Arbeit an der Erinnerungskultur


Hier:

Vorarbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Hede Bühl zur Erinnerung an die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933.


Foto: Stadt Duisburg

01.02.2015 - TATORT DUISBURG 1933 BIS 1945

Eine Spurensuche im Museum und an Erinnerungsorte in der Stadt Duisburg mit Robin Heun, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Erinnerungskultur. Er wird am Sonntag den 01. Februar 2015, 15:00 Uhr nach einem Blick in die Ausstellung des Stadthistorisches Museum Duisburg "Neue Stadtgeschichte" zu einem Rundgang aufbrechen und dabei drei Stationen in der Nähe besuchen.
TATORT DUISBURG 1933 BIS 1945Großbildansicht
jüdisches Mahnmal am Rabbiner-Neumark-Weg,1974 errichtet, Foto Uwe Köppen

Auf dem Burgplatz steht das Denkmal für vier im Mai 1933 ermordete Gewerkschaftler.

Von dort geht es zum jüdischen Mahnmal am Rabbiner-Neumark-Weg. Das Denkmal ist seit seiner Errichtung 1974 ein zentraler Ort für die Erinnerungskultur in Duisburg.

Anschließend führt Robin Heun die Teilnehmer-/innen zu einem Stolperstein am Pulverweg. Hier wohnte ein Duisburger der von den Nazis wegen seiner Homosexualität im KZ Sachenhausen ermordet wurde.