Titel:

Antisemitische Ausschreitungen in Duisburg, März 1933: Vor über 1000 Schaulustigen treibt ein SS-Trupp den Vorsteher der ostjüdischen Gemeinde am Stadttheater vorbei.

Foto:

Stadtarchiv Duisburg

Design:

Gitta Hülsmann, DTP-Design

News

Verfolgung Homosexueller Duisburger 1933-1945

Im Rahmen des „Internationalen Tages gegen Homophobie“ lädt das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) der Stadt Duisburg am Donnerstag, 6. Juni um 18 Uhr zu einem spannenden biografischen Bildvortrag ein. mehr...
 

Filmvorführung "Zigeuner in Duisburg" und Gespräch über Sinti in Duisburg

Anlässlich des Welt-Roma-Tags zeigt das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) am 11. April 2019 den Film „Zigeuner in Duisburg“, den der Dokumentarfilmer Rainer Komers 1978 über das Leben einiger Duisburger Sinti-Familien drehte. Im Anschluss an die Vorführung wird Rainer Komers (*1944) über seinen Film und über die Begegnungen mit den Duisburger Sinti berichten. mehr...
 

Begleitprogramm zur Ausstellung "Deportiert ins Ghetto"

Finissage zur Ausstellung „Deportiert ins Ghetto – Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz)“ am 10. Februar 2019, 12:00 Uhr im Kultur- und Stadthistorisches Museum, Johannes-Corputius-Platz 1. mehr...
 

Begleitprogramm zur Ausstellung "Deportiert ins Ghetto"

Begleitend zur der Wanderausstellung „DEPORTIERT INS GHETTO – Die Deportationen aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz)“ findet am Sonntag, dem 27. Januar 2019 um 12.00 Uhr, ein Kammerkonzert mit Werken verfolgter Komponisten im Kultur- und Stadthistorischen Museum statt. mehr...
 

Begleitprogramm zur Ausstellung "Deportiert ins Ghetto"

Passfoto von Aenne und Emil Katz - 1939
Begleitend zur Wanderausstellung „DEPORTIERT INS GHETTO – Die Deportationen aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz)“ findet am Mittwoch, den 16. Januar 2019 um 18.00 Uhr ein Vortrag im Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie, Karmelplatz 5, Duisburg statt. mehr...
 

Begleitprogramm zur Ausstellung "Deportiert ins Ghetto"

StattChor Duisburg
Am Sonntag, dem 13. Januar 2019, wird der StattChor Duisburg unter der musikalischen Leitung von Cristián Carrasco das Begleitprogramm zur Ausstellung „Deportiert ins Ghetto“ gestalten. mehr...
 

Begleitprogramm zur Ausstellung "Deportiert ins Ghetto"

Linie 41
Im Rahmen der Ausstellung „Deportiert ins Ghetto“ zeigt das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie den Dokumentarfilm „LINIE 41“ von Tanja Cummings, Deutschland 2015. mehr...
 

Ausstellung "Deportiert ins Ghetto" vom 27.11.2018 - 10.02.2019

Deportiert ins Ghetto
In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit zeigt das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie die Wanderausstellung „Deportiert ins Ghetto“ – Die Deportationen aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz) Im Herbst 1941 beginnen die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus dem Rheinland und Westfalen. mehr...
 

Tagung zur Erinnerungskultur in der migrantischen Stadtgesellschaft

"Migrations- und Integrationsprozesse spielen in Duisburg seit den Jahren des „Wirtschaftswunders“ eine zentrale Rolle. Die Rekrutierung von ausländischen Arbeitskräften und die daraus erwachsenden Folgen haben die Entwicklung der Stadtgesellschaft in Duisburg nachhaltig geprägt. Doch welche Bedeutung hat die Arbeitsmigration in der „kollektiven“ Erinnerung der Stadtgesellschaft? Unter welchen gesellschaftspolitischen Bedingungen hat die Arbeitsmigration stattgefunden? mehr...
 

Vortrag zum INTERNATIONALEN TAG GEGEN HOMOPHOBIE

Zum INTERNATIONALEN TAG GEGEN HOMOPHOBIE stellt das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie „Das kurze Leben des Alfred Ledermann aus Duisburg (1921 bis 1942)“ vor. mehr...
 

Vortragsreihe zur Auseinandersetzung mit der Ausgrenzung von Sinti und Roma

Feindseligkeit, stereotype Wahrnehmung und Vorurteile werden wach, wenn von „Zigeunern“ gesprochen wird. Bei diesen Ressentiments handelt es sich um Projektionen, die mit der Realität oder den realen Personen nichts zu tun haben. Sie existieren bereits seit Jahrhunderten und werden in der Wissenschaft als Antiziganismus bezeichnet. Im Nationalsozialismus wurden Sinti*ze und Rom*nija Opfer eines systematischen Völkermords. Trotzdem ist in der Gegenwart der Antiziganismus die am meisten akzeptierte Form des Rassismus. Sie trifft aktuell insbesondere Zuwander*innen aus Südosteuropa. Welche Möglichkeiten gibt es, sich mit Antiziganismus zu beschäftigen? Wie lässt sich die historische Entstehung philosophisch, sozialpsychologisch und geschlechtertheoretisch rahmen? Kann Bildung zur Aufklärung beitragen? Fördern oder verhindern behördliche Maßnahmen die Ausgrenzung? Welche Perspektive entwickelt eine Rom*nija-Selbstorganisation? Die Vortragsreihe zielt auf eine Verbindung von Theorie und Praxis. Sie wendet sich nicht nur an Vertreter*innen aus Wissenschaft und Politik, sondern auch an Interessierte, die in Beruf und Alltag mit Antiziganismus konfrontiert sind. Der Eintritt ist frei. mehr...
 

Das rote Hamborn - Ausstellungsführung mit Thorsten Fischer

Hamborner Gruppe der Arbeiterwohlfahrt 1928
Am Sonntag, dem 18. März, 14:00 Uhr, wird Thorsten Fischer, Historiker und freier Mitarbeiter im Zentrum für Erinnerungskultur, durch die Ausstellung DAS ROTE HAMBORN führen. mehr...
 

"Migration und Gesellschaft in Duisburg-Marxloh"

Studierende der Ruhr-Universität Bochum/Fakultät für Geschichtswissenschaften haben in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Erinnerungskultur und dem Stadtarchiv zu den Anfängen der sogenannten „Gastarbeitermigration“ in Duisburg-Marxloh geforscht. Erste Ergebnisse dieser Forschungsarbeit präsentieren die Studierenden am 5. Juli 2017 ab 18 Uhr in der DenkStätte des Zentrums für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie (ZfE) am Karmelplatz 5, 47051 Duisburg. mehr...
 

Rundgang durch die Duisburger Innenstadt zum Thema „Der Gewerkschaftermord vom 2. Mai 1933“

Das Zentrum für Erinnerungskultur lädt im Rahmen seiner neuen Ausstellung „Das rote Hamborn. Politischer Widerstand in Duisburg 1933 – 1945“ am kommenden Sonntag (2. Juli, 14 Uhr) gemeinsam mit der DGB-Region Niederrhein zu einem Stadtrundgang durch die Duisburger Innenstadt ein. Im Fokus steht die brutale Zerschlagung der Gewerkschaften vom 2. Mai 1933, die in Duisburg mit einem Vierfachmord einherging. Die Geschichte des Gewaltverbrechens ist filmreif: NS-Funktionäre verhören und foltern dutzende Gewerkschaftsfunktionäre. Vier Männer werden mit Schaufelstielen erschlagen und ihre Leichen im Hünxer Wald verscharrt. Anschließend streute die Duisburger NSDAP das Gerücht, die vier Gewerkschaftler hätten sich beim Streit um die Gewerkschaftskasse gegenseitig umgebracht… mehr...
 

Erzählcafé Lebendige Geschichte(n) - Hörstück GESCHICHTE EINES UNGESTÜMEN HERZENS

Anja Bilabel
Am Sonntag, 21. Mai 2017, ist um 15 Uhr der Lauschsalon mit Hörfunksprecherin Anja Bilabel zu Gast im Kultur- und Stadthistorischen Museum mit dem musikalischen Hörstück „Geschichte eines ungestümen Herzens“. mehr...
 

"Das rote Hamborn – Politischer Widerstand in Duisburg 1933 bis 1945"

Bild
!!!!! VERLÄNGERT !!!!! Unter diesem Titel eröffnet das Zentrum für Erinnerungskultur am 3. Mai 2017 seine neue Ausstellung! mehr...
 

„Die Duisburger Sinti-Familie Rosenberg“ Zweitzeugengespräch mit Live-Musik im Stadtmuseum

Familie Rosenberg
Das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) lädt am Sonntag, den 09.04.2017, um 15 Uhr zum Zweitzeugengespräch mit Live-Musik ins Kultur- und Stadthistorische Museum ein. mehr...
 

Tagung des Zentrums für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie

Stadttheater Duisburg
Die Machtübernahme der Nationalsozialisten schuf neue Rahmenbedingungen für die Kultur in Duisburg. Die Nationalsozialisten versuchten das kulturelle Leben in der Stadt gemäß den eigenen ideologischen Prämissen zu prägen. Kultur sollte den übergreifenden Zielen des NS-Staates zuarbeiten. mehr...
 

Filmvorführung und Podiumsgespräch mit Oberbürgermeister Sören Link am 27.09.2016, 18:30–20:30 Uhr im filmforum Duisburg

Das Zentrum für Erinnerungskultur zeigt in Kooperation mit den Duisburger „HeRoes“ und dem filmforum den Dokumentarfilm „Junge Muslime in Auschwitz“ mehr...
 

30.06.2016 Filmvorführung in der DenkStätte

30.06.2016, 17 Uhr Filmvorführung in der DenkStätte: Die Europäische Janusz Korczak Akademie zeigt in Kooperation mit dem Zentrum für Erinnerungskultur den Film "Korczak" von Adrzej Wajda. mehr...
 

23.04.2016 Tag der offenen DenkStätte

offene DenkStätte
Am Samstag, dem 23. April 2016, beginnt ab 11 Uhr der "Tag der offenen DenkStätte" im Zentrum für Erinnerungskultur Menschenrechte und Demokratie, Karmelplatz 5 (Stadtarchiv Duisburg), 47051 Duisburg. mehr...
 

31.01.2016 Letzte Führung durch die Ausstellung „Noch viele Jahre lang habe ich nachts von Duisburg geträumt“

Ausstellungsbild
Am Sonntag, dem 31. Januar 2016, beginnt um 15 Uhr die Abschlussführung durch die Sonderausstellung „Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“. Mit der ersten Präsentation ist das neue Zentrum für Erinnerungskultur im April 2015 an den Start gegangen. mehr...
 

24.06.2015 "Schade das du Jude bist" - Walter Kaufmann im Zeitzeugengespräch mit seinem Verleger

H. Kaufmann und Verleger
Auf Einladung des Zentrums für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie berichtete gestern der Schriftsteller Walter Kaufmann im Kultur- und Stadthistorischen Museum aus seinem Leben. Die Veranstaltung fand im Begleitprogramm zur Ausstellung „Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“ statt, die noch bis Januar 2016 im Stadtmuseum zu sehen ist und zu der am kommenden Sonntag (28. Juni) um 15 Uhr auch wieder eine öffentliche Führung angeboten wird. mehr...
 

01.05.2015 Führung und Stadtrundgang: Die Zerschlagung der Gewerkschaften im Jahr 1933

Denkmal für die ermordeten Gewerkschafter am Burgplatz, errichtet 1984. (Foto: Uwe Köppen)
Am Freitag, den 1. Mai 2015, lädt das Zentrum für Erinnerungskultur um 15 Uhr zu einer historischen Führung ein. Anfang Mai 1933 zerschlug auch in Duisburg die NSDAP die Gewerkschaften, dabei gingen die organisierten Nazitrupps mit brutalster Gewalt vor. mehr...
 

16.04.2015 "Noch viele Jahre lang habe ich nachts von Duisburg geträumt." Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945

Studioausstellung
Eröffnung der Ausstellung „Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“ Am 16. April 2015, dem offiziellen Gedenktag an die Opfer der Shoa in Israel, hat Oberbürgermeister Sören Link im Kultur- und Stadthistorischen Museum die erste Ausstellung des Zentrums für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie über „Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“ eröffnet. mehr...
 

08.03.2015 - HEIMATlos - DIE FLUCHT IN MIR

HEIMATlos - DIE FLUCHT IN MIR
Im Rahmen des Erzählcafé Lebendige Geschichte findet am Sonntag dem 8. März 2015, 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg eine Erzählung mit dem Thema "HEIMATlos - DIE FLUCHT IN MIR" statt. mehr...
 

22.02.2015 - VERRATZT UND VERKOHLT

Am Sonntag den 22. Februar 2015, 15 Uhr liest Peter Honen im Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg VERRATZT UND VERKOHLT - Jiddisch im Rheinland mehr...
 

01.02.2015 - TATORT DUISBURG 1933 BIS 1945

TATORT DUISBURG 1933 BIS 1945
Eine Spurensuche im Museum und an Erinnerungsorte in der Stadt Duisburg mit Robin Heun, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Erinnerungskultur. Er wird am Sonntag den 01. Februar 2015, 15:00 Uhr nach einem Blick in die Ausstellung des Stadthistorisches Museum Duisburg „Neue Stadtgeschichte“ zu einem Rundgang aufbrechen und dabei drei Stationen in der Nähe besuchen. mehr...
 

02.11.2014 - Rupert Seidl liest Briefe aus der jüdischen Gemeinde

Mit einer eindrucksvollen Veranstaltung ist das Zentrum für Erinnerungskultur am 2. November 2014 erneut an die Öffentlichkeit getreten. Rupert Seidl vom Theater an der Ruhr, Mülheim, hat aus Briefen der jüdischen Gemeinde gelesen. Dramaturgisch aufbereitet vermittelten die Briefausschnitte sehr persönliche Eindrücke aus der Verfolgungsgeschichte und Lebenssituation von Duisburger Jüdinnen und Juden zwischen 1939 und 1945. mehr...
 

01.10.2014 - Runder Tisch des Zentrums für Erinnerungskultur mit den Duisburger Geschichtsinitiativen und Akteuren

Teilnehmer "Runder Tisch"
Am 1. Oktober fand auf Einladung und im Beisein des Beigeordneten für Familie, Bildung und Kultur Thomas Krützberg im Rathaus ein Runder Tisch der Geschichtsinitiativen in Duisburg statt; etwa 30 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Ziel war es, für das im Aufbau befindliche Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie Perspektiven der zukünftigen Zusammenarbeit und des Austausches zu sondieren. mehr...