Arbeit an der Erinnerungskultur


Hier:

Vorarbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Hede Bühl zur Erinnerung an die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933.


Foto: Stadt Duisburg

Filmvorführung und Podiumsgespräch mit Oberbürgermeister Sören Link am 27.09.2016, 18:30-20:30 Uhr im filmforum Duisburg

Das Zentrum für Erinnerungskultur zeigt in Kooperation mit den Duisburger "HeRoes" und dem filmforum den Dokumentarfilm "Junge Muslime in Auschwitz"

Zehn junge Muslime aus Duisburg haben sich an einer Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz beteiligt. Der Verein Offene Jugendarbeit Duisburg-Neumühl und die Duisburger "HeRoes" haben die Exkursion ermöglicht. Die Filmemacher Dr. Anke Wolf-Graaf und Jarek Presnück haben die jungen Männer, die aus Familien mit türkischer und arabischer Zuwanderungsgeschichte stammen, mit der Kamera begleitet.Herausgekommen ist dabei ein eindrucksvoller Dokumentarfilm: Er zeigt die Reaktionen der Duisburger Jugendlichen vor Ort und wie sie sich anschließend in einem Theaterstück mit der Verbreitung von Vorurteilen und Judenhass auseinandersetzen. Zur Sprache kommen eigene Ausgrenzungserfahrungen ebenso wie antijüdische Ressentiments in muslimischen Communities.

Das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie der Stadt Duisburg zeigt den Film in Kooperation mit den Projektbeteiligten im kommunalen Kino - dem filmforum. Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch mit den Exkursionsteilnehmern und den Projektorganisatoren statt. Oberbürgermeister Sören Link wird die Veranstaltung eröffnen und sich am Podiumsgespräch beteiligen.

Eintritt:  frei

Anmeldung bis zum 26. Sept: erbeten unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik