Einweihung Kita Templerstraße

Nach erfolgreichem Abschluss der Baumaßnahmen - im Rahmen des Ausbauprogrammes U3 im laufenden Betrieb - konnte die Kita Templerstraße am 12.06.2015 gebührend die Einweihung ihres neuen Anbaus feiern.
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Die Grundfläche des Bestandes wurde von ca. 860,00 m² um eine Fläche von ca. 792,00 m² und damit von 5 auf 7 Gruppen erweitert. Somit kann die Kita eine Gesamtnutzfläche von 1.652,00 m² vorweisen.

Durch das erweiterte Angebot konnten 39 zusätzliche Plätze für unter 3-Jährige geschaffen werden. Insgesamt werden hier 125 Kinder betreut. Eine optimale Betreuung der U3-Kinder kann nun gewährleistet werden, da den Mitarbeiterinnen jetzt die erforderlichen Raumressourcen zur Verfügung stehen. Die Räume sind schön hell und ermöglichen den Kindern einen ungehinderten Blick ins Außengelände, welches um attraktive Spielangebote für U3-Kinder erweitert wurde.

45 % der hier betreuten Kinder haben einen Migrationshintergrund. Insgesamt sind 19 Nationen vertreten, die durch Feste, bei denen gemeinsam getanzt und gesungen wird, miteinander verbunden werden.


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Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Bewegung. Die Kita Templerstraße ist ein anerkannter Bewegungskindergarten des Landessportbundes NRW, so dass tägliche Bewegungsmöglichkeiten der Kinder (z. B. in Kooperation mit dem Sportverein Postsport Blau Weiss) zur konzeptionellen Grundlage des Hauses gehören.

Die Bauphase gestaltete sich als anstrengende Zeit für das Kita-Team. Erschwerend kam hinzu, dass im Jahre 2011 das Konjunkturpaket II mit der energetischen Sanierung über fast zwei Jahre durchgeführt wurde. Die Mitarbeiterinnen der Kita Templerstraße konnten diese Herausforderung jedoch mit Zusammenhalt, Humor, Weitblick und Optimismus erfolgreich meistern. Dabei war es dem gesamten Team wichtig, dass die Kinder weiterhin einen angenehmen und anregenden Kindergartenalltag erlebten.


Auch die Eltern halfen bei der Raumgestaltung, welche innerhalb kürzester Zeit durch die Routine der Mitarbeiterinnen gewährleistet werden konnte, tatkräftig mit, so dass sich die Kinder gleich wohlfühlen konnten.

Die pädagogischen Kräfte legten großen Wert auf die abschließende Raumgestaltung. In Teamsitzungen und gemeinsamen Fortbildungen hat sich das Team intensiv mit dieser Theamtik und deren Bedeutung für die Kinder auseinader gesetzt. Der zuständige Archtitekt hat in der Architektur besondere Impulse gesetzt, u. a. große Fensterfronten bis zum Boden, so dass auch die Kleinsten nach draußen schauen können.

Alles in allem ist der Umbau sehr gut gelunge und viele Kinder mit ihren Eltern, als auch pädagogische Fachkräfte können nun eine schöne Kindertageseinrichtung genießen, in der die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiterinnen und Eltern groß geschrieben wird.