Titel:

Antisemitische Ausschreitungen in Duisburg, März 1933: Vor über 1000 Schaulustigen treibt ein SS-Trupp den Vorsteher der ostjüdischen Gemeinde am Stadttheater vorbei.

Foto:

Stadtarchiv Duisburg

Design:

Frau Gitta Hülsmann

"Die Duisburger Sinti-Familie Rosenberg" Zweitzeugengespräch mit Live-Musik im Stadtmuseum

Das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) lädt am Sonntag, den 09.04.2017, um 15 Uhr zum Zweitzeugengespräch mit Live-Musik ins Kultur- und Stadthistorische Museum ein.
Familie RosenbergGroßbildansicht
Familie Rosenberg

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Duisburger Sinti-Familie Rosenberg, die während der NS-Zeit verfolgt und zwangsverschleppt wurde. Bis heute ist der NS-Völkermord an den europäischen Roma und Sinti weitgehend unbekannt. Carlo Rosenberg wird im Gespräch mit Wolfgang Esch von seiner Familie erzählen. Die Veranstaltung präsentiert erste Rechercheergebnisse des "Arbeitskreis Geschichte der Duisburger Sinti und Roma" des Zentrums für Erinnerungskultur.

  • Teilnahme inkl. Museumseintritt: 4,50 €, ermäßigt 2 €.
  • Kultur- und Stadthistorisches Museum, Johannes-Corputius-Platz 1, am Innenhafen.
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.