• Ab sofort verleihen wir auch Gesellschaftsspiele.

    Ein großes Angebot verschiedener Spiele von Klassikern wie Acitivity und Tabu, aktuellen Spielen des Jahres wie Azul und Dixit bis hin zu Neuheiten wie Magic Maze und The Mind finden Sie in der Kinder- und Jugendbibliothek im Stadtfenster.
     [Kinder- und Jugendbibliothek]

  • „It’s e-Time“

    In unserer Sprechstunde "It's E-Time" informieren wir Sie regelmäßig in der Bibliothek über unsere digitalen Angebote. Bringen Sie gerne Ihr mobiles Endgerät mit. Wir unterstützen Sie bei der Einrichtung der für die Nutzung erforderlichen Apps und erklären Ihnen die Anwendung.
     [Weitere Informationen finden Sie hier:]

  • Die Zentralbibliothek und alle Zweigstellen im Duisburger Stadtgebiet haben haben Ostersamstag (20.04.2019) geschlossen.
     

Rückblick

Die Stadtbibliothek Duisburg und der Verein für Literatur Duisburg blicken auf ein erfolgreiches Programm im Rahmen der 40. Duisburger Akzente zum Thema „Utopien“ zurück.

Angeboten wurde eine Reihe von Lesungen, von denen vor allem die Veranstaltungen mit Christian Brückner, Thea Dorn und Gregor Gysi großen Anklang fanden. Während Christian Brückner sich mit einem historischen Text von Marc Aurel beschäftigte, stellten sich Thea Dorn und Gregor Gysi den Fragen der Gegenwart und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Europa. Aber auch die Lesungen von Michael Kleeberg und Sascha Reh, die ihre neuesten Romane vorstellten, boten einer interessierten Zuhörerschaft die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen.

Etwas aus dem Rahmen fiel ein Mitsingabend mit dem Duisburger Chorleiter und Komponisten Axel Christian Schullz, der seit 2009 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vertont und das Publikum einlud, einige Artikel daraus gemeinsam mit ihm zu singen. Nach anfänglicher Zurückhaltung kam es im Laufe des Abends zu mehrstimmigem Gesang, der allen Beteiligten sichtlich Freude machte.

Den Abschluss bildete eine Tagung zu dem in Duisburg geborenen Autor Nicolas Born. In einer konzentrierten Atmosphäre tauschten sich Fachleute, darunter auch die Tochter des Autors, über sein Werk aus und ließen ein interessiertes Publikum teilhaben. Ende des Jahres wird ein Tagungsband mit allen Beiträgen erscheinen.

 [Bilder der Veranstaltung]

24 Stunden für Sie geöffnet:

In der Onleihe bieten wir Ihnen eine große Bandbreite digitaler Medien wie eBooks, eAudios, eMusic und eVideos.

Ob Romane, Sachbücher, Zeitschriften - das umfangreiche Angebot steht allen Bibliothekskundinnen und -kunden mit einem gültigem Bibliotheksausweis zur Verfügung und wird regelmäßig erweitert.

Laden Sie sich einfach bequem von zuhause aus, oder auch am Urlaubsort, völlig unabhängig von unseren Öffnungszeiten Medien auf Ihr Mobilgerät.

Ab sofort kann die Onleihe App ganz ohne Adobe Registrierung genutzt. Die Einrichtung ist nun ganz einfach.




























 [Weitere Informationen]

Was liest DU?

Unsere Leiterin der Zentralbibliothek, Marita Dubke, empfiehlt:

Nichts weniger als ein Wunder
von Markus Zusak

Ein Mann. Eine Brücke.
Es ist die Geschichte von Clay, dem Lächelnden. Er ist einer der fünf Dunbar-Brüder. Als Leser gerät man direkt mitten hinein in dieses Chaos eines Männer-Tier-Haushaltes voller Mehrdeutigkeiten, kleiner Geheimnisse, Testosteron und zarter Emotionalität.

Clay ist die Hauptfigur der Geschichte; um ihn entspinnen sich alle Erzählstränge. Während Clay zu Beginn der Geschichte dem Bild des Sonderlings und des Opfers entspricht, wandelt sich dies mit Beginn des Projektes "Brückenbau". Die Brücke ist das Symbol für "Verbindung", "Aufeinander zugehen", "Versöhnung" und die Brückenbögen für "von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft". Der Roman will zunächst ein wenig mühsam erobert werden, doch wenn man diese verrückten Dunbar-Brüder lieb gewonnen hat und jeden Einzelnen mit seinen Skurrilitäten annimmt, dann kommt der Erzähler mit der Vergangenheit und den Hintergründen um die Ecke.

Dieses Buch hat mich sehr bewegt. Es gibt in den sozialen Medien einen Spruch, der mir kürzlich begegnet ist und der den Kern des ganzen erstklassig wiedergibt: "Das Leben verlangt von uns oft, dass wir Dinge wegstecken, für die wir gar keine Taschen haben." Clay hat Taschen und in einer befindet sich immer eine Wäscheklammer. Wann und mit welcher Bewandtnis, er diese "weggesteckt" hat, eröffnet sich dem Leser an zentraler Stelle im letzten Drittel des Buches.

 [Mehr]

 
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