitischen Zeitgeist zu setzen.











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"Was liest DU"

Unsere Lektorin Birgit Gildehaus empfiehlt als Buchtip für den November:

German Roamers
Deutschlands neue Abenteurer.
DuMont Reiseverlag, 2018. 34,90 Euro

„German Roamers“ nennt sich eine Gruppe von 14 jungen Outdoorfotografen.

Durch ihre Bilder erscheinen Deutschlands Landschaften in einem ganz neuen Licht. Auf ihren Touren zu Fuß, mit Rucksack, Kajak und Zelt entstehen beeindruckende Aufnahmen, die einen anderen, oft spektakulären, Blick auf altbekannte Orte ermöglichen.

Die Roamers möchten zeigen, wie cool Deutschland eigentlich ist. Das Bildmaterial wird ergänzt durch Erfahrungsberichte von den Touren, Tipps für eigene Fotos und Interviews mit den Fotografen, die Einblicke in deren Arbeitsweise geben.

Ein rundherum gelungener Bildband, perfekt für die Einstimmung auf einen Abenteuerurlaub vor der eigenen Haustür.





















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