StartUps haben insbesondere in der Startphase i.d.R. besondere Standortanforderungen: Kostengünstige Flächen (Miete), gewisse Repräsentativität, Nähe zu den FuE-Einrichtungen, gute Erreichbarkeit, Nähe zu anderen Unternehmen/Startups, Serviceleistungen sowie eine modulare Wachstumsmöglichkeit. Am Markt befindliche "unspezfische" Büro- bzw. Gewerbeimmobilien können diese Anforderungen in den seltensten Fällen bieten.

Gründerzentrum TECTRUM

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TECTRUM Duisburg

Das in unmittelbarer Nähe zum Duisburger Universitätscampus gelegene Gründer- und Innovationszentrum TECTRUM (bis 2005: ElecTronikPark Duisburg) besteht aus drei Gebäudeeinheiten. Die "TEC-Base" ist die älteste Gebäudeeinheit und umfasst ca. 2.000 Quadratmeter Netto-Nutzfläche für junge Technologieunternehmen. Eine ähnliche Größenordnung weist der 1993 nach den Plänen von Lord Norman Foster als rundum verglaster Büroturm errichtete "TEC-Tower" auf. Das "TEC-Center" schließlich ist das dritte und neueste Gebäudeteil des TECTRUMS. Es wurde 1997 fertiggestellt und bietet ca. 6.000 qm Nutzfläche, wobei sich die Büros auf drei Trakte und fünf Geschosse verteilen. Um die Unternehmen im TECTRUM kümmert sich die GFW Duisburg, die auch personell vor Ort vertreten ist.


startport (Innenhafen Duisburg)

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startport

Die in 2017 neu an den Markt gegangene startport GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Duisburger Hafens, die sich dafür engagiert, eine kreative Innovationskultur zu initiieren und die Weiterentwicklung im Bereich Logistik und Supply Chain aktiv voranzutreiben. Für junge Startups, die zukunftsweisende Ideen für die führende Logistikdrehscheibe im Herzen Europas entwickeln, stehen im Gebäude der ehemaligen Rheinischen Mühlenwerke am Duisburger Innenhafen knapp 600 qm Büroflächen zur Verfügung. Angeboten werden ein attraktives Arbeitsumfeld (großzügige Büroflächen, offene inspirierende Wohlfühlatmosphäre durch kreative Inneneinrichtung, mietfreie Zeit, Internetverbindung, kostenlose Logis), Mentoring und Coaching durch Partner des startport (u. a. Workshops zu fachlichen Themen sowie Bewertung / Reflexion der Geschäftsidee), Zugang zu einem Netzwerk aus Industrie und Logistik (Zusammenarbeit mit Unternehmensvertretern in Teilprojekten sowie Zugang zu logistischen Assets) sowie Kontakt zu potentiellen Kunden, Partnern und Investoren.