Titel:

Antisemitische Ausschreitungen in Duisburg, März 1933: Vor über 1000 Schaulustigen treibt ein SS-Trupp den Vorsteher der ostjüdischen Gemeinde am Stadttheater vorbei.

Foto:

Stadtarchiv Duisburg

Design:

Gitta Hülsmann, DTP-Design

Projektteam

Dr. Susanne Sommer
Projektleitung, Direktorin des Kultur- und Stadthistorischen Museums, Volkskundlerin und Regionalhistorikerin, hat zahlreiche Ausstellungen realisiert und die grundsätzliche Neukonzeption des Duisburger Stadtmuseums seit 2001 geplant und umgesetzt.

Dr. Andreas Pilger
Projektleitung, Direktor des Stadtarchivs, Historiker, hat verschiedene Beiträge zur Landes- und Zeitgeschichte verfasst, insbesondere zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte im Nationalsozialismus.

Anne Ley-Schalles M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Historikerin und Archäologin, hat die Ausstellung zur Duisburger Stadtgeschichte konzipiert und für die Mahn- und Gedenkstätte in Düsseldorf gearbeitet. Ihr Schwerpunkt liegt in der Konzipierung von Dokumentation und Ausstellung.

Robin Richterich B.A.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Historiker und Politologe, forscht zum historischen Nationalsozialismus und zeitgenössischen Rechtsextremismus. Er befasst sich konzeptionell mit der Bildungs- und Vermittlungsarbeit und wird das Netzwerk "NS-Aufarbeitung in Duisburg" aufbauen und betreuen.

Leyla Özmal, Dipl. SoWi.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sozialwissenschaftlerin, entwickelte Konzepte und Handlungsstrategien zur städtischen Integrationsarbeit und "Interkulturellen Urbanität". Ihr Schwerpunkt liegt in der Konzipierung der interkulturellen Stadtgeschichte und Dokumentation des Lebens der unterschiedlichen Zuwandergruppen in Duisburg.

Jochen Ebert
EDV-Sachbearbeiter, war in verschiedenen Funktionen für IT-Aufgaben bei der Stadt Duisburg tätig und ist für die (medien-)technische Ausstattung des Zentrums verantwortlich.