Arbeit an der Erinnerungskultur


Hier:

Vorarbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Hede Bühl zur Erinnerung an die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933.


Foto: Stadt Duisburg

02.11.2014 - Rupert Seidl liest Briefe aus der jüdischen Gemeinde

Mit einer eindrucksvollen Veranstaltung ist das Zentrum für Erinnerungskultur am 2. November 2014 erneut an die Öffentlichkeit getreten. Rupert Seidl vom Theater an der Ruhr, Mülheim, hat aus Briefen der jüdischen Gemeinde gelesen. Dramaturgisch aufbereitet vermittelten die Briefausschnitte sehr persönliche Eindrücke aus der Verfolgungsgeschichte und Lebenssituation von Duisburger Jüdinnen und Juden zwischen 1939 und 1945.
Großbildansicht

Im Mittelpunkt standen die Schilderungen des Duisburger Rabbiner Dr. Manass Neumark an die bereits im Exil lebende Duisburgerin Herta Herzstein und an seine älteste Tochter Eva. Den Abschluss bildete der Überlebensbericht von Selma Frank, die in den Niederlanden untergetaucht war.