Duisburg2027

Am 11. Juni 2007 hat der Rat der Stadt Duisburg beschlossen, die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans mit einer Strategie der nachhaltigen Stadtentwicklung zu verbinden.

Dazu wurde das Projekt "Duisburg 2027" gestartet.

Mit einer gesamtstädtischen, strategischen Planung, ausgerichtet auf einen Zeithorizont von 15 bis 20 Jahren, will Duisburg den tiefgreifenden Herausforderungen des absehbaren Wandels der Bevölkerung, der notwendigen Stabilisierung der Stadtgesellschaft, der zukunftsfähigen Entwicklung der Wirtschaft und den Erfordernissen an eine gesunde Umwelt aktiv begegnen.

Das Projekt 2027 legt mit der Strategie für Wohnen und Arbeiten - beschlossen vom Rat der Stadt Duisburg am 12. Dezember 2011 - nunmehr 40 strategische Ziele für die zukünftige Stadtentwicklung vor, die acht Zukunftsbildern zugeordnet sind.

Diese Ziele werden unter Berücksichtigung der besonderen Potentiale der Ortsteile und Quartiere auf die räumliche Ebene übertragen. So entstehen kleinräumige Ziel- bzw. Flächenaussagen in Bezug zu gesamtstädtischen Rahmenbedingungen und Zielen sowie Vorschläge für bestehende, zu sichernde oder neue Nutzungen in Form von Teilräumlichen Strategiekonzepten (TSK).

Auf der Grundlage der Zielaussagen der Teilräumlichen Strategiekonzepte werden räumliche Handlungsschwerpunkte mit Zielen und Maßnahmen benannt. Die strategische Agenda hat einen Zeitraum von fünfzehn bis zwanzig Jahren im Blick und bildet damit für die gesamtstädtische Entwicklung Duisburgs eine langfristige Handlungs- und Prioritätenliste.

Der Innenstadtbereich mit der Entwicklung innovativer Stadträume und der Umsetzung des Masterplan Foster ist einer der  Handlungsschwerpunkte.


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Teilräumliches Strategiekonzept Mitte (Ausschnitt Innenstadt)


Teilräumliches Strategiekonzept Mitte (Ausschnitt Innenstadt)