Arbeit an der Erinnerungskultur


Hier:

Vorarbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Hede Bühl zur Erinnerung an die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933.


Foto: Stadt Duisburg

01.10.2014 - Runder Tisch des Zentrums für Erinnerungskultur mit den Duisburger Geschichtsinitiativen und Akteuren

Am 1. Oktober fand auf Einladung und im Beisein des Beigeordneten für Familie, Bildung und Kultur Thomas Krützberg im Rathaus ein Runder Tisch der Geschichtsinitiativen in Duisburg statt; etwa 30 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Ziel war es, für das im Aufbau befindliche Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie Perspektiven der zukünftigen Zusammenarbeit und des Austausches zu sondieren.
Teilnehmer "Runder Tisch"Großbildansicht

Im Rahmen der Veranstaltung wurde zunächst das Konzept des Zentrums für Erinnerungskultur vorgestellt und ein Ausblick auf die geplanten Aktivitäten gegeben. In der anschließenden Diskussion unter der Moderation von Prof. Dr. Stefan Goch (Leiter des Instituts für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen) hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, zu den geplanten Vorhaben des Zentrums Stellung zu nehmen und darüber hinaus thematische und methodische Anregungen zu geben. Das Round-Table-Gespräch erwies sich als fruchtbarer und konstruktiver Austausch, der fortgesetzt werden soll; die Ergebnisse werden in einem Protokoll zusammengeführt, das allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden soll.