Projektbeschreibung Kuhlenwall

Der Start der Maßnahme ist für 2017 vorgesehen; der Förderantrag wird 2016 bei der Bezirksregierung eingereicht.

Ziele

  • Herstellen der Funktionsfähigkeit der Verbindung der Haupthandelslage an den Innenhafen
  • Verbesserung Nahmobilität (Fuß- und Radverkehr)
  • Aufwertung öffentlicher Raum
  • Stadtgeschichte erlebbar machen (Stadtmauer)
  • Verbesserung der städtischen Grünwegevernetzungen

Handlungsfelder

  • Stadtgestaltung und öffentlicher Raum
  • Mobilität
  • Klima und Umwelt

Projektbeschreibung

Die zentrale fußläufige Verbindung der Handelslage mit dem Innenhafen über den Verlauf der ehemaligen Stadtmauer ist derzeit im Stadtraum nicht durchgängig ablesbar. Durch erste Umbaumaßnahmen, wie der Umgestaltung des Kuhlenwall-Karrees, wurde ein Teilabschnitt am Schäferturm in Verbindung mit einem privaten Investment bereits realisiert. Die Funktionsfähigkeit der Fußwegeverbindung ist insbesondere vom Schäferturm in Richtung Innenhafen nicht gegeben.

In Verbindung mit der Verlagerung des Schulzentrums an der Gutenbergstraße und der geplanten Neubebauung für Wohnungsbau im sogenannten Mercatorquartier soll der unmittelbar  angrenzende Teilabschnitt der Wegeverbindung zwischen Innenhafen und Handelslage attraktiv aufgewertet und somit die Funktionsfähigkeit wieder hergestellt werden. Dabei soll auch der Übergang von der Königstraße zum Kuhlenwall aufgewertet und betont werden. Die Anschlussstelle im Bereich an der Kuhstraße/Königstraße wurde 1987 gefördert und befindet sich nicht mehr in der Zweckbindung.