Klöckner-Chef Rühl und OB Link übergaben neues Regendach

"Es ist schön, dass die Kinder der Grundschule Sandstraße endlich auch wieder bei Regen in die Pause gehen können, ohne nass zu werden", freute sich Oberbürgermeister Sören Link bei der Übergabe der neuen Überdachung in Marxloh: "Ich bedanke mich vor allem bei der Firma Klöckner & Co. für die großzügige Unterstützung des Neubaus."
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v. l. n. r. Gisbert Rühl, Ulrike Settner-Reinhard, Jutta Rühl und Sören Link

Ein Feuer hatte im Jahr 2010 die Überdachung des Pausenhofs beschädigt, und deshalb musste dieser Bereich auf dem Schulgelände gesperrt werden. Auch die übrige Konstruktion wies erhebliche Mängel auf, die nur durch einen Neubau ersetzt werden konnten.

Ermöglicht wurde der Neubau des Metallvordachs durch eine Spende des Duisburger Stahl- und Metallhändlers Klöckner & Co. "Als eines der führenden Handelsunternehmen der Stahl- und Metallbranche mit Sitz in Duisburg war es uns ein wichtiges Anliegen, bei der Erneuerung der Stahlträgerkonstruktion mitzuwirken und den Kindern damit einen geschützten Bereich bei Schnee und Regen zu bieten. Die Unterstützung dieser Maßnahme lag uns besonders am Herzen, da wir mit der Grundschule bereits seit einigen Jahren - beispielsweise durch die Bereitstellung gesunder Mahlzeiten für die Schüler - kooperieren", so Gisbert Rühl, Vorstandsvorsitzeneder von Klöckner & Co.


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Fertige Regendachkonstruktion

Das Immobilien-Management Duisburg (IMD) übernahm die Aufgabe des Neubaus. Dabei musste zunächst die alte Pausenhof-Überdachung demontiert und entsorgt werden. Neue verzinkte Stützen aus Vierkantrohren wurden aufgestellt. Ein Traufträger als Kastenrinne ausgebildet dient der Dachentwässerung. Eine Befestigung der neuen Konstruktion erfolgte teilweise am Schulgebäude. Zu der Baumaßnahme gehörten auch die entsprechenden Erdarbeiten sowie der Anschluss der Entwässerung an die Kanalisation. In einem letzten Schritt erfolgte die Montage der Trapezbleche für die Dachkonstruktion.

Die Gesamtkosten betrugen 130.000 Euro, Klöckner & Co. übernahm davon rund 80.000 Euro. Oberbürgermeister Link: "Das ist ein gutes Zeichen für das nachhaltige Engagement eines Duisburger Unternehmens."