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Keine Programmberatung oder Förderrecherche zur Finanzierung von Projekten oder Projektideen

Förderdatenbank des Bundes

Themenübergreifende, bundesweite Förderdatenbank des BMWi zu Förderprogrammen der EU, des Bundes und der Länder.

FuE-Förderportal Duisburg: Aktuelle Programminformationen für Unternehmen und Hochschulen/FuE-Einrichtungen

Das FuE-Förderportal ist ein Projekt der Stabsstelle für Hochschulangelegenheiten der Stadt Duisburg. Hier finden Sie "auf einen Blick" top-aktuelle Informationen zu neuen Förderprogrammen, Projektausschreibungen und Wettbewerben des Bundes, des Landes NRW und der EU an der Schnittstelle Wissenschaft - Wirtschaft, soweit sie für Unternehmen und Hochschulen und/oder FuE-Einrichtungen in der Stadt Duisburg relevant sein können. Ausgenommen sind deshalb i.d.R. reine Forschungsprogramme, z.B. der DFG oder Programme zur Förderung der internationalen Forschungszusammenarbeit.

Alle Angaben selbstverständlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Gewähr. Ausschlaggebend sind ausschließlich die offiziellen Dokumente der jeweiligen Fördereinrichtungen.

[12.11.2019] Förderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen (MINT-Bildung für Jugendliche)

Gegenstand der Förderung ist daher der Aufbau neuer und der Ausbau bestehender Clusterstrukturen in Regionen und Kommunen, die außerschulische MINT-Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche bereitstellen. Konkrete MINT-Inhalte sind nicht Gegenstand der Förderung. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Förderung von Mädchen und jungen Frauen und auf Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren gelegt werden. Als MINT-Cluster werden Kooperationen der vor Ort relevanten Akteure aus mindestens drei der im Folgenden genannten vier Bereiche verstanden: Wissenschaft (wie z. B. Universitäten, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen etc.), Zivilgesellschaft (Verbände, Vereine, Stiftungen et al.), Wirtschaft (Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, kleine und mittlere Unternehmen, Genossenschaften etc.) und Bildungsträger, Gebietskörperschaften, Kommunalverbände und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts.


[21.10.2019] Quanteninformatik - Algorithmen, Software, Anwendungen" im Rahmen des Programms "Quantentechnologien - von den Grundlagen zum Markt"

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche, vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben mit direktem Bezug zur Quanten­informatik. Eine praxisrelevante Zielsetzung ist zwingend erforderlich und muss sich im Projektkonsortium geeignet abbilden; rein erkenntnisorientierte Arbeiten werden nicht unterstützt. Gefördert werden die Entwicklung und Anwendung genuiner Quantenalgorithmen, deren Überlegenheit mathematisch nachweisbar ist, wie auch Arbeiten zu heuristischen Verfahren, von denen noch weitestgehend unklar ist, ob und in welchen konkreten Instanzen sie von einer Quantenbeschleunigung profitieren können. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.


[17.10.2019] Förderung von Projekten im Forschungsschwerpunkt "Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial"

Zukunft der ArbeitGroßbildansicht
BMBF

Ziel ist es, den digitalen Wandel der Arbeitswelt für kleine, mittlere und mittelständische Unternehmen durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu stärken. Es sollen technologische und soziale Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen gefördert werden, indem neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeits- und Organisationsgestaltung erforscht, entwickelt und umgesetzt werden. Gefördert werden Projekte, die technikinduzierten Veränderungen in Unternehmen durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und -organisation aktiv begegnen. Programmadressaten sind (K)MU, Hochschulen sowie (u.U.) sonstige Institutionen (Kammern, Verbände etc.).

[29.09.2019] Hybride Materialien - Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale - 2. Förderaufruf (HyMat2)

Neue MaterialienGroßbildansicht
BMBF

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die das Themenfeld "Hybride Materialien ? Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)" adressieren. Themenfelder der Ausschreibung sind "Werkstoffeigenschaften und Lebensdauer" (Werkstoffeigenschaften, Prüfstandards, Upscaling von Produktionsprozessen sowie Entwicklung von Reparaturkonzepten) sowie "Recycling und Ressourceneffizienz" (Design for Recycling oder recyclinggerechte Konstruktion, Recyclingverfahren, Entwicklung von Second Use Konzepten sowie Entwicklung leicht recyclingfähiger hybrider Materialien).

[24.09.2019] Förderung von Zuwendungen von Vorhaben im Rahmen der Initiative zur Digitalisierung der Materialforschung in Deutschland (MaterialDigital)

BMBFGroßbildansicht
BMBF

Diese Fördermaßnahme adressiert innovative Methoden der Materialforschung aus den Bereichen (skalenübergreifende) Simulation, Materialdatenerfassung, -haltung und -auswertung sowie Verknüpfung von experimentellen und simulierten Daten auf allen Ebenen der Betrachtung, vom Atom bis zum Bauteil, zur Systematisierung der Materialentwicklung und -anwendung als geschlossenen Prozess mit Fokus auf die industrielle Anwendbarkeit. Die zu fördernden Projekte der digitalen Materialforschung beinhalten insbesondere einen Erkenntnisgewinn durch (1) die Simulation von Materialstruktur und -eigenschaften auf mehreren Skalenbereichen und "Lebensabschnitten" des Materials, (2) die gemeinsame Betrachtung simulierter und experimenteller Daten und deren intelligente Verknüpfung sowie (3) die Auswertung generierter und/oder vorhandener Daten.

[06.09.2019] "Psychische und neurologische Erkrankungen erkennen und behandeln ? Potenziale der Medizintechnik für eine höhere Lebensqualität nutzen"

BMBF-Programm MedizintechnikGroßbildansicht
BMBF

Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche Vorhaben der FuE, in der Regel in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen Versorgungslösungen auf Basis innovativer medizintechnischer Lösungen angestrebt wird, deren Ergebnisse am Nutzen für Patienten mit psychischen und neurologischen Erkrankungen orientiert sind. Anwendungsbereiche sind z.B. (1) Psychische Erkrankungen (Suchterkrankungen, Depressive Störungen, Angststörungen, Essstörungen oder Psychosen), (2) Neurologische Erkrankungen (Gefäßerkrankungen, Episodische und paroxysmale Krankheiten, Infektionserkrankungen des Nervensystems, Neurodegenerative Erkrankungen und chronische Entzündungskrankheiten des Gehirns und Rückenmarks, Tumore des Gehirns und Rückenmarks, Erkrankungen des peripheren Nervensystems, Polyneuropathien und Begleiterkrankungen neurologischer Erkrankungen) sowie (3) Seltene Erkrankungen.


[20.08.2019] KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz

BMBF: KMU-innovativ. Ressourceneffizienz und KlimaschutzGroßbildansicht
BMBF

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen sich den folgenden Themenschwerpunkten zuordnen lassen: (1) Rohstoffeffizienz, (2) Energieeffizienz und Klimaschutz, (3) Erhaltung biologischer Vielfalt, (4) Nachhaltiges Wassermanagement und (5) nachhaltiges Flächenmanagement. Antragsberechtigt sind KMU. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.

[19.08.2019] Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion

BMBF: Mensch-Technik-InteraktionGroßbildansicht
BMBF-Programm

Ziel des MTI-Programms des BMBF ist die Ausschöpfung des Innovationspotenzials von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) durch zwei Ansätze: Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert werden (Modul 1). Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei risikoreicher vorwettbewerblicher Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden (Modul 2). Ziel ist eine maßgeschneiderte Gründungs- und Start-up-Förderung für den Bereich der MTI.

[14.08.2019] "Zukunftscluster-Initiative": Förderung von regionalen Innovationsnetzwerken

BMBF: Zukunftscluster-InitiativeGroßbildansicht
BMBF

Die Zukunftscluster-Initiative besteht aus mehreren Wettbewerbsrunden im Abstand von je einem bis zwei Jahren. In jeder Wettbewerbsrunde können bis zu sieben Zukunftscluster aus der Konzeptionsphase in die Förderung aufgenommen werden. Während der Umsetzungsphase sollen diese Zukunftscluster eine zunehmende Innovationskraft entwickeln, unterschiedlichste Partner einbinden und diese im Sinne einer offenen Innovations- und Wagniskultur miteinander vernetzen. Hauptziele des Programms sind: (1) Frühzeitiges Erkennen und Ausbauen neuer Forschungs- und Innovationsfelder mit großem Wachstums- und Lösungspotenzials, (2) Frühzeitige und zunehmende Einbindung von Wirtschaft und Gesellschaft in die Konzeption und Umsetzung der geplanten Entwicklungen sowie (3) Nachhaltiger Kompetenz- und Ressourcenaufbau.

[29.07.2019] Programm "Vermeidung von klimarelevanten Prozessemissionen in der Industrie (KlimPro-Industrie)"

BMBF-Programm "Vermeidung von klimarelevanten Prozessemissionen in der Industrie (KlimPro-Industrie)"Großbildansicht
BMBF

Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, die deutsche Grundstoffindustrie zu befähigen, treibhausgasvermeidende Prozesse und Verfahrenskombinationen zu entwickeln und mittel- bis langfristig in die Praxis zu überführen. Die Förderrichtlinie ist technologie- und branchenoffen. Es werden jedoch ausschließlich FuE-Projekte gefördert, die über wesentliche Hebeleffekte zur Treibhausgasneutralität in der deutschen Industrie verfügen und zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Deutschland beitragen. Daher stehen Wirtschaftsbranchen mit hohen Treibhausgasemissionen wie beispielsweise die Eisen- und Stahlherstellung, die Mineralverarbeitende Industrie (Schwerpunkte: Zement, Kalk, Keramik, Glas), die Nichteisen-Metallindustrie (Schwerpunkte: Aluminium- und Kupferproduktion) sowie die Chemische Grundstoffindustrie besonders im Fokus der Förderrichtlinie.

[03.07.2019] Wassertechnologien: Wiederverwendung

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BMBF

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema "Wassertechnologien: Wiederverwendung" im Bundesprogramm "Wasser-Forschung und Wasser-Innovationen für Nachhaltigkeit - Wasser:N" innerhalb des Rahmenprogramms "Forschung für Nachhaltige Entwicklung" (FONA). Die Fördermaßnahme zur Entwicklung von neuen Technologien und Konzepten für eine ressourcen- und energieeffiziente Wasserwiederverwendung und Entsalzung konzentriert sich auf die Themenfelder: (1) Wasserwiederverwendung durch Nutzung von behandeltem kommunalem Abwasser,(2) Kreislaufführung von industriell genutztem Wasser und (3) Aufbereitung von salzhaltigem Grund- und Oberflächenwasser. Die Verbundprojekte können auf ein Themenfeld fokussiert werden, aber auch eine Kombination der Themenfelder ist möglich. 


[24.06.2019] "Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe"

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BMBF

Gegenstand des Förderprogramms sind Untersuchungen von Gelingensbedingungen bzw. die forschungs­basierte Entwicklung von Gestaltungskonzepten zur Förderung und Unterstützung der Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen in problematischen sozialen und räumlichen Lebenslagen. Im Fokus stehen die Wechselbeziehungen zwischen Bildungsprozessen sowie regionalen und lokalen Lernumwelten, einschließlich der jeweiligen lernförderlichen bzw. -hindernden Einflussfaktoren. Betrachtet werden soll insbes. (1) der Einfluss nicht-schulischer Bildungsträger sowie ­lokaler bzw. regionaler Netzwerke und weiterer zivilgesellschaftlicher Akteure, (2) das Beziehungsgeflecht von Bildungseinrichtungen vor Ort und die Wechselwirkungen von formalen, non-formalen und informellen Unterstützungsstrukturen, (3) die Bedeutung der Gestaltung lokaler und regionaler Schnittstellen für den Abbau von Bildungsbarrieren, (4) Informelle Aspekte von institutioneller Bildung sowie (5) Resilienzfaktoren zur Bewältigung von Bildungsbarrieren.

[15.05.2019] Förderprogramm Elektromobilität: Projektideen für praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Förderung der Elektromobilität mit Batterie

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BMVI

Förderschwerpunkte des neuen Aufrufs sind anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (sog. Demo-Großprojekte). Es sollen Forschungsfragen beantwortet werden, die sich aus dem Einsatz von bestehenden Fahrzeugflotten (auch Flottenmixe) und der betriebsnotwendigen Infrastruktur ergeben. Technologieforschung und -entwicklung in Anwendungsbereichen mit geringer Fahrzeugverfügbarkeit (Marktverfügbarkeit), u.a. in den Anwendungsfeldern Güter-/Wirtschaftsverkehr (insbesondere Lkw), Busse, Schiffe und Sonderverkehre. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen sowie kommunale Unternehmen bzw. privatwirtschaftliche Unternehmen im direkten kommunalen Umfeld. Einreichungsfrist ist der 15. August 2019.

[13.05.2019] Förderung von Wasserstoff-Tankstellen

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BMVI

Im Rahmen dieses Förderaufrufs sind die Investitionsausgaben für die Errichtung von öffentlich zugänglichen Wasserstofftankstellen förderfähig. Zuwendungsfähig sind die mit der Errichtung der Tankstelle verbundenen Ausgaben für materielle und immaterielle Vermögenswerte, sofern diese vom Antragsteller steuerrechtlich aktiviert werden. Ausgenommen ist der Erwerb von Grundstücken. Die Förderquote für die Wasserstofftankstelle beträgt 50 % der förderfähigen Ausgaben. Die Fördersumme darf jedoch die Differenz zwischen den förderfähigen Ausgaben und dem Betriebsgewinn der Investition nicht übersteigen. Ein Elektrolyseur als Bestandteil der Betankungsinfrastruktur zur Erzeugung von Wasserstoff kann mit einer Zuwendung in Höhe von 40 % der Investitionsmehrausgaben gegenüber einer Referenztechnologie gefördert werden.

[18.04.2019] Förderung von KI-Laboren und der Qualifizierung im Rahmen von Forschungsvorhaben im Gebiet Künstliche Intelligenz

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BMBF

Mit dem Förderprogramm sollen Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen durch die Schaffung von KI-Laboren befähigt werden, neue KI-Software-Engineering-Methoden zu erforschen und zu erproben, Testdatensätze zu erstellen und dabei zugleich die Aus- und Weiterbildung von Masterstudierenden und Anwendern aus der Wirtschaft vorantreiben. Im Rahmen des Programms werden deshalb KI-Labore als Einzelprojekte von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie KI-Labore als Verbundprojekte aus der Wissenschaft gefördert, die neue und innovative KI-Methoden erforschen und Know-how transferieren.

[17.04.2019] Adaptive Technologien für die Gesellschaft - Intelligentes Zusammenwirken von Mensch und Künstlicher Intelligenz

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BMBF

Das BMBF fördert die Erforschung von neuartigen, mit effektiven Nutzerschnittstellen ausgestatteten KI-Systemen zur gemeinsamen Lösungsfindung von Mensch und Technik. Diese Systeme sollen KI verwenden, um menschliche Problemlösungsfähigkeit zu unterstützen. Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, welche die Weiterentwicklung und Optimierung von Augmented Intelligence zum Ziel haben. Verfahren der KI wie beispielsweise Maschinelles Lernen sollen im Rahmen der Mensch-Technik-Interaktion für eine gemeinsame Lösungsfindung von Mensch und Technik eingesetzt werden, welche die jeweiligen Fähigkeiten bestmöglich verknüpft, beispielsweise Datenanalyse mittels Methoden des Maschinellen Lernens mit menschlicher Kreativität.

[02.04.2019] Smart City-Modellprojekte

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KFW

Mit den "Modellprojekten Smart Cities" sollen über einen Zeitraum von zehn Jahren in vier Staffeln rund 50 Modellprojekte mit ca. 750 Mio. EUR gefördert werden. Für die erste Staffel mit rund zehn Modellprojekten stehen in diesem Jahr aus dem Bundeshaushalt etwa 150 Mio. EUR zur Verfügung. Es werden Strategieentwicklung sowie Test- und Experimentierfelder gefördert, um für die deutschen Kommunen beispielhafte Lösungen zur digitalen Transformation auf regionaler, gesamtstädtischer oder Quartiers-Ebene zu finden. Grundlage bildet die Smart City Charta des Bundes. Die Modellprojekte umfassen zwei Phasen: (1) Entwicklung kommunaler Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Gestaltung der Digitalisierung und (2) Umsetzung der Ziele, Strategien und Maßnahmen Für die dafür notwendigen Kosten einer Strategieentwicklung, dem Aufbau digitaler Kompetenz und für Investitionen können ausgewählte Kommunen Zuschüsse erhalten in Höhe von bis zu 65 % der Kosten, Kommunen in Haushaltsnotlage bis zu 90 %.

[25.03.2019] Förderung internationaler Zukunftslabore in Deutschland zur Künstlichen Intelligenz

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BMBF

Gefördert werden der Aufbau und die Arbeit von international besetzten Forscherteams ("Internationale Zukunfts­labore"), die zu aktuellen Forschungs- und Entwicklungsfragen der KI arbeiten. Bewerben können sich deutsche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland. Das BMBF fördert in den Zukunftslaboren jeweils ein Team von mindestens neun und maximal zwölf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über einen Zeitraum von drei Jahren. Gefördert werden sowohl Einzel- als auch Verbundvorhaben. Themenfelder sind (1) Deduktionssysteme, maschinelles Beweisen, (2) Wissensbasierte Systeme, (3) Musteranalyse und Mustererkennung, (4) Robotik sowie (5) Intelligente multimodale Mensch-Maschine-Interaktion.

[07.03.2019] Aufruf zur Antragseinreichung "zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätssystem durch automatisiertes Fahren und Vernetzung"

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BMVi

Rechtliche Grundlage des o.g. Aufrufs ist die Bekanntmachung der Förderrichtlinie "Ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätssystem durch automatisiertes Fahren und Vernetzung" vom 25. Februar 2019. Die Projektskizzen zur Förderung von Maßnahmen gemäß dieser Bekanntmachung sind bis zum 26. April 2019 einzureichen. Insgesamt stehen für den Aufruf 53 Mio. EUR zur Verfügung. Die Laufzeit der geförderten Projekte kann sich bis maximal 31. Dezember 2021 erstrecken.

Siehe ProgrammInfo vom 05.03.2019

 


[06.03.2019] Beherrschung der Komplexität soziotechnischer Systeme - Ein Beitrag zum Advanced Systems Engineering für die Wertschöpfung von morgen (PDA_ASE)

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BMBF

Zielsetzung der Förderung ist es, für die Entwicklung komplexer technischer Systeme übertragbare Methoden, Modelle, Werkzeuge und Vorgehensweisen für und mit Unternehmen zu erforschen und exemplarisch zu implementieren. Im Fokus liegt die Schaffung eines allgemeingültigen Entwicklungsrahmens für das Advanced Systems Engineering. Gefördert werden folgende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten: (1) Schaffung von Lösungen zur systemorientierten Entwicklung technischer Systeme, (2) Systematische Entwicklung innovativer, datengetriebener und plattformbasierter Geschäftsmodelle, (3) Ausgestaltung der Prozesse bei der vernetzten Entwicklungsarbeit sowie (4) Stärkung der kreativen, fachdisziplinübergreifenden, interaktiven Wissensarbeit. Wichtig ist die integrative Zusammenarbeit der unterschiedlichen Experten aus Produktions-, Dienstleistungs- und Arbeitsforschung in Verbundprojekten, um neue soziotechnische Systeme mit ihrer jeweiligen Komplexität zu beherrschen. Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.

[05.03.2019] Programm "Mensch-Technik-Interaktion für digitale Souveränität"

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BMBF

Ziel der Bekanntmachung ist es, die Entwicklung neuer digitaler Interaktionsformen und lernförderlicher Mensch-Technik-Dialoge zum reflektierten Umgang mit Daten und digitaler Technologien zu fördern. Dadurch sollen Grundlagen für alternative Geschäftsmodelle geschaffen werden, die nicht auf der Weitergabe von Nutzerdaten, sondern auf einem souveränen Umgang mit den eigenen Daten basieren. Gefördert werden Innovationen der MTI, die Nutzende befähigen, zu verstehen, welche Daten und Datenverknüpfungen die jeweiligen Systeme prinzipiell erfassen, verarbeiten, kombinieren und weiterleiten können. Gefördert werden Projekte, die einen oder beide der folgenden Schwerpunkte adressieren: (1) Die Entwicklung neuer digitaler Interaktionsformen, um den selbstbestimmten und reflektierten Umgang mit Daten und digitalen Technologien nutzerfreundlich zu gestalten sowie (2) die Gestaltung von lernförderlichen Mensch-Technik-Dialogen, welche die Kompetenz des Menschen in der Nutzung digitaler Systeme und Medien stärken.

[05.03.2019] NRW-Programm "StartUp-Transfer"

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MWIDE

Das Förderprogramm zielt darauf ab, durch die Nutzung von FuE-Ressourcen die Entwicklung von Dienstleistungen, Verfahren oder Produkten hin zur Marktreife voranzutreiben und den als Fördervoraussetzung vorgelegten Businessplan für die nachfolgende Gründungs- und Wachstumsphase weiterzuentwickeln. Gründungswillige Hochschulabsolvent(inn)en sowie Wissenschaftler/-innen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen erhalten durch die Förderung die Möglichkeit, ihre auf F&E-Ergebnissen oder Forschungs-Know-how basierenden Geschäftskonzepte unter Nutzung der Forschungsinfrastruktur (a) weiterzuentwickeln (Entwicklung von Dienstleistungen, Verfahren oder Produkten hin zur Marktreife), (b) zu erproben (Proof of Concept, Prototyping, Validierung der Gründungsidee) und (c) die Gründung vorzubereiten (Weiterentwicklung des Businessplans / Unternehmenskonzepts). Antragsberechtigt sind Hochschulen in staatlicher Trägerschaft, staatlich anerkannte Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz im Land Nordrhein- Westfalen.


[04.03.2019] Förderrichtlinie "Ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätssystem durch automatisiertes Fahren und Vernetzung"

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BMVi

Ziel der Förderung ist die Umsetzung anwendungsnaher Forschungsvorhaben im Bereich der Digitalisierung einschließlich Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr und Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern zur Weiterentwicklung der Mobilität und des verkehrlichen Gesamtsystems in städtischen und in ländlichen Gebieten. Die Förderrichtlinie adressiert das automatisierte Fahren in höheren Automatisierungsstufen bis hin zum autonomen (fahrerlosen) Fahren sowie die Vernetzung im Straßenverkehr einschließlich der Betrachtung der Schnittstellen zu an- deren Verkehrsträgern in komplexen Anwendungsfällen, auch unter Nutzung von Methoden der Künstlicher Intelligenz (KI). Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Gebietskörperschaften und Forschungseinrichtungen (Hochschulen und außeruniversitäre For-schungseinrichtungen).

[01.03.2019] Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet der "Mikroelektronik für Industrie 4.0 (Elektronik I4.0)"

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BMBF

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegetriebener, vorwettbewerblicher Verbundvorhaben zum Thema "Mikroelektronik für Industrie 4.0". Die Vorhaben müssen über Innovationen im Bereich der Elektroniksysteme mehrere der folgenden Zielstellungen verfolgen:(1) Steigerung der Effizienz, Flexibilität und Individualität in der Produktion und Logistik,(2) Steigerung der Autonomie von Produktionsanlagen, (3) prädiktive Wartung von Produktionsanlagen und verbesserte Überwachung von Industrieprozessen, (4) Steigerung der Energieeffizienz von Sensorsystemen bis hin zur Energieautarkie (Vereinfachung der Infrastruktur durch Wegfall von Verkabelung), (5) Vernetzen von Produktionsanlagen und -prozessen, auch über Unternehmensgrenzen hinaus, (6) durchgängige Digitalisierung der Produktion, (7) Verkürzung der Produktentwicklungszyklen, (8) Etablierung eines Produktlebenszyklus-Managements sowie (9) Ermöglichen einer sicheren und effizienten Kooperation zwischen Mensch und Maschine. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. 


[27.02.2019] Ideen- und Förderaufruf zum Thema unbemannte Luftfahrtanwendungen und individuelle Luftmobilitätslösungen (UAS, Flugtaxis)

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BMVi

Die geförderten Vorhaben sollen einen gewichtigen Beitrag für eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für den Mehrwert innovativer Anwendungen der unbemannten Luftfahrt und individuellen Luftmobilität leisten. Schwerpunkte der Kategorie A "Entwicklung und Erprobung innovativer Anwendungen für unbemannte Luftfahrtsysteme und individuelle Luftmobilitätslösungen (UAS, Flugtaxis, Einreichungsfrist 29.04.2019) bis 2022" sind die Themen (1) Steuerung von UAS und ihre Vernetzung, (2) Betrieb von UAS und Flugtaxis bei Start und Landung, (3) Air-Traffic-Management-Systeme, (4) Einsatz von UAS und Flugtaxis für medizinische Zwecke, (5) Drohnenabwehr und (6) Innovative Ideen mit Bezug zu sonstigen relevanten Themen im Kontext von UAS und Flugtaxis. In Kategorie B (Einreichungsfrist 27.03.2019) werden schnelllaufende Pilotvorhaben zur unbemannten Luftfahrt und innovativen Luftmobilität in den unter A genannten Anwendungsbereichen im Jahr 2019 unterstützt. Kategorie C (Einreichungsfrist 27.03.2019) beinhaltet die Unterstützung für innovative, kommunale Drohnen- und Luftmobilitätskonzepte im Sinne der im Förderaufruf angelegten Schwerpunkte.


[19.02.2019] Innovationen für die Energiewende

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BMBF

Gefördert werden Forschung und Entwicklung innovativer Energietechnologien im Grundlagenbereich, die einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Prioritäre Handlungsfelder sind dabei (Auswahl): (1) Forschung zur Transformation des Sektors Wärme mit Fokus auf Wärmebereitstellung, Nutzung und Effizienz, (2) Forschung für eine klimaschonende Mobilität: Neue und synthetische Kraftstoffe, Nutzung von Wasserstoff im Verkehrssektor,(3) Großskalige Produktion von Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien; Transport und Sicherheit von Wasserstoff; industrielle Weiterverarbeitung, (4) Systemische und energieeffiziente Integration der Erneuerbaren Energien in das bestehende Energiesystem, vor allem bei Mobilität und Verkehr, (5) Materialforschung in allen Anwendungsfeldern der Energiewende, (6) Branchen- und sektorenspezifische Fördervorhaben zum Strukturwandel in der Industrie, (7) Nutzung der Potenziale der Digitalisierung für die Energiewende, (8) Projekte zur Umsetzung der Sektorkopplung in der Energiewende durch gezielte Nutzung von CO2 im industriellen Maßstab.


[11.02.2019] Reallabore der Energiewende

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BMWi

Reallabore der Energiewende zielen auf einen ganzheitlichen Ansatz zur Erprobung technischer und nicht-technischer Innovationen in einem realen Umfeld ab. Dazu gehören auch technologiebegleitende innovative Betriebs- und Geschäftsmodelle. Das BMWi plant, "Reallabore der Energiewende" mit Fördermitteln in Höhe von bis zu 100 Mio. € pro Jahr zwischen 2019 und 2022 im Rahmen der Energieforschung zu unterstützen. In diesem Zusammenhang fordert das BMWi zur Teilnahme an einem Ideenwettbewerb für die erste Runde auf. Die Förderung für ein Reallabor kann maximal 5 Jahre betragen und die Planungs- und Errichtungsphase sowie eine 1- bis 3-jährige Testbetrieb- / Monitoringphase umfassen. Im Fokus liegen folgende Technologiefelder: (1) Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien, (2) Großskalige Energiespeicher im Stromsektor sowie (3) Energieoptimierte Quartiere.

[08.02.2019] MobilitätsWerkStadt 2025

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BMBF

Gefördert werden sollen FuE-Projekte, die innovative kommunale Mobilitätskonzepte entwickeln und erproben. Die förderfähigen Themen sind unter Punkt 2.2 beschrieben (u.a.: "Sicherung der kommunalen Steuerungsfähigkeit (Governance) angesichts von Digitalisierung, privatwirtschaftlich getriebenen Sharing- und Mobilitätsangeboten" oder "Betrachtung und Neugestaltung von urbaner Mobilität und öffentlichem Raum als zentralen Punkt für urbanes Lebensgefühl und Digitalisierung der Pooling- und Sharing-Angebote"). Insgesamt umfasst der Wettbewerb drei Phasen, mit denen die Entwicklung, Erprobung und angepasste Verstetigung gefördert wird. Phase 1. Konzepte und Strategien für eine nachhaltige Mobilität, Phase 2: Planung, Umsetzung und Erprobung der Mobilitätskonzepte sowie Phase 3: Transfer und Anpassung der Mobilitätskonzepte.

[08.02.2019] MobilitätsZukunftsLabor 2050

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BMBF

Gefördert werden sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die übergeordnete und grundsätzliche Fragen der nachhaltigen urbanen Mobilität bearbeiten im Sinne der Forschungsagenda "Nachhaltige urbane Mobilität". Angesprochen wird im Rahmen dieses Programms u.a. das Thema "Digitalisierung verschiedener Lebensbereiche, einschließlich der Mobilität". Relevante Forschungsbedarfe beziehen sich hier u.a. auf: - Auswirkungen der Digitalisierung auf Mobilitätsbedürfnisse und Verkehrsverhalten unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen; - Zusammenhang zwischen Lebensphasen und -stilen einerseits und Mobilitätsmustern, insbesondere hinsichtlich geteilter und aktiver Mobilität (z. B. Car- und Ridesharing/Mobility as a Service, Fußgänger- und Fahrradverkehr) andererseits; - Akzeptanz und Nutzungsmuster von neuen Technologien (Elektrifizierung, Automatisierung, vernetzte Mobilität) verschiedener Bevölkerungsgruppen; - Einfluss von Wohnungs- und Arbeitsmärkten auf Mobilitätsbedarfe und Nutzung von Mobilitätsangeboten sowie Einfluss von Mobilitätsangeboten auf die Wohnstandortwahl. Ein weiteres großes Themengebiet ist "Nachhaltiges Innovations- und Transformationsmanagement"

[07.02.2019] Programm Mittelstand.innovativ! Förderlinie Innovations-und Digitalisierungsassistent(in)

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MWIDE NRW

Gefördert wird die Beschäftigung von Innovations- und Digitalisierungsassistent(inn)en, das heißt von neu einzustellenden Akademiker(innen), mit dem Ziel, Wissen und Technologie von den Hochschulen zu kleinen Unternehmen zu transferieren. Das Programm wendet sich an Unternehmen mit bis zu 50 Angestellten, von denen maximal 5 einen akademischen Abschluss vorweisen. Der Hochschulabschluss darf zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme im Betrieb nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Das Beschäftigungsverhältnis muss jedoch für mindestens 24 Monate abgeschlossen werden. Die Vereinbarung einer Probezeit von bis zu 6 Monaten ist zulässig. Pro Unternehmen wird die Beschäftigung einer Assistentin / eines Assistenten für die Dauer von zwei Jahren gefördert. Das Unternehmen erhält für die Dauer von 24 Monaten einen Zuschuss von maximal 22.500 € pro Jahr.


[28.01.2018] Innovationswettbewerb "Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme"

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BMWi

Schwerpunktbereiche des Wettbewerbs sind (1) Intelligente Mobilität (Neue Mobilitätskonzepte und Dienstleistungen für Güter- und Personenlogistik einschl. Nutzung autonomer Fahrzeuge), (2) Intelligente Gesundheitswirtschaft (Assistenzsysteme für die Gesundheitsbranche bei Diagnose und Therapie einschl. personalisierte Medizin), (3) Smart Living (u.a. Selbstorganisation im Smart Home, intelligente Assistenz zu Hause und unterwegs, heimische Pflegeunterstützung, intelligente Gesundheitsprävention, Sicherheit zu Hause und unterwegs, etc.), (4) Intelligente Produktion (Industrie 4.0, Erhöhung der Effizienz und Planungssicherheit im Engineering, Intralogistik), (5) Intelligente Verfahrenstechnik in der Prozessindustrie (u.a. Prozessautomatisierung) insbesondere in der Biotechnologie, (6) Intelligente Landwirtschaft (u.a. Smart Farming), (7) Intelligente und sichere Dateninfrastrukturen (u.a. Identitätsmanagement), (8) Intelligenter Handel (u.a. Verbindung online mit stationärem Handel, strategisches Marketing, Chatbots, individueller Kundenservice), (9) Intelligente Service Robotik sowie (10) Intelligentes Bauen (Bauen 4.0, BIM).

[17.01.2019] Bundeswettbewerb "Zukunft gestalten - Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)"

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BMBF

Gegenstand der Förderung ist es, in Innovations-Clustern Maßnahmen zu initiieren, die zu einer exzellenten Berufsbildung beitragen. Regionale und/oder branchenspezifische Akteure sollen in Zusammenarbeit innovative Aus- und Weiterbildungsangebote entwickeln und erproben, die u.a. folgende Ziele verfolgen: (1) Steigerung der Attraktivität, Qualität und Gleichwertigkeit der beruflichen Bildung, (2) Unterstützung von Unternehmen (insbes. KMU) bei der Gewinnung und exzellenten Ausbildung von zukünftigen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmensnachfolger/-innen, (3) Ausbau der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung zu einem innovativen, durchlässigen und qualitativ hochwertigen System, (4) Entwicklung von innovativen Angeboten im Segment Aus- und Weiterbildung/Aufstiegsfortbildung, (5) Transfer von Wissen und neuen Entwicklungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen über den Weg der beruflichen Aus- und Weiterbildung in die betriebliche Praxis (insbes. in KMU) sowie (6) Frühzeitiges Aufgreifen neuer Entwicklungen in der beruflichen Bildung (z.B. künstliche Intelligenz und Entwicklung von entsprechenden Qualifizierungskonzepten für die berufliche Bildung). Gefördert werden (1) Ideenkonzepte sowie (2) darauf aufbauende Umsetzungs- und Erprobungsphasen. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen Rechts und des privaten Rechts.

[04.01.2019] Programm "Innovative Hafentechnologien"

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Am 4. Januar ist der dritte Aufruf im Rahmen des Programms IHATEC ("Innovative Hafentechnologien") gestartet, das mit mit 64 Mio. EUR ausgestattet ist und u.a. auf die Optimierung des Güterumschlags und der Lagerhaltung durch die digitale Vernetzung von Produktion und Logistik abzielt. Auch Lösungen für die steigenden Anforderungen an die IT-Sicherheit werden gefördert. Das Programm richtet sich an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, außeruniversitäre Einrichtungen und Ingenieurbüros. Die (aktuelle) erste Phase läuft bis 2020; in einer zweiten Förderperiode will das BMVI ab 2021 weitere 64 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Anträge können bis 5. April 2019 gestellt werden.

[19.12.2018] "Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial"

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BMBF

Mit der Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, das technische und soziale Innovationspotenzial mittelständischer Unternehmen zu stärken, indem neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeitsgestaltung und -organisation erforscht, entwickelt und umgesetzt werden. Folgende Handlungsfelder des Programms können bearbeitet werden: (1) Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse ermöglichen, (2) Neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen, (3) Arbeiten im Datennetz - digitale Arbeitswelt gestalten, (4) Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln, (5) Neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren, (6) Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander, (7) Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen, (8) Gesundheit durch Prävention fördern sowie (9) Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern - ökonomisch, ökologisch, sozial.

[14.12.2018] Förderung von Zuwendungen für Forschung zur Gestaltung von Bildungsprozessen unter den Bedingungen des digitalen Wandels (Digitalisierung II)

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BMBF

Gegenstand der Bekanntmachung ist die Förderung von Vorhaben, die sich mit den Potenzialen digitaler Medien in individuellen und kollektiven Bildungsprozessen befassen sowie mit der Gestaltung solcher Prozesse unter den Bedingungen der Digitalisierung. Dies umfasst Prozesse innerhalb wie außerhalb klassischer Bildungseinrichtungen und das Zusammenspiel und die Verzahnung verschiedener formaler, non-formaler und informeller Lernprozesse. Die sozialen Beziehungen, Rollen und Aufgaben der Bildungsteilnehmenden in digitalisierten Bildungssettings sind einzubeziehen. Damit geht der Forschungsgegenstand weit über Fragen technischer Ausstattung und infrastruktureller Maßnahmen sowie über E-Learning-Prozesse hinaus. Antragsberechtigt sind staatliche und nicht staatliche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie sonstige Einrichtungen und Organisationen mit Bezug zur Bildungsforschung (z. B. Gemeinden, kreisfreie Städte, Landkreise und Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), der gewerblichen Wirtschaft).

[13.12.2018] Programm "KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren"

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BMBF

Ziel dieser Maßnahme ist es, innovative KMU dabei zu unterstützen, Technologien, Produktlösungen, Prozesse und Dienstleistungen in ihrem Unternehmen deutlich über den Stand der Technik hinaus weiterzuentwickeln, Innovationsvorsprünge zu sichern und Marktchancen in den Bereichen Elektronik und autonomes und vernetztes Fahren zu nutzen. Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der KMU in Deutschland. Sowohl im Bereich Elektronik als auch im Bereich des autonomen und vernetzten Fahrens sind folgende Vorhaben förderfähig: (1) Einzelvorhaben eines KMU sowie (2) Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen.

[07.12.2018] "Wasserstoffregionen in Deutschland" / Förderlinie "HyStarter"

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BMVi / NOW

Mit der Förderung von Wasserstoffregionen in Deutschland sollen Kommunen und Regionen gezielt dazu motiviert werden, (erste) Ideen für integrierte Konzepte zu entwickeln, Pläne zu konkretisieren und auszuarbeiten beziehungsweise diese Pläne mit Unterstützung der Bundesregierung umzusetzen. Die Förderung im Rahmen der Initiative beruht auf drei Förderlinien und reicht von der Unterstützung bei der Sensibilisierung für das Thema "Wasserstoffregion" bzw. der initialen Organisation der Akteurslandschaft (HyStarter), über die Erstellung von integrierten Konzepten und tiefergehenden Analysen (HyExperts), bis zu dem Schritt, tatsächlich Anwendungen beschaffen zu können und die Konzepte damit umzusetzen (HyPerformer). Einsendefrist für kommunale Interessenbekundungen im Rahmen von "HyStarter" ist Frist der 22.1.2019.

[04.12.2018] Computer-Aided Photonics - Ganzheitliche Systemlösungen aus photonischen Verfahren und digitaler Informationsverarbeitung

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BMBF

Im Rahmen des Förderprogramms sollen einerseits Verfahren entwickelt werden, die die Rekonstruktion weiterer Informationen aus den Intensitätsdaten des Lichts erlauben, andererseits sollen Verfahren erforscht werden, mit denen sich die im Licht enthaltenden Informationen direkt erfassen lassen. Folgende Themengebiete stehen dabei im Zentrum: (1) Optische Bildvorverarbeitung für Convolutional Neuronal Networks (CNN), (2) Hyperspektrale Bildgebung, 5D-Imaging, (3) Objektidentifizierung und Objektverfolgung in der Fertigung, (4) Fertigungsvorbereitung und Fertigungskontrolle bei generativen Fertigungsverfahren sowie (5) Analyse und Visualisierung.

[28.11.2018] EXIST-Potentiale

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BMWi

Ziel von EXIST - POTENTIALE ist es, vorhandene Defizite an den Hochschulen im Bereich der Gründungsförderung zu beseitigen und erlangte Exzellenz weiter zu entwickeln. Um diese Ziele zu erreichen werden folgende Schwerpunkte zum Start der Richtlinie adressiert: (1) Potentiale heben - Unterstützung im Gründungsbereich noch nicht profilierter Hochschulen beim Ausbau ihrer Gründungsaktivitäten. (2) Regional vernetzen - Etablieren einer nachhaltigen regional verankerten Start-up-Kultur. (3) International überzeugen - exzellente Wissenschafts- und Gründungsregionen zu internationalen Leuchttürmen im Bereich der Gründungsunterstützung und -förderung entwickeln. Mit diesen Schwerpunktsetzungen sollen die Gründungsaktivitäten quantitativ und qualitativ gestärkt und ein Beitrag zur nachhaltigen Verankerung von unternehmerischem Denken und Handeln in den Hochschulen geleistet werden.

[20.11.2018] Digitalisierung in der Lehrerbildung"/"Lehrerbildung für die beruflichen Schulen"

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BMBF

Gegenstand der Förderung sind die Themenbereiche (1) "Digitalisierung in der Lehrerbildung" mit (u.a.) den Schwerpunkten (a) Digitalisierungsbezogene Kompetenzen von Lehrpersonen, (b) Lernkontexte in der Lehrerbildung und (c) Theorie-Praxis-Verknüpfung" sowie (2) Themenbereich "Lehrerbildung für die beruflichen Schulen" mit (u.a.) den Schwerpunkten (a) Rekrutierung von Studierenden und Stabilisierung einschlägiger Studienentscheidungen bzw. Studienverläufe, (b) Strukturentwicklung sowie (c) Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in der beruflichen Lehramtsausbildung. Antragsberechtigt sind Hochschulen in staatlicher Verantwortung sowie in kirchlicher oder privater Trägerschaft, die einen staatlich anerkannten Studiengang in der Lehramtsausbildung anbieten.

[16.11.2018] Robotische Systeme für die Pflege

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BMBF

Gefördert werden Forschungsprojekte sowohl zur Entwicklung als auch zur Erprobung innovativer robotischer Systeme, die auf praxisbezogene Anforderungen der Pflege in konkreten Anwendungsfeldern ausgerichtet sind. Dabei können robotische Systeme von Komponenten wie Roboterarmen bis hin zu humanoiden Robotern reichen. Zu den denkbaren Anwendungsfeldern zählen z. B.: Therapie, Kommunikation und Interaktion, Transport, Transfer und Mobilität, Assistenz oder Begleitung. Gefördert werden anwendungsorientierte Verbundprojekte in zwei Schwerpunkten: (1) "Robotertechnologien für neue pflegerische Lösungen" und (2) "Bessere Pflegepraxis durch robotische Lösungen".

[15.11.2018] LIFT - Leistungssteigerung & Innovationsförderung im Tourismus

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LIFT ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, das die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen im Tourismus stärkt. Unterstützt werden Konzepte, erste Umsetzungsschritte sowie Projekte mit innovativem Modellcharakter, die die Innovationskraft der Tourismusbranche sowie branchenübergreifende Kooperationen herausstellen. Es werden neuartige Lösungen für aktuelle oder zukünftige Herausforderungen im Tourismus oder angrenzenden Branchen in folgenden Bereichen gesucht: (1) Produktinnovation, (2) Prozessinnovation, (3) Systemische Innovation sowie (4) Technologische Innovation. Die Vernetzung zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft zwecks Technologie- und Erkenntnistransfer wird unterstützt. Hochschulen und Forschungseinrichtungen können als Projektpartner eingebunden werden.

[14.11.2018] Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommualrichtlinie)

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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Strategische Förderschwerpunkte der Kommunalrichtlinie sind: (1) Fokusberatung Klimaschutz, (2) Energiemanagementsysteme, (3) Umweltmanagementsysteme, (4) Energiesparmodelle (Einführung von Energiesparmodellen, Starterpaket für Energiesparmodelle), (5) Kommunale Netzwerke, (6) Potenzialstudien, (7) Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzmanagement. Als investive Förderschwerpunkte sind vorgesehen: (1) Hocheffiziente Außen- und Straßenbeleuchtung sowie Lichtsignalanlagen, (2) Hocheffiziente Innen- und Hallenbeleuchtung, (3) Raumlufttechnische Anlagen, (4) Nachhaltige Mobilität, (5) Abfallentsorgung, (6) Kläranlagen, (7) Trinkwasserversorgung, (8) Rechenzentren sowie (9) weitere investive Maßnahmen für den Klimaschutz . Antragsberechtigt sind u.a. Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise), kommunale Beteiligungen sowie öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Hochschulen bzw. deren Träger.

[29.10.2018] EFRE-Wettbewerb "Ressource.NRW"

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EFRE.NRW

Gegenstand des Aufrufs sind innovative Maßnahmen (1) zur Gestaltung von ressourceneffizienten Produktionsverfahren im Sinne des produktionsintegrierten Umweltschutzes (PIUS), (2) zur Gestaltung neuer energieeffizienter Herstellungsverfahren, die das Ziel verfolgen, bestehende Produkte durch innovative und ökologisch vorteilhafte Produkte zu ersetzen sowie (3) für das Recycling und die Wiederverwendung von Abfall anderer Unternehmen. Antragsberechtigt sind Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen. Antragsfristen sind der 29. März 2019 sowie der 12. Juni 2019.



[18.10.2018] Modernisierung der digitalen Infrastruktur an Berufskollegs

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Wirtschaftsministerium NRW

Um die digitale Ausstattung an Berufskollegs zu verbessern hat die Landesregierung den Aufruf "Fachkräfte.NRW" geöffnet, damit sich ab sofort auch öffentliche und freie Berufskollegs bewerben können. Für die Modernisierung der digitalen Infrastruktur stehen damit 10 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Ziel ist es, junge Menschen bestmöglich auf die berufliche Praxis in der digitalen Welt vorzubereiten. Die Investitionskosten in die digitale Ausstattung können zu 50 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden. Berufskollegs, die in strukturschwachen Regionen des Landes liegen, können zusätzlich 30 Prozent aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" nach dem RWP des Landes erhalten.

[11.10.2018] Forschung für neue Mikroelektronik (ForMikro)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderziel ist es, den Transfer neuartiger Ansätze und kreativer Ideen aus der erkenntnisorientierten Forschung in neue Technologien und Anwendungen der Mikroelektronik zu beschleunigen. Zuwendungszwecke dieser Förderrichtlinie sind (1) die Stärkung der Innovationskraft der akademischen Forschungslandschaft, (2) die Beschleunigung des Wissens- und Erkenntnistransfers aus der akademischen Forschung in die wirtschaftliche Nutzung und Verwertung, (3) die Überprüfung der Umsetzbarkeit grundlegender Forschungsergebnisse für eine wirtschaftliche Nutzung und Verwertung, (4) die Qualifizierung neuer Ansätze und Technologien für industriegetriebene Anschlussprojekte und eine wirtschaft­liche Verwertung, (5) ein verbesserter Austausch zwischen Forschung und Unternehmen sowie (6) die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Qualifizierung von Fachkräften.

[09.10.2018] Künstliche Intelligenz in Kommunikationsnetzen

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind innovative Lösungen, die künstliche Intelligenz und Methoden des maschinellen ­Lernens in Kommunikationssystemen und -netzen einsetzen, damit diese den wachsenden Anforderungen der Zukunft gerecht werden. Themenfelder sind (1) Künstliche Intelligenz zum Management von Kommunikationsnetzen und (2) Künstliche Intelligenz zur Optimierung von Kommunikationssystemen. Im Rahmen der Förderbekanntmachung werden vorzugsweise interdisziplinäre Verbünde, in begründeten Ausnahmefällen auch Einzelvorhaben gefördert. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Stufe werden Projektskizzen ausgewählt (Einsendefrist 25. Januar 2019). Erst in der zweiten Stufe werden förmliche Förderanträge von jedem einzelnen Verbundpartner gestellt.

[01.10.2018] progres.nrw - Programmbereich Emissionsarme Mobilität

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Wirtschaftsministerium NRW

Ziel der Landesregierung ist es, durch eine veränderte Mobilität die Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor zu unterstützen und die Lebensqualität in den Städten zu verbessern, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität. Um den Markthochlauf der Elektromobilität zu beschleunigen, liegt der Schwerpunkt dieser Richtlinie auf der Förderung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur. Gefördert werden (1) Umsetzungsberatung und -konzepte Elektromobilität, (2) Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, (3) Reine batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge, (4) Elektrische Lastenfahrräder sowie (5) Konzepte, Studien und Analysen, an denen ein besonderes Landesinteresse besteht. Antragsberechtigt sind grundsätzlich natürliche und juristische Personen.

[19.09.2018] KMU-innovativ: Medizintechnik

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Rahmen des Programms werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben mit starkem Versorgungs- und Anwendungsbezug gefördert. Förderfähig sind einzelbetriebliche Vorhaben (Einzelprojekte) oder Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und klinischen Partnern (Verbundprojekte) zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren für die Gesundheitsversorgung. Die angestrebten Ergebnisse sollen einen belegten medizinischen oder versorgungsseitigen Bedarf decken bzw. zur Steigerung der Effizienz in der Gesundheitsversorgung beitragen sowie eine Umsetzung im ersten oder zweiten Gesundheitsmarkt erwarten lassen.

[18.09.2018] Wettbewerb "Exzellenz Start-Up Center.NRW"

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Wirtschaftsministerium NRW

Ziel der Initiative "Exzellenz Start-up Center.NRW" ist der Ausbau und die Weiterentwicklung der erfolgreichen Gründungsinitiativen hin zu "Exzellenz Start-up Centern" an den transfer- und forschungsstarken Universitäten. Das Programm wendet sich an alle Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Gefördert werden Einzelvorhaben von staatlichen Universitäten des Landes Nordrhein-Westfalen im nichtwirtschaftlichen Bereich. Partner aus dem regionalen Start-up Ökosystem und weitere gründungsrelevante Akteure sollen einbezogen werden. Die Vergabe von Unteraufträgen ist möglich. Das Antrags- und Förderverfahren ist für den Wettbewerb zweistufig angelegt. Für die Teilnahme am Verfahren ist dem Projektträger bis spätestens 30. November 2018 ein Antragskonzept einzureichen.

[17.09.2018] Wettbewerbsaufruf "Modellkommune/-region Wasserstoff-Mobilität NRW"

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Wirtschaftsministerium NRW

Zur Teilnahme müssen die Antragsteller ein Grobkonzept für eine Modellkommune bzw. Modellregion einreichen, das beschreiben soll, in welchen Anwendungsbereichen Wasserstofftechnologien im Mobilitätsbereich zum Einsatz kommen sollen und wie die Fragen von Erzeugung, Verteilung und Speicherung gelöst werden (integrierter Ansatz). Für den Fall, dass das Grobkonzept mit einem positiven Votum beschieden wird, sind zur Abgabe eines Förderantrages (1) Kommunen, (2) Kreise sowie (3) Zusammenschlüsse von Kommunen und/oder Kreisen innerhalb von Nordrhein-Westfalen berechtigt. Mit dem Grobkonzept bewerben sich die Teilnehmer um die Förderung eines Feinkonzeptes. Das Feinkonzept dient der Ausarbeitung, Konkretisierung und Vorbereitung der im Grobkonzept beschriebenen Ansätze, welche dann unter Zuhilfenahme verschiedener Fördermöglichkeiten auf EU-, Bundes- oder Landesebene umgesetzt werden sollen. Bewerbungsfrist (Grobkonzept) ist der 01.12.2018.

[03.09.2018] Wissenschaftsjahr 2019: Künstliche Intelligenz

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BMBF

Im Rahmen der Ausschreibung "Wissenschaftsjahr 2019" kann ein breites Spektrum von Vermittlungs-, Informations- und/oder Partizipationsformaten zum Thema "Künstliche Intelligenz" gefördert werden. Dazu zählen u. a. ­partizipatorische, dialog- und beteiligungsfördernde Formate (Dialogveranstaltungen, Workshops, Science Shops, ­partizipative Projekte, Labs, Reallabore etc.), edukative Wissensvermittlungsformate (Ausstellungen, Mitmachaktionen, Lernmaterialien, "Serious Games" etc.), interdisziplinäre gegebenenfalls im Verbund umzusetzende Vermittlungsformate sowie niedrigschwellige, popularisierende Formate, die auch wissenschaftsferne Zielgruppen adressieren (Wettbewerbe, Festivals, Public Screenings etc.).

[24.08.2018] BMBF-Programm "KI-basierte Elektroniklösungen für sicheres autonomes Fahren (KI-Element: autonomes Fahren)"

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Im Rahmen des Programms "KI-Element: autonomes Fahren" fördert das BMBF die Erforschung von Komponenten und Systemen für den Einsatz von KI-Methoden in automatisierten und vernetzten Fahrzeugen mittels vorwettbewerblicher Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Gefördert werden industriegeführte, vorwettbewerbliche Verbundprojekte unter Einbindung von wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen sowie Forschungsverbünde von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit enger Industrieeinbindung. Gegenstand der Förderung: (1) Hardware- und Softwarekomponenten für den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz im autonomen und vernetzten Fahrzeug und (2) Hardware- und Softwaresysteme für den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz im autonomen und vernetzten Fahrzeug.

[15.08.2018] Werkstoffplattform Hybride Materialien - Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale ? 1. Förderaufruf (HyMat1)

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BMBF

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die das Themenfeld "Hybride Materialien - Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)" adressieren. Hybridmaterialien werden als Kombination unterschiedlicher Materialklassen zu einem neuen Materialsystem verstanden: Anorganische Nichtmetalle, Anorganische Naturstoffe, Organische Nichtmetalle, Eisenmetalle, Nichteisenmetalle, Halbmetalle etc. Themenfelder dieses Förderaufrufs sind (1) Fertigung und (2) Verbindungstechnik. Antragsberechtigt sind Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere KMU.

[06.08.2018] "CO2 als nachhaltige Kohlenstoffquelle - Wege zur industriellen Nutzung (CO2-WIN)"

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BMBF

Gegenstand des Programms ist die Förderung von Verbundvorhaben zur Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Technologien und Prozesse, die durch eine stoffliche Nutzung von CO2 die Rohstoffbasis der deutschen Wirtschaft diversifizieren und die Abhängigkeit von fossilen Ressourcen verringern. Dabei soll die Rohstoffproduktivität gesteigert und die Emission von Treibhausgasen gegenüber Referenzverfahren verringert werden. Inhaltliche Themenschwerpunkte sind (1) Die Carbonatisierung mittels CO2, (2) Der Einbau oder die Umwandlung von CO2 in höherwertige Kohlenstoffverbindungen sowie (3) Vernetzungs- und Transfervorhaben. Antragsberechtigt sind u.a. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kommunen.

[30.07.2018] "Digitale Medien in der beruflichen Bildung in den Gesundheitsberufen (DigiMed)"

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BMBF

Gefördert werden Vorhaben, die dazu beitragen, die Potenziale digitaler Medien für Bildungsprozesse im Gesundheitsbereich auch mit Blick auf lebenslanges Lernen zu heben. Im Rahmen der Förderrichtlinie werden drei Handlungsfelder adressiert, die als inhaltliche Schwerpunkte zu verstehen sind: (1) Konzepte zur medienpädagogischen Qualifizierung, (2) Konzepte zur didaktisch-methodischen Gestaltung von Lehr-/Lernszenarien mit digitalen Medien sowie (3) Konzepte für innovative Lehr-/Lernanwendungen und -formate mit digitalen Medien. Antragsberechtigt sind alle Institutionen, die im Bereich der Forschung und Entwicklung im Gesundheitsbereich sowie der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen tätig sind. Darunter auch Hochschulen (nicht für den eigenen Lehrbetrieb).

[26.07.2018] KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien

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BMBF

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben, die technologieüber­greifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Photonik oder der Quantentechnologien zuzuordnen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Themen können bspw. sein: (1) Photonik in der Produktion,(2) optische Messtechnik und Sensorik, (3) optische Komponenten und Systeme, (4) Beleuchtungs- und Displaytechnologie, (5)organische Elektronik,(6) Photonik in Medizintechnik und Lebenswissenschaften,(7) Photonik für die Kommunikation, (8) Schlüsselkomponenten für Quantentechnologien, (9) Quantentechnologien für Sensorik und Bildgebung, (10) für Simulation und Computing oder (11) für Kommunikation. Antragsberechtigt sind KMU. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.

[19.07.2018] Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Einzelhandel

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BMWi

Ziele des neuen "Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Einzelhandel" sind: (1) Sensibilisierung und Unterstützung bei der Erschließung der technologischen und wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung (sowohl nach innen hinsichtlich interner Geschäftsprozesse wie auch nach außen zum Kunden oder Lieferanten), (2) Stärkung von Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Handels, (3) Eröffnung neuer (digitaler) Geschäftsmodelle für stationäre Händler sowie (4) Förderung technologischer, organisatorischer und arbeitsgestaltender Kompetenzen sowie Stärkung von Sicherheit und Vertrauen (Anbieter/Anwender) in digitale Prozesse auch mit Blick auf Nachhaltigkeit.

[02.07.2018] Fördermaßnahme "Open Photonik Pro"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mit der Fördermaßnahme wird das Ziel verfolgt, neue Formen der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft mit der Maker- und Gründerszene zu ermöglichen. Gegenstand der Förderung sind u.a. (1) professionelle Open Source Hardware, die zu einer breiteren Nutzung hochwertiger Photonik-Komponenten und -Systeme führt, (2) Bereitstellung geeigneter Schnittstellen oder Entwicklungswerkzeuge, die Forschung und Entwicklung mit innovativen Photoniklösungen und damit Innovationen auch für Dritte ermöglicht (Inside-Out-Prozesse), (3) Open Innovation Ansätze zur nachhaltigen Vernetzung der Photonik-Branche mit Maker- und Gründerszene sowie Kreativwirtschaft (Inside-Out- und Outside-In-Prozesse) oder (4) Ansätze zur gezielten Vernetzung von Makerszene und Kreativwirtschaft mit der Gründerszene. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Vorhaben sollen in der Regel als Verbundprojekte durchgeführt werden.

[29.06.2018] Projektaufruf Forschungsinfrastrukturen.NRW

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EFRE.NRW

Gefördert werden im Rahmen des EFRE-Wettbewerbs "Forschungsinfrastrukturen.NRW": (1) umsetzungsorientierte Forschungsstrukturen und Forschungskapazitäten an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, (2) Kompetenz- und Anwendungszentren im Rahmen von Kooperationsmodellen mit Unternehmen, (3) der Auf- und Ausbau von F&E-Einrichtungen der Wirtschaft, (4) Kooperationen im Sinne "virtueller Einrichtungen", sofern zusätzliche Kompetenzen aufgebaut werden sowie (5) Einzel- und/oder Verbundvorhaben zur Durchführung von FuE und/oder zur Anschaffung von Geräten, Anlagen und dafür erforderliche bauliche Maßnahmen (Investitionen).

[28.06.2018] Gründerstipendium.NRW

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MWIDE NRW

Die Landesregierung stellt für das "Gründerstipendium.NRW" bis Ende 2022 insgesamt 26 Mio. EUR zur Verfügung. Ziel des Programms ist es insbesondere, die Einkommensunsicherheit in der Anfangsphase einer Gründung zu reduzieren und damit die Bereitschaft zur Gründung innovativer Unternehmen zu fördern. Hierzu werden Gründerinnen und Gründer vor oder am Anfang einer Existenzgründung mit einer innovativen Geschäftsidee (Gründer/-innen und Teams bis zu drei Personen, die zum Antragszeitpunkt noch kein Jahr gegründet haben) mit einem monatlichen Stipendium in Höhe von 1.000 Euro für maximal ein Jahr unterstützt. Eine Bewerbung für das Gründerstipendium.NRW ist bei allen auf der Website verzeichneten zertifizierten Gründernetzwerken in der jeweiligen Region des Bewerbers möglich.

[18.06.2018] KMU-Innovativ

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BMBF

Einreichungs-/Vorlagefrist bzw. Bewertungsstichtage für Projektskizzen in einem der vier "KMU-Innovativ"-Teilprogramme "Einstiegsmodul","Mensch-Technik-Interaktion", "Elektronik,autonomes elektrisches Fahren" oder "Materialforschung" (ProMat_KMU) sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.






[28.05.2018] DWNRW-Networks

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EFRE.NRW

DWNRW-Networks ist eins von insgesamt sechs Elementen der "Digitale Wirtschaft"-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die unterstützenden DWNRW-Networks sollen mit konkreten Maßnahmen dazu beitragen, Akteure von Startups, Mittelstand und Industrie zusammenbringen, Kooperationen zu begünstigen oder auch finanzielle Ressourcen zur Förderung von digitalen Projekten bereitzustellen. Unterstützt werden z.B. Angebote für regelmäßige Veranstaltungen zur Kontaktpflege und Austausch im Bereich der Digitalen Wirtschaft, Maßnahmen zur Information neuer Branchenentwicklungen innerhalb der Digitalen Wirtschaft und zur Analyse der ökonomischen Bedeutung NRWs, Maßnahmen zur Sensibilisierung des Mittelstands für die Herausforderungen der Digitalen Transformation oder Maßnahmen zum Aufbau und zur Unterstützung eines Ökosystems für die Digitale Wirtschaft in NRW (z. B. Initiativkreise, regionale Netzwerke).

[03.05.2018] Materialien für die Additive Fertigung

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher transnationaler Verbundprojekte, die das Themenfeld "Materialien für die Additive Fertigung" in der Produkt-, Verfahrens- und Materialentwicklung adressieren. Es sollen innovative metallische, keramische und Polymermaterialien für den Einsatz in der Additiven Fertigung entwickelt werden, um die Eigenschaften der hergestellten Komponenten zu verbessern. Ziel ist es Materialien zu entwickeln, die spezifisch für den additiven Fertigungsprozess gestaltet wurden. Im Rahmen dieser Bekanntmachung sind Anwendungen in der Medizintechnik ausgeschlossen (Materialforschung). Die Entwicklung neuer Prozess- und Anlagentechnologien für die additive Fertigung innovativer Bauteile und Produkte mittels neuer Materialien wird im Rahmen der Produktionsforschung gefördert.

[03.05.2018] Materialien für "Intelligente Textilien" (smart textiles)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das BMBF fördert auf der Grundlage der beiden Rahmen­programme "Vom Material zur Innovation" und "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen" FuE-Projekte zu dem Themenschwerpunkt "Materialien für Intelligente Textilien (smart textiles)". Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher transnationaler Verbundprojekte, die einen der folgenden Themenschwerpunkte des M-era.Net II Calls adressieren: (1) Multiskalenmodellierung für die Werkstofftechnik und -verarbeitung, (2) Innovative Oberflächen, Beschichtungen und Grenzschichten, (3) Hochleistungs-Verbundwerkstoffe sowie (4) Funktionelle Materialien. Verbundprojekte mit deutscher Beteiligung zu den genannten Themenfeldern sind ausschließlich im Hinblick auf den Schwerpunkt "Materialien für Intelligente Textilien (smart textiles)" förderfähig. 


[27.04.2018] Projektaufruf "Zukunft durch Innovation.NRW"

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EFRE.NRW

Ziele des neuen Projektaufrufs im Rahmen der Landesinitiative "Zukunft durch Innovation.NRW" (Förderprogramm EFRE-zdi) sind die systematische Gewinnung von Wirtschaftspartnern für die zdi-Netzwerke und die Schaffung neuer, bzw. die Weiterentwicklung bestehender Schülerlaborangebote in NRW. Der Projektaufruf beinhaltet dementsprechend zwei Teilprogramme: (1) Inhaltliche und organisatorische Einbindung von KMU der Region in die Arbeit von zdi-Netzwerken sowie (2) Entwicklung von MINT-Angeboten, die neue, in der Region noch nicht ausreichend berücksichtigte MINT-Themen erfahrbar machen". Die Förderquote des Programms beträgt maximal 50%, die maximale Laufzeit von Projekten 36 Monate. Die maximale Fördersumme je Teilprogramm und Region liegt i.d.R. bei 120.000 EUR.

[09.04.2018] 2. EFRE-Projektaufruf "Regio.NRW"

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EFRE.NRW

Der 2. Projektaufruf "Regio.NRW" setzt sich aus zwei Förderlinien zusammen: 1. "Regio.NRW - Innovation" (gefördert werden regional wirksame Projekte, die einen Beitrag zur Standortentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit leisten, z.B. Digitalisierung, Gründung, Fachkräfte, Umweltwirtschaft etc.) und 2. "Regio.NRW - Wirtschaftsflächen" (gefördert wird die Entwicklung von regional bedeutsamen Wirtschaftsflächen mit hoher Standortqualität, insbesondere die Entwicklung von Brach- und Konversionsflächen). Für den 2. Call "Regio.NRW" stehen insgesamt 70 Mio. EUR zur Verfügung, davon 50 Mio. Euro Fördermittel aus dem EFRE und über 20 Mio. Euro Fördermittel des Landes. Projektideen können bis zum 28. September 2018 eingereicht werden.


[28.03.2018) Internetbasierte Dienstleistungen für komplexe Produkte, Produktionsprozesse und -anlagen (Smart Services)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Es werden Verbundprojekte gefördert, in denen mindestens einer der folgenden Schwerpunkte systematisch und gemeinsam zwischen Unternehmen, Forschungspartnern und gegebenenfalls weiteren relevanten Akteuren bearbeitet werden: (1) Dienstleistungsinnovationen für Produktionsprozesse und -anlagen und (2) Integrative Smart Service-Konzepte für wissensintensive Dienstleistungen. Dabei müssen Partner beteiligt sein, welche die FuE-Ergebnisse nach Beendigung der Projektlaufzeit zur Anwendung bringen wollen und können. Verbünde mit signifikanter Mitwirkung von KMU werden bevorzugt be­handelt. Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.


[27.03.2018] EFRE-Projektaufruf "KommunalerKlimaschutz.NRW" (2. Call)

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EFRE.NRW

Kommunen aus NRW können für Maßnahmen, die sich aus einem Klimakonzept oder der Teilnahme am European Energy Award ableiten lassen, eine Förderung im Rahmen des EFRE-Projektaufrufs "KommunalerKlimaschutz.NRW" beantragen (keine isolierten Einzelmaßnahmen). In Zusammenarbeit mit Kommunen können auch Kommunale Eigenbetriebe, Beratungseinrichtungen, Wirtschafts- und Arbeitnehmerverbände, Kammern, Verbände, gemeinnützige Einrichtungen und Unternehmen Maßnahmen umsetzen. Mögliche Handlungsbereiche für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen sind z.B.: • Klimagerechte Quartiers-, Stadt- und Regionalentwicklung, • Nichtwohngebäude und Anlagen, • Versorgung und Entsorgung, • Mobilität, • Personal und Organisation, • Kommunikation, Kooperation und Partizipation oder • Klimaneutrale Kommunalverwaltung.


[06.03.2018] "Innovations- und Technologiepartnerschaften für die Mensch-Technik-Interaktion: Intelligente, vernetzte Gegenstände für den Alltag"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden im Rahmen des o.g. BMBF-Programms Innovations- und Technologiepartnerschaften für die Mensch-Technik-Interaktion (MTI), durch die Konzepte des IoT auf bisher analoge Alltagsgegenstände übertragen bzw. erweitert werden, sodass diese durch eine Integration technischer Komponenten intelligenter und intuitiver bedienbar werden. Durch einen intelligenten Datenaustausch sollen Alltagsgegenstände Menschen aller Altersklassen eine komfortable, zuverlässige und bestenfalls unmerkliche Unterstützung bieten. Die Förderrichtlinie ist in zwei Module gegliedert. Modul 1 dient der Förderung von Verbundprojekten mit klarem Forschungs- und Entwicklungsfokus ("Entwicklung vernetzter Gegenstände"). Modul 2 zielt auf eine verbundübergreifende Zusammenarbeit und realitätsnahe Evaluation der entwickelten vernetzten Gegenstände im Rahmen von "Living Labs" ab.

[28.02.2018] Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel der Bekanntmachung ist es, die technologischen Entwicklungslinien im Gebiet der IKT und deren Anwendungen durch Fördervorhaben zu stärken. Dabei stehen drei Themen im Vordergrund der laufenden Entwicklung: IKT in komplexen Systemen ("Embedded Systems"), intelligente Lernende Systeme sowie Internet der Dinge und Dienste. Anwendungsfelder/ Branchen sind: Automobil/Mobilität, Maschinenbau/ Automatisierung, Gesundheit/Medizintechnik, Logistik/ Dienstleistungen sowie Energie/Umwelt. Es ist eine Förderung in zwei Förderlinien vorgesehen: (1) Basisorientierte Projekte sowie (2) vertikal bzw. horizontal ausgerichtete Technologieallianzen.


[01.02.2018] Projektaufruf "Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken"

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MWIDE NRW

Erwartet werden innovative Konzepte, die den Handel vor Ort sowie die zentralen Handelsstandorte in Innenstädten und Zentren stärken und sichern. Besonders erwünscht sind Verbundvorhaben, die überwiegend von Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern durchgeführt, finanziert und durch Dritte unterstützt werden. Projektideen können vor diesem Hintergrund bspw. umfassen: Maßnahmen zur Stärkung und Digitalisierung des stationären Einzelhandels im Sinne der wirtschaftlichen Bedeutung des Einzelhandels vor Ort, Maßnahmen mit Innovationspotenzial, die digitale Lösungen mit stationären Elementen verbinden, um auf diese Weise das Einkaufserlebnis anzureichern und/oder Unternehmensprozesse etc. zu verbessern.

[19.01.2018] Fördermaßnahme "Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Rahmen des Programms soll das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) gestärkt werden. Gegenstand der Förderung sind in Modul 1: Ausgründungsaktivitäten von Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Bereich MTI. Voraussetzung ist hier, dass die wirtschaftliche Verwertung neuer erfolgversprechender Forschungsansätze bereits erkennbare Formen erreicht hat und diese absehbar in eine kommerzielle Anwendung überführt werden kann. Dies schließt auch geförderte, aber bereits abgeschlossene MTI-Projekte, die eine wirtschaftliche Verwertung der FuE-Ergebnisse durch eine Ausgründung anstreben, mit ein. In Modul 2 stehen industrielle Forschungs- und experimentelle Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit von jungen Start-ups in Deutschland im Zentrum.

[18.01.2018] Strategische Einzelprojekte

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Bundesministerium für Wirtschaft

Die Forschungsprojekte sollen auf wichtige und neue Basistechnologien wie KI-basierte Systeme, Datentechnologien oder Verfahren zur sicheren Nutzung von Daten in verteilten Systemen (z.B. Distributed Ledger-Technologie - DLT) aufsetzen und einen Beitrag zur digitalen Transformation von Wirtschaftsbereichen wie Produktion, Energie, Logistik, Mobilität oder Gesundheit leisten. Das Strategische Einzelprojekt muss aus mindestens drei, jedoch maximal fünf Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft (Verbundprojekt) bestehen und die Laufzeit der geplanten Projekte kann max. bis zu 36 Monate betragen. Einreichungsschluss für formale Projektskizzen ist der 03.04.2018. Beginn der Projektdurchführung nach Bewilligung (Laufzeitbeginn) und in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln ab 1.11.2018.

[12.01.2018] Fördermaßnahme "Computational Life Sciences"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mit der vorliegenden Förderrichtlinie "Computational Life Sciences" soll die Entwicklung innovativer rechnergestützter Methoden, Analyse- und Softwarewerkzeuge für Biologie und Gesundheitsforschung weiter vorangetrieben werden (Entwicklung innovativer Software-Werkzeuge für die Bioinformatik und die Modellierung und Simulation komplexer biologischer Systeme, Entwicklung von Open-Source-Softwarelösungen mit frei verfügbaren Eckdatensätzen zum reproduzierbaren Testen und Vergleichen verschiedener Methoden etc.). Diese sollen aktuelle Bedarfe abdecken, die sich insbesondere aus der Verwendung neuer experimenteller Methoden und Technologien oder neuer Ansätze zur Integration verschiedener Daten ergeben. Es sind vier Auswahlrunden geplant.

[05.01.2018] Förderung von Forschungsprojekten zur "Virtuellen und Erweiterten Realität (VR/AR) in der beruflichen Bildung" (VRARBB)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Zielsetzung der Ausschreibung ist es, mittels Fördervorhaben über die Entwicklung und Erprobung praxistauglicher Anwendungen eine breite Implementierung von VR- und AR-Technologien in der beruflichen Bildung zu unterstützen. Über neue VR- und AR-Lehr- und Lernkonzepte soll der Nutzen und der Mehrwert von VR- und AR-Technologien für die berufliche Aus- und Weiterbildung geprüft und aufgezeigt werden. Bei der Entwicklung und Implementierung der VR-/AR-Lehr- und Lernkonzepte sind folgende vier Punkte zu berücksichtigen: (1) Der didaktisch-methodische Mehrwert des Lehr- und Lernkonzepts,(2) die bedarfsorientierte, praktische Einsatzfähigkeit und Nachhaltigkeit des Lehr- und Lernkonzepts, (3) die Gestaltung der Rahmenbedingungen bei der Implementierung in der Praxis sowie (4) der Aufbau auf bereits bestehender Technologie (Software und Hardware).

[19.12.2017] EFRE-Leitmarktwettbewerb IKT.NRW

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EFRE.NRW

Der 2. Wettbewerbsaufruf "IKT.NRW" ist gestartet. Skizzen/Anträge können bis 05.03.2018 (1. Einreichungsrunde) bzw. 01.02.2019 (2. Einreichungsrunde) eingereicht werden. Themenschwerpunkte des aktuellen Aufrufs sind: (1) IKT für Cyber Physical Systems und Industrie 4.0: Hardware, Software und Netze gelungen integriert, (2) IT-Sicherheit für die Wirtschaft: Schutz und Sicherheit in einer vernetzten Welt, (3) Kommunikationsinfrastruktur als Basis für die Digitalisierung: 5G als Enabler für Zukunftskonzepte sowie (4) Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Cognitive Computing: Daten erfolgreich nutzen. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen (insbesondere KMU, auch kommunale Unternehmen, Stadtwerke und Wärmeversorger), Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie kulturelle Einrichtungen.


[18.12.2017] "Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft - Innovative Produktkreisläufe"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Rahmen der Förderrichtlinie werden Verbundvorhaben im Bereich der angewandten Forschung und industriellen Forschung und Entwicklung gefördert, die von den relevanten Akteuren in der Wertschöpfungskette und wissenschaftlichen Einrichtungen gemeinsam getragen werden und durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind. Fördergegenstände sind bspw. (1) Designkonzepte für die Kreislaufführung von Produkten, (2) Innovative Geschäftsmodelle für die Kreislaufwirtschaft, (3) Kreislaufschließung durch digitale Technologien sowie (4) Vernetzungs- und Transfervorhaben. Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen, Gebietskörperschaften (nicht: Bund) und ihre Einrichtungen und gesellschaftliche Organisationen (wie z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände) in der EU.


[15.12.2017] Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderinitiative sind (1) Feldversuche in ausgewählten Fahrzeugsegmenten und Anwendungsbereichen, (2) Pilotversuche zu verkehrlichen sowie zu den Umwelt- und Klimawirkungen eines erhöhten Anteils automatisierter und autonomer Elektrofahrzeuge, (3) Erschließung des Klima- und Umweltvorteils von Elektrofahrzeugen sowie Verfahren zur Verbesserung von Ladekomfort, Verfügbarkeit und Auslastung von Ladeinfrastruktur, (4) Unterstützung für die Markteinführung mit ökologischen Standards, (5) Ressourcenverfügbarkeit und Recycling sowie (6) Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität im Bereich Produktion. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in Deutschland sowie Gebietskörperschaften und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die in der Lage sind, die Durchführung der Forschungsaufgaben personell und materiell abzuwickeln.

[21.11.2017] EFRE-Wettbewerb "Gesundheit.NRW"

MAGS NRWGroßbildansicht

Mit dem Leitmarktwettbewerb "Gesundheit.NRW Innovative Dienstleistungen und digitale Prozesse in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen" sollen neuartige Dienstleistungen und Projekte vorrangig in der stationären Versorgung gefördert werden, die unter anderem durch einen sektorübergreifenden Ansatz auch dazu beitragen können, die ambulante Versorgung zu verbessern. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie kulturelle Einrichtungen. Gefördert werden können Projekte z.B. zu den Themen: (1) Elektronische Fallakten, (2) Telematik und Telemedizin zur Unterstützung der stationären Versorgung, (3)  Verzahnung stationärer, ambulanter und rettungsdienstlicher Notfallstrukturen, (4) Einrichtungsübergreifende prä- und poststationäre Behandlungskoordination, (5) Methoden und IT-Werkzeuge zur Verbesserung der individuellen Pflegeplanung und -durchführung, (6) Informationssysteme (Plattformen) zur transparenten Darstellung telemedizinischer Dienstleistungen usw. Die 1. Einreichfrist für den zweiten Call endet am 05. Februar 2018.


[21.11.2017] DWNRW-Networks - 3. Aufrufrunde

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MWIDE NRW

Ziel des Wettbewerbs ist es, über die Generierung und Vertiefung von regionalen Netzwerken den Digitalstandort NRW mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse zu stärken. Die unterstützenden DWNRW-Networks sollen mit konkreten Maßnahmen dazu beitragen, Akteure von Startups, Mittelstand und Industrie zusammenbringen, Kooperationen zu begünstigen oder auch finanzielle Ressourcen zur Förderung von digitalen Projekten bereitzustellen. Hierzu zählen bspw.: (1) Regelmäßige Veranstaltungen zur Kontaktpflege und Austausch im Bereich der Digitalen Wirtschaft, (2) Konzepte zur Zusammenführung von Startups, KMUs, Konzernen, Venture Capital, Hochschulen etc., (3) Anlaufstelle mit Unterstützungsleistungen für digitale Gründer, (4) Maßnahmen zur Information neuer Branchenentwicklungen innerhalb der Digitalen Wirtschaft, (5) Maßnahmen zur Sensibilisierung des Mittelstands für die Herausforderungen der Digitalen Transformation oder (6) Maßnahmen zum Aufbau und zur Unterstützung eines Ökosystems für die Digitale Wirtschaft in NRW. Einreichungsfrist ist der 15. Februar 2018.

[17.11.2017] PROMISE-Programm

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MKW NRW

"PROMISE" steht für "PROjektManagement und Innovative Strukturen zur Stärkung der Beteiligung an den Europäischen Rahmenprogrammen für Forschung und Innovation an Hochschulen und Universitätsklinika in NRW". Ziel des Wettbewerbs ist es, die Beteiligung der NRW-Hochschulen und Universitätsklinika an den Europäischen Rahmenprogrammen für Forschung und Innovation zur stärken. Ziele und Module sind: (1) Erhöhung des absoluten und prozentualen Anteils der Horizon 2020-Fördermittel an den von der Einrichtung eingeworbenen Drittmitteln, (2) Erhöhung der Anzahl der Koordinationen von Horizon 2020-Projekten, (3) Erhöhung der Anzahl der eingeworbenen ERC-Grants, (4) Erhöhung des Frauenanteils in allen Horizon 2020-Fördervorhaben, (5) Erhöhung der Beteiligung in EU-Gremien sowie (6) Ausbau der internationalen Kooperationen mit Partnern der EU-13-Länder.


[07.11.2017] HyMat-Programm - Hybride Materialien - Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Programm ist darauf ausgerichtet, mit werkstoffbasierten Innovationen entscheidende Voraussetzungen für die Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte in wichtigen Industriezweigen sowie zentralen gesellschaftlichen Bereichen zu schaffen, um Deutschland zum weltweiten Vorreiter für Hybridmaterialien zu machen. Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die das Themenfeld "Hybride Materialien - Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale" adressieren. Antragsberechtigt sind Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie ­Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere KMU.

[25.10.2017] Batterie 2020-Programm (Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Rahmen einer zweiten Ausschreibungsrunde seit 2014 werden im Rahmen des Programms "Batterie 2000" Material- und Prozessentwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) gefördert, deren Anwendungsbereiche in der Elektromobilität, stationären Speichern und weiteren industrierelevanten Anwendungen wie beispielsweise Gabelstaplern, Werkzeugen oder Medizintechnik liegen. Batterie 2020 adressiert folgende Schwerpunkte: (1) Material- und Prozesstechnik für Batteriesysteme, (2) Material- und Prozesstechnik für sekundäre Hochenergie- und Hochleistungs-Batteriesysteme, (3) zukünftige Batteriesysteme sowie (4) Recycling der Batteriesysteme (auch im Sinne eines "second use" in stationären Speichern).

[23.10.2017] Neue Runde des EFRE-Wettbewerb "LifeSciences" gestartet

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EFRE-Leitmarktwettbewerb

Im Rahmen des 2. Aufrufs des EFRE-Leitmarktwettbewerbs "LifeSciences" werden insbesondere Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert, die neue Lösungen für Gesundheit im demografischen Wandel versprechen. Thematische Schwerpunkte sind: (1) Translationale Forschung und Entwicklung für Prävention, Diagnostik und Therapie (z.B. Medizintechnik: u.a. medizinische Bildgebung, Textilien in der Medizin, Reha- und OP-Technik, Implantate/Bioimplantate, biohybride Medizinsysteme, Biologisierung), (2) Forschung und Entwicklung für innovative patienten- und anwenderorientierte Produkte und Dienstleistungen (u.a. Patienten- bzw. anwenderfreundliche Medizintechnik) sowie (3) Neue Unterstützungsdienstleistungen durch Digitalisierung im Kontext konkreter Forschungsfragestellungen. Die erste Einreichungsfrist für diesen Call endet am 15.01.2018.

[20.10.2017] NanoCare 4.0

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind FuE-Arbeiten im Rahmen von Verbundprojekten, die Forschungsarbeiten zur Sicherheit von Materialien adressieren. Gefördert werden vorzugsweise industrielle Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und multidisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen erfordern. Im Fokus der Förderung stehen die Schwerpunkte (1) Sicherheitsrelevante Effekte und Nanoeffekte im Gesamtsystem, (2) Vorhersage und Modellierung von toxikologischen Wirkungen sowie (3) Weiterentwicklung von intelligenten Teststrategien und quantitativen Messmethoden. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

[19.10.2017] BMBF-Programm ProMed

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Mit dem Programm "ProMed" sollen produzierende Unternehmen dabei unterstützt werden, Wertschöpfungsketten und -netzwerke zur Herstellung von Medizinprodukten mit Hilfe innovativer Produktionsverfahren zu entwickeln, prototypisch umzusetzen und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu validieren. Gefördert werden folgende FuE-Arbeiten: (1) Entwicklung neuer Produktionsprozesse und -anlagen für Medizin-Produkte, (2) Innovative Weiterentwicklung von hochpräzisen Produktionsanlagen und -prozessen für die Herstellung von Medizinprodukten sowie (3) Erforschung neuer Methoden und Vorgehensweisen zur Entwicklung von Medizinprodukten mit neuen/ besseren Produkteigenschaften. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Verbände, Universitäten und Fachhochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.


[09.10.2017] Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen - Innovative Technologien für ein gesundes Leben"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion (MTI), die neuartige, auf virtueller oder erweiterter Realität (VR oder AR) basierende Kommunikationssysteme im Bereich "Gesundes Leben" adressieren und dabei einen Schwerpunkt auf eine verbesserte Immersion oder Multi-User-Anwendungen legen. Im Fokus steht z.B. (1) Entwicklung neuer Haptik-/Taktilitätswerkzeuge zur Wahrnehmung unterschiedlicher Oberflächen, Gewichte sowie anderer Sinneseindrücke (z.B. Gerüche), (2) Entwicklung und Umsetzung von Multi-User-Anwendungen und (3) Verbesserung und Sicherstellung der Alltagstauglichkeit und somit einer besseren Nutzerakzeptanz. Die Förderrichtlinie ist in zwei, teilweise parallele Phasen gegliedert, die beide Gegenstand eines Förderantrags sein müssen (Phase 1: Thematische Verbundprojekte, Phase 2: Aufbau von Living Labs für empirische Forschung). Antragsberechtigt sind Verbünde von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Verbund mit Unternehmen.

[28.09.2017] BMBF-Programm "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel der Fördermaßnahme ist (1) die Entwicklung robuster vertikaler Prozessketten für additive Fertigungsverfahren sowie (2) die Integration der additiven Fertigung in durchgängige horizontale Prozessketten der industriellen Serienfertigung. Im Mittelpunkt der Fördermaßnahme stehen bislang ungelöste Herausforderungen der Linienintegration additiver Fertigungsverfahren. Gegenstand eines Projekts müssen Forschungsarbeiten zur Einbindung mindestens eines additiven Fertigungsschritts in die Prozesskette für eine konkrete Produktoption sein. Dabei muss die komplette Prozesskette betrachtet werden. Im Projekt muss zwingend eine Demonstration im Umfeld der Serienfertigung / Linienintegration bei den Industriepartnern / Endanwendern erfolgen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.


[27.09.2017] Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel der Bekanntmachung ist es, die technologischen Entwicklungslinien im Gebiet der IKT und deren Anwendungen durch Fördervorhaben zu stärken. Dabei stehen drei Themen im Vordergrund der laufenden Entwicklung: (1) IKT in komplexen Systemen ("Embedded Systems"), (2) intelligente Lernende Systeme sowie (3) Internet der Dinge und Dienste. Die Förderung ist - neben Forschungsthemen aus der IKT-Wirtschaft selbst - auf die folgenden Anwendungsfelder / Branchen ausgerichtet: (a) Automobil, Mobilität, (b) Maschinenbau, Automatisierung, (c) Gesundheit, Medizintechnik, (d) Logistik, Dienstleistungen sowie (e) Energie, Umwelt. Die Vorhaben sind schwerpunktmäßig im Bereich der Softwaresysteme und Wissenstechnologien anzusiedeln. Vorhaben mit Schwerpunkt in der Mikroelektronik oder der Kommunikationstechnik sind nicht förderfähig.

[26.09.2017] "Zukunft der Arbeit" (2. Wettbewerbsrunde)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden risikoreiche, unternehmensgetriebene und anwendungsorientierte Verbundprojekte zum Thema "Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial", die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen erfordern. Mögliche Themenfelder sind bspw. (1) Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse ermöglichen, (2) Arbeiten im Datennetz - digitale Arbeitswelt gestalten, (3) Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln, (4) Neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren, (5) Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander oder (6) Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen. Antragsberechtigt im Rahmen von Verbundprojekten sind insbes. KMU und Universitäten.

[19.09.2017] Förderung von Forschungsvorhaben im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden Forschungsvorhaben zu innovationspolitischen Handlungsfeldern (Einzel- und Verbundprojekte, die neuartige wissenschaftliche Erkenntnisse und politikrelevante Ergebnisse generieren) in den Themenfeldern: (1) Künstliche Intelligenz und virtuelle Realitäten Themenfeld, (2) Digitale Plattformsysteme Themenfeld, (3) Kulturelle Diversität Themenfeld, (4) Partizipationsfähigkeit, (5) Governance von Innovationsprozessen sowie (6) einem "themenoffenen" Themenfeld. Antragsberechtigt im Rahmen von wissenschaftlichen Einzelprojekten und Verbundprojekten sind staatliche und private, staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft - insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU).


[18.09.2017] 2. Aufruf "Innovative Hafentechnologien" (IHATEC)

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Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur

Das BMVi hat am 15.09.2017 den zweiten Förderaufruf für innovative Hafentechnologien (IHATEC-Programm) gestartet, mit denen Häfen zu digitalen Hubs entwickelt werden sollen. Hierfür werden seitens des BMVI mehr als 30 Mio. EUR an Fördermitteln bereit gestellt. Gefördert werden Projekte im Kontext "Hafen 4.0", die eine große Bandbreite haben können: Vom Einsatz automatisierter Systeme für den Güterumschlag über die IT-optimierte Prozesssteuerung in der Lagerhaltung bis hin zu Maßnahmen zur Bekämpfung von Cyber-Angriffen. Beteiligen können sich Unternehmen (insbes. der Hafenwirtschaft), Forschungseinrichtungen sowie außeruniversitäre Einrichtungen. Für das Auswahlverfahren werden in der ersten Verfahrensstufe Projektskizzen berücksichtigt, die bis zum 15.12.2017 eingegangen sind.

[15.09.2017] Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegetriebener, vorwettbewerblicher Verbundvorhaben zum Thema "Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen". Es werden ausschließlich Vorhaben gefördert, die wesentliche Innovationen auf dem Gebiet der Elektroniksysteme beinhalten und damit zur Realisierung neuartiger oder in ihrer Funktionalität erheblich verbesserter Robotik-Technologie beitragen. Die Vorhaben sollen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, Anforderungen von Servicerobotik-Anwendungen an Elektroniksysteme in den vier Wertschöpfungsebenen (1) Komponenten, (2) Datenfusion und -interpretation, (3) Systemintegration und/oder (4) Validierung, Test, Absicherung zu erfüllen.

[06.09.2017] Leitmarktwettbewerb "MobilitätLogistik.NRW"

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EFRE.NRW

Am 6. September wurde der 2. Aufruf im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs "MobilitätLogistik.NRW" gestartet. Die Die 1. Einreichfrist für diesen zweiten Call endet am 29. November 2017. Für den Bereich "Mobilität und Automotive" sollen insbesondere technologisch orientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte in folgenden Bereichen gefördert werden: • Elektromobilität und alternative Antriebe • (Teil-) Automatisiertes bzw. autonomes Fahren • Leichtbau und neue Werkstoffe zur Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung • Schlanke und kostenoptimierte Produktionssystematiken/Verfahren und Abläufe • Emissionsarme Mobilität: Effiziente Antriebssysteme/-technologien, Innovationen in der Abgasnachbehandlung • Digitalisierung im Fahrzeug- bzw. Verkehrsbereich Im Bereich "Innovative Logistik" werden insbesondere gefördert: • Schlanke und kostenoptimierte Produktionssystematiken/Verfahren und Abläufe • Vernetzung von interner und externer Logistik • Cloud Computing für Logistik • Projektideen können sich zudem auf die Entwicklung technischer Grundlagen für mögliche Geschäftsmodelle in den genannten Bereichen beziehen und hier pilothaft erprobt werden.


[28.08.2017] 2. Runde Leitmarktwettbewerb Produktion.NRW

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EFRE.NRW

Der Leitmarktwettbewerb Produktion.NRW geht in die zweite Runde. Themenschwerpunkte sind "Industrie 4.0" sowie "Effizienz in der Produktion". Im Themenschwerpunkt "Industrie 4.0" sollen F&E-Projekte angeregt werden, in denen Entwickler und bevorzugt mittelständische Anwender von Cyber-Physischen-Produktionssystemen (CPPS) Hand in Hand vernetzte Produktionsstätten für künftige "Smart Factories" voranbringen. Im Themenschwerpunkt "Effizienz in der Produktion" sollen F&E-Projekte angeregt werden, die einerseits effiziente Fertigungsverfahren und andererseits Produkte mit verbesserter Effizienz thematisieren. Die 1. Einreichungsfrist für diesen zweiten Call endet am 21. November 2017. Einsendeschluss für die 2. Einreichungsrunde innerhalb des 2. Calls ist der 04.09.2018.


[28.08.2017] "Zukunft der Arbeit: Arbeiten an und mit Menschen"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Es werden FuE-Vorhaben mit dem Ziel gefördert, übertragbare Konzepte und Modelle zu entwickeln, die die spezifischen Anforderungen der Arbeit an und mit Menschen vor dem Hintergrund des technologischen und gesellschaftlichen Wandels abbilden. Die Vorhaben sollen konkrete, innovative Gestaltungsmöglichkeiten exemplarisch darstellen, die in betrieblichen Anwendungsszenarien erprobt und evaluiert werden sowie Optionen für ihre künftige Übertragbarkeit darlegen. Im Mittelpunkt stehen die Themen (1) Methoden und Instrumente für die Arbeit an und mit Menschen im digitalen Wandel, (2) Gestaltung und prozessbegleitende Analyse von Geschäftsmodellen der interaktiven Arbeit sowie (3) Neue Formen der Organisation innerbetrieblicher Zusammenarbeit und Führung.


[25.08.2017] Wettbewerb "Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden neuartige und kreative Lösungen zur Erforschung, Entwicklung und Umsetzung von digitalen Plattformen für "Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen". Diese müssen sich am Themenfeld "Gesundes Leben" des MTI-Forschungsprogramms orientieren oder sich dem häuslichen Alltag und Umfeld zuordnen lassen. Im Themenfeld "Gesundes Leben" werden medizintechnische Geräte und Systeme erforscht und entwickelt, die interaktiver, leichter bedienbar und effizienter sind. Schwerpunkte sind insbesondere Mikroimplantate, Prothesen/ Orthesen, körpernahe Medizintechniksysteme, Gesundheitstechnologien zur Prävention und bedarfsgerechte Pflegeinnova­tionen. Zum häuslichen Alltag und Umfeld gehören Themen wie ubiquitäre Techniken mit persönlichen Assistenz- und Komfortfunktionen, vernetzte (Alltags-) Gegenstände und Technologien, die eine intuitive Interaktion ermöglichen. Antragsberechtigt für die Konzeptentwicklungs-Phase sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungs- oder Wissenschaftseinrichtungen (Einzelprojekte). Antragsberechtigt für die Umsetzungs-Phase sind Verbünde von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- oder Wissenschaftseinrichtungen im Verbund mit Unternehmen.


[15.08.2017] Förderrichtlinie "Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel"

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das BMAS fördert Maßnahmen zur innovativen Gestaltung der Arbeitswelt 4.0. Diese sollen technologische und wirtschaftliche Veränderungsprozesse, die der digitale Wandel der Arbeitswelt mit sich bringt, mit sozialen Innovationen verbinden. Ziel dieser Lern- und Experimentierräume ist die Beförderung von innovativen, passgenauen und konsensualen Lösungen für Beschäftigte und Unternehmen. Förderfähig sind modellhafte Lern- und Experimentierräume, die sowohl (1) hochgradig innovative Lösungen für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt entwickeln und erproben, (2) auf betrieblicher Ebene unter Beteiligung der Mitarbeiter/-innen stattfinden, (3) durch wissenschaftliche Einrichtungen (Institute, Hochschulen, Akademien, o. Ä.) begleitet und evaluiert werden und (4) in einem oder mehreren der folgenden Themenfelder durchgeführt werden: (a) Führung, Partizipation und Arbeitsorganisation, (b) Chancengleichheit und Teilhabe, (c) Gesundheit, sichere, gesunde und motivierende Arbeitsgestaltung oder (4) Wissensmanagement, Betriebliche Bildung und Qualifizierung.


[07.08.2017] 2. Aufruf der 2. Einreichungsrunde "EnergieUmweltwirtschaft.NRW"

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EU-/NRW-Programm (EFRE)

Ziel des Leitmarktwettbewerbs ist es, den Standort NRW für eine moderne Energiewirtschaft sowie für Effizienz- und Umwelttechnologien zu stärken, aber auch die entsprechenden Forschungspotentiale auszubauen. Er soll eine leistungsfähige heimische Klimaschutz- und Umweltwirtschaft zu unterstützen. Im Fokus der Förderung stehen Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus den Themenbereichen (1) Nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung, (2) Rohstoff-, Material- und Energieeffizienz sowie (3) Umwelttechnologien. Für diesen Förderbereich stehen im Rahmen des EFRE-Programms 2014-2020 bis 2020 insgesamt 40 Mio. EUR zur Verfügung. Die zweite Einreichungsfrist des zweiten Aufrufs endet am 17.05.2018.



[03.08.2017] Förderung von datenbasierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Kategorie "Angewandte Forschung und Experimentelle Entwicklung" (Förderlinie 2)

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Bundesministerium für Verkehr u. Digitale Infrastruktur

Es können Projekte gefördert werden, welche auf Basis bestehender und künftiger Daten im Kontext des BMVI (bspw. Mobilitäts-, Geo-, Fernerkundungs-, Satelliten-, Drohnen-, Bahn-, Verkehrs-, Schifffahrts, Umwelt-, Klima- und Baudaten (BIM)) und unter Mitwirkung externer Akteure sekundäre Anwendungs- und Vernetzungsmöglichkeiten systematisch identifizieren und auf dieser Basis innovative datenbasierte Anwendungen entwickeln sowie deren gesellschaftliche und wirtschaftliche Potenziale untersuchen. Das Einbeziehen von Startups, Spin-Offs sowie kleinen und mittleren Unternehmen in Forschungskonsortien wird begrüßt.




[01.08.2017] Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2018

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Bundesministerium für Bildung u. Forschung

Themen und Handlungsfelder des Wissenschaftsjahres 2018 sind die "Arbeitswelten der Zukunft". Gefördert werden kann ein breites Spektrum von Vermittlungs-, Informations- und/oder Partizipationsformaten wie z.B. Dialogveranstaltungen, Workshops, Science Shops, Citizen Science-Projekte, Labs, Reallabore, Ausstellungen, Mitmachaktionen, Lernmaterialien, "Serious Games", Wettbewerbe, Festivals, Public Screenings etc.). Auch Pilotprojekte können gefördert werden. Antragsberechtigt sind u.a. Hochschulen, außeruniversitäre FuE-Einrichtungen, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Museen, Kommunen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit entsprechendem Schwerpunkt.



[21.07.2017] Miniaturisierte optische Systeme hoher Integrationsdichte

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Bundesministerium für Bildung u. Forschung

Im Zentrum dieser Fördermaßnahme stehen Forschungsarbeiten, die sich mit technischen Systemen und Anwendungen befassen, deren wesentliche Funktionsträger neuartige, optisch mikrointegrierte Systeme sind. Es können Anwendungen aus allen Spektralbereichen vom ultravioletten (UV) Licht bis zum fernen Infrarot (FIR) betrachtet werden. Gefördert werden sollen insbesondere auch neue und effiziente Verfahren zu deren Herstellung. Dies schließt auch alle erforderlichen Arbeiten zur Aufbau- und Verbindungstechnik mit ein. Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Es werden nur Verbundprojekte gefördert.


[13.07.2017] Förderprogramm "Go Digital"

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

"Go-digital" fördert KMU dabei, die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen des Unternehmens fest zu etablieren, damit diese mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt halten können. Mit seinen drei Modulen "Digitale Markterschließung", "IT-Sicherheit" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" richtet sich "go-digital" gezielt an KMU der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk. Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul (ggf. mit Neben-Modulen) mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen max. Beratertagesatz von 1.100 Euro (Förderumfang max. 30 Tage innerhalb eines halben Jahres).


[04.07.2017] Förderprogramm "Das digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft!"

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Ziel ist es, die Innovationskraft sowie die Marktstellung der nationalen Nutzfahrzeugindustrie und deren Zulieferer zu erhalten und zu stärken. Gefördert werden FuE-Verbundprojekte, die deutlich über den derzeitigen Stand der Technik hinausgehen. Im Ergebnis sollen anwendungsnahe technologische Innovationen entwickelt werden, welche die Effizienz und Sicherheit von digitalen Nutzfahrzeugen nachweisbar erhöhen. Gefördert werden können daher hoch innovative FuE-Ansätze, die einen signifikanten Beitrag zur Digitalisierung des Nutzfahrzeugs leisten und einen kombinierten Ansatz aus den Themenbereichen "Automatisiertes Fahren" und "Innovative Fahrzeuge" aus dem BMWi-Fachprogramm erkennen lassen.


[04.07.2017] Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das BMBF fördert gemeinsame Verbundprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft in interdisziplinärer Zusammensetzung, die theoretische Ansätze zur Erzielung von Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen in die praktische Anwendung übertragen und eine hinreichende wirtschaftliche Verwertungsperspektive aufweisen. Themengebiete sind u.a.  Fehlertoleranz, Robustheit,  Modellierung von Resilienz,  Ermittlung der Ursachen von technischem Fehlverhalten sowie Erkennung von nicht spezifizierten Fehlern,  Schließen der methodischen Lücken im Software- bzw. Systems-Engineering oder  modulare Entwicklungs- und Wartungswerkzeuge für multidisziplinäres Systems-Engineering.


[08.06.2017] BMBF-Programm "Synthese- und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert wird ein wissenschaftliches Synthese- und Vernetzungsprojekt "Zukunftsstadt" mit folgenden Fördermaßnahmen: (1) Nachhaltige Transformation urbaner Räume im Rahmen des Förderschwerpunkts Sozial-ökologische Forschung, (2) Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt; Forschung für klimaresiliente, sozial-ökologisch gerechte und lebenswerte Städte sowie (3) Wettbewerb Zukunftsstadt, (4) Stadtklima im Wandel, (5) Stadt-Land-Plus, (6) Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft sowie (7) Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt. Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft - insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) -, und gesellschaftliche Organisationen (z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände).


[02.06.2017] BMBF-Programm "Förderung von Kompetenzzentren zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Durch das Programm sollen bis zu drei Kompetenzzentren für die praxisrelevante Anwendung von Verfahren des Maschinellen Lernens gefördert werden. Die Zentren (Hochschulen oder außeruniversitäre Einrichtungen) sollen langfristige Strategien entwickeln, zugehörige Forschungsprojekte für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen durchführen, die Koordination für Testdatensätze und Algorithmen (inkl. Benchmarks) übernehmen sowie insbesondere die praxisnahe Einbindung von Maschinellem Lernen in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen fördern. Weiterhin soll ein Future Innovation Lab für die Initiierung und Umsetzung innovativer Ideen im Bereich des ML gefördert werden.

[02.06.2017] BMBF-Programm "Förderung von Forschungsvorhaben zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Förderfokus stehen Forschungsvorhaben für die praxisrelevante Anwendung von Verfahren des ML. Gefördert wird die Durchführung von FuE-Vorhaben, die Bezüge zu einem oder mehreren der folgenden FuE-Themen aufweisen: (1) Robustheit (Kuration von Daten, minimale Datensätze, Flexibilität), (2) Nachvollziehbarkeit und Begründbarkeit (Einbringung von Expertenwissen, Verkettung, Erklärbarkeit und Transparenz, Fehlerabschätzung, Haftungssicherheit) sowie (3) Effizienz (Techniken zur Skalierbarkeit der Algorithmen wie z. B. Verteiltes Lernen). Antragsberechtigt sind Hochschulen, Verbünde von Hochschulen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen und spez. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.


[29.05.2017] BMBF-Programm "Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Individuelle und adaptive Technologien für eine vernetzte Mobilität"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion, die sichere, individuelle und flexible Mobilitätslösungen adressieren und sich dabei an konkreten Anforderungen für eine urbane Mobilität der Zukunft orientieren. Die Förderrichtlinie ist in zwei aufeinander aufbauende Phasen mit unterschiedlichen Anforderungen gegliedert. Nur Projekte, die in der ersten Phase gefördert werden, können sich für eine Förderung in der zweiten Phase bewerben. Phase 1 (Konzeptphase): Durchführung einer zielorientierten Anforderungsermittlung und einer Erfolgsbewertung der Technologien, um das individuelle Mobilitätsverhalten zu verstehen, marktfähige Systeme zu konzeptionieren und diese in Phase 2 umzusetzen.


[24.05.2017] 2. Runde des Leitmarktwettbewerbs "Neue Werkstoffe.NRW"

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EU-/NRW-Programm (EFRE)

Ziel ist es, die Potenziale neuer Entwicklungen im Bereich der Neuen Werkstoffe (metallische Werkstoffe, Gummi und Kunststoffe, Glas und Keramik, Nanomaterialien, Oberflächen, Halbleiter und weitere Spezialmaterialien) zu analysieren und in konkrete Vorhaben und Projekte umzusetzen. Dieses Ziel soll durch Kooperationsvorhaben von Wissenschaft und Wirtschaft in den Bereichen Forschung, industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung erreicht werden. Die Projektvorschläge sollen auf KMU ausgerichtet sein und für NRW besonders relevante technologische Basisfelder und Anwendungsbereiche verbinden (z.B. Leichtbau, Energie- und Ressourceneffizienz, Werkstoffe zur Unterstützung der Energiewende, Neue Materialien, denen ein hohes leitmarktrelevantes Potenzial zugetraut wird). Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie kulturelle Einrichtungen.

[23.05.2017] KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in den Technologiebereichen "Datenwissenschaft, Informationstechnologien, Industrie 4.0" und "Kommunikationssysteme, IT-Sicherheit". Branchenschwerpunkte sind Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie Daten- und IKT-Wirtschaft. Im Rahmen von Verbundprojekten sind zusätzlich zu KMU auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und (Groß-) Unternehmen, Verbände und Vereine sowie sonstige Organisationen mit FuE-Interesse antragsberechtigt.

[17.05.2017] "r+Impuls - Impulse für industrielle Ressourceneffizienz"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das BMBF fördert die anwendungsorientierte Weiterentwicklung und Umsetzung von FuE-Ergebnissen über Pilotanlagen bis hin zu industrietauglichen Referenzanlagen oder produktreifen Prototypen. Prioritäre Themen sind z.B. (1) ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft, Kreislaufführung von Altprodukten und deren Komponenten sowie Rückführung hochwertiger Wertstofffraktionen aus Abfallströmen, (2) Steigerung der Material- und Energieeffizienz vor allem in rohstoffintensiven Produktionssystemen (z. B. Metallerzeugung und -verarbeitung, Chemische Industrie, Baustoff- und Keramikindustrie), (3) Recycling und Substitution insbes. wirtschaftsstrategischer Rohstoffe oder (4) stoffliche Nutzung von CO2 für chemische Produkte sowie zur Energiespeicherung.


[16.05.2017] KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die ihren Schwerpunkt in einem der drei Themenfelder (1) Intelligente Mobilität (z.B. Fahrerassistenzsysteme, Intentions­erkennung und Nutzererleben), (2) Digitale Gesellschaft (z.B. Robotik, Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände, Interaktionskonzepte) oder (3) Gesundes Leben (z.B. körpernahe Medizintechnik, Implantate, Prothesen/Orthesen und Pflegetechnologien) haben. Förderfähig sind Einzelvorhaben eines KMU sowie Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen mittelständischen Unternehmen.


[16.05.2017] Industrie 4.0 - Kollaborationen in dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken (InKoWe)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel ist es, übertragbare Werkzeuge, Modelle und Methoden für Anwendungen in den Unternehmen zu entwickeln. Gefördert werden Projekte mit den FuE-Schwerpunkten: (1) Entwicklung intelligenter Kollaborationen zur Flexibilisierung der Produktion, (2) Einführung sicherer Methoden zum Austausch und zur Speicherung von Produktions-Daten für die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen, (3) Entwicklung smarter Produkte für den Einsatz in der Produktion (Maschinen / Anlagen) sowie (4) Einführung datengetriebener Beschreibungs- und Geschäftsmodelle im produzierenden Unternehmen. Antragsberechtigt sind produzierende Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

[24.04.2017] EFRE-Wettbewerbsaufruf "EnergieUmweltwirtschaft.NRW"

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EU-/ NRW-Programm (EFRE)

Gegenstand des aktuellen Leitmarktwettbewerbs "EnergieUmweltwirtschaft.NRW", der aus Mitteln des Landes NRW und der EU (EFRE) kofinanziert wird, sind die Themen: (1) Nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung (z.B. stärkere Verknüpfung der Bereiche Strom, Gas, Wärme und Verkehr sowie der damit verbundenen Power-to-X-Technologien,Erschließung von Flexibilitäts- und Ausgleichspotentialen in den Energiesystemen), (2) Rohstoff-, Material- und Energieeffizienz sowie (3) Umwelttechnologien. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die sowohl universitäre als auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen umfassen. Der Aufruf sieht zwei Bewerbungsrunden mit den Einreichungsfristen 27.07.2017 und 17.05.2018 vor.


[07.04.2017] Materialien für die Additive Fertigung

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher transnationaler Verbundprojekte, die das Themenfeld "Materialien für die Additive Fertigung" in der Produkt-, Verfahrens- und Materialentwicklung adressieren: Entwicklung innovativer metallischer, keramischer und Polymer-Materialien für den Einsatz in der Additiven Fertigung (ohne Anwendungen in der Medizintechnik). Antragsberechtigt sind Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Landes- und Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in der Europäischen Union, darunter insbesondere auch KMU. 



[06.04.2017] Materialien für "Intelligente Textilien" (smart textiles)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher transnationaler Verbundprojekte, die einen der folgenden Themenschwerpunkte adressieren: (1) innovative Oberflächen, Beschichtungen und Grenzschichten, (2) hochleistungsfähige Komposite und (3) multi-funktionelle Materialien. Verbundprojekte mit deutscher Beteiligung zu den genannten Themenfeldern sind ausschließlich im Hinblick auf den Schwerpunkt "Materialien für Intelligente Textilien (smart textiles)" förderfähig. Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Landes- und Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben sowie (KM)Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.

[31.03.2017] Innovationsprogramm INNO-KOM

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Ab dem 1. April 2017 können Einrichtungen aus strukturschwachen Regionen in ganz Deutschland (GRW- Fördergebiete) Anträge auf Projektförderung oder Investitionszuschüsse für Forschungsinfrastruktur im Rahmen des bis dato nur auf die ostdeutschen Bundesländer beschränkten Förderprogramms stellen. Gefördert werden (1) Vorhaben der Vorlaufforschung (Grundlagenforschung mit Fokus auf industrielle oder kommerzielle Anwendungsbereiche), (2) Marktorientierter Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von der Detailkonzeption bis zur Fertigungsreife und (3) Investitionsmaßnahmen zur Verbesserung der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur (Ausgaben für investive Maßnahmen zur Verbesserung der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur). Anträge können bis 31. Dezember 2021 jederzeit beim Projektträger EuroNorm GmbH gestellt werden.


[20.03.2017] Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind anwendungsorientierte FuE-Aufwendungen mit hohem wissenschaftlich-technischen Risiko im Rahmen industrieorientierter vorwettbewerblicher Verbundprojekten, die sich die effiziente Bereitstellung und Nutzung von primären und sekundären Rohstoffen zum Ziel setzen. Gefördert werden 4 Themenmodule: (1) Erkundung und Gewinnung von Rohstoffen, (2) Design kreislauffähiger Produkte, (3) Ressourceneffiziente Produktionsprozesse sowie (4) Kreislaufschließung durch Recycling von Produkten und Komponenten. Antragsberechtigt sind u.a. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre ­Forschungseinrichtungen sowie Kommunen.

[15.03.2017] Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Rahmen der Bekanntmachung wird zur Einreichung von Projektvorschlägen für Forschung und Entwicklung zu folgenden Themenbereichen aufgefordert: (1) Weiterentwicklung von Infrastruktursystemen der Wasserwirtschaft im Bestand, (2) nachhaltiges urbanes Flächenmanagement sowie (3) urbanes Stoffstrommanagement. Die geförderten Projekte sollen dabei nicht nur Konzepte entwickeln, sondern diese möglichst auch praktisch erproben. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen, Gebietskörperschaften und ihre Einrichtungen sowie gesellschaftliche Organisationen (wie z.B. Stiftungen, Vereine und Verbände) in der EU.

[15.03.2017] EFRE-Leitmarktwettbewerb "CREATE.MEDIA"

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EU-/NRW-Programm (EFRE)

Im Rahmen der 2. Ausschreibungsrunde werden Projekte in den Themenbereichen (1) Digitale Technologien (Virtual Reality/Augmented Reality, Technologie- und Prozessentwicklung für den Games-Bereich, Serious Games, Applied Games, Interfacedesign: Innovative grafische Benutzeroberflächen, Mensch-Technik-Schnittstellen, Web-Technologien: Social Media, E-Commerce und Cloud Computing, Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen im Kontext digitaler Medien, Digitale Technologien zur Weiterentwicklung klassischer Medienbranchen), (2) Medien und Kreativwirtschaft als Innovationstreiber in anderen Wirtschaftszweigen, (3) Vernetzung und innovative Beteiligungsformen sowie (4) Neue Arbeits- und Raumnutzungskonzepte gefördert. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen (incl. kommunale Unternehmen), Hochschulen sowie Forschungs- und kulturelle Einrichtungen. Im Rahmen dieses Aufrufs gibt es zwei Einreichungsrunden (1. Einreichungsfrist: 07.06.2017, 2. Einreichungsfrist: 09.04.2018).

[08.03.2017] Nanoskalige Carbon-Werkstoffe - Von der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung (NanoC)"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die anwendungsorientierte Materialentwicklungen mit nanoskaligen Carbon-Werk­stoffen adressieren. Gefördert werden Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette ("von Rohmaterial bis zum Demonstrator") in den Bereichen (1) Carbon-Nanotubes, (2) Graphen mit maximal zehn Lagen, (3) Industriegetriebene Entwicklungen (z.B. Carbon-Nanomembranen und Carbon-Nanohorns) sowie (4) Diamanten / diamantartige Strukturen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

[06.03.2017] Programm "KMU-innovativ: Medizintechnik"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben mit starkem Anwendungsbezug in der Medizintechnik. Die Umsetzung kann in Form von einzelbetrieblichen Vorhaben oder Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen oder Unternehmen und Forschungseinrichtungen (Verbundprojekte) zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren stattfinden. Gegenstand der Förderung können neben technologischen Fragen auch präklinische Untersuchungen sowie frühe klinische Machbarkeitsstudien sein. Zuwendungsempfänger sind KMU i.e.S., mittelständische Unternehmen (KMU i.w.S.) sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Rahmen von Verbundprojekten mit KMU und/oder mittelständischen Unternehmen.

[01.03.2017] Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen und Forschungsvorhaben im Bereich Maschinelles Lernen im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen".

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das BMBF wird im Rahmen der Bekanntmachung Einzelprojekte von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Verbundprojekte aus der Wissenschaft fördern, die gezielt die beschriebenen Herausforderungen adressieren und entsprechende Maßnahmen in einem Qualifizierungskonzept beschreiben. Das Qualifizierungskonzept soll die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und akademischem Nachwuchs im ­Bereich des Maschinellen Lernens (ML) nachhaltig verbessern. Beantragt werden können Mittel für Personal zur Betreuung von Masterstudierenden und Teilnehmern vornehmlich in den Praxisphasen der Aus- und Weiterbildung sowie Mittel zur Beschaffung von dedizierten, modernen leistungsfähigen Rechnersystemen und Software zur Durchführung der Aus- und Weiterbildung im ML.

[20.02.2017] FuE-Programm "Nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel der Fördermaßnahme ist es, lokal angepasste Lösungsstrategien für die nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen, die sowohl zu einer Verbesserung ökologischer Faktoren (Emissionen, Energie- und Ressourceneffizienz etc.) als auch zu einer Erhöhung der Resilienz von Städten führen, zu erarbeiten, zu erproben und Impulse für eine dauerhafte Implementierung der Strategien zu setzen. Gefördert werden internationale Kooperationen mit schnell wachsenden Städten und urbanen Regionen in Entwicklungs- und Schwellenländern (zunächst Südostasien und China). Forschungsthemen sind bspw. integrierte Stadtplanung, Verminderung des Treibhausgas- und Schadstoffausstoßes sowie Risikomanagement bei Extremwetterereignissen. Antragsberechtigt sind Einrichtungen der Kommunen und Länder, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen und Stiftungen, Vereine, Verbände etc.

[15.02.2017] Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr

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Bundesumweltministerium

Ziel dieses Förderaufrufs ist es, modellhafte investive Projekte im Bereich des Fahrradverkehrs voranzubringen. Gefördert werden investive Projekte mit Modellcharakter zur radverkehrsfreundlichen (Neu-)Gestaltung des Straßen- und Siedlungsraums, zur Errichtung zusätzlicher Radverkehrseinrichtungen sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen, die zu einer dauerhaften Aufwertung der Radverkehrssituation in einem klar definierten, abgegrenzten Gebiet führen. Antragsberechtigt sind Kommunen / kommunale Eigenbetriebe, Zusammenschlüsse und Kooperationen (u.a. mit Hochschulen).

[15.02.2017] Förderung von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern (KMU-NetC)

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden risikoreiche Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben mit starker Anwendungsorientierung. Gegenstand geförderter FuE-Arbeiten können auch nicht-technische Innovationen, Maßnahmen zur Ausgestaltung neuer Geschäftsmodelle sowie daran anschließende innovative Aktivitäten zur Verbreitung und Verwertung unter KMU sein. Antragsberechtigt sind KMU. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, die nicht die oben genannten KMU-Kriterien erfüllen, und sonstige Organisationen antragsberechtigt, wenn sie einen sinnvollen Beitrag im Rahmen der Projektverbünde nachweisen können.

[14.02.2017] EFRE-Projektaufruf "Ressource.NRW"

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EU-/NRW-Förderung (EFRE)

Aufruf des EFRE Programms für die besten Ideen für innovative ressourceneffiziente Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in NRW. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können Bewerbungen zu folgenden Themenfeldern einreichen: (1) Gestaltung von ressourceneffizienten Produktionsverfahren im Sinne es produktionsintegrierten Umweltschutzes (PIUS), (2) Gestaltung neuer energieeffizienter Herstellverfahren, die das Ziel verfolgen, bestehende Produkte durch innovative und ökologisch vorteilhafte Produkte zu ersetzen sowie (3) Recycling und die Wiederverwendung von Abfall anderer Unternehmen. Projektskizzen können jeweils bis zum 28. April 2017, 29. September 2017 sowie 02. März 2018 beim LANUV NRW eingereicht werden.

[10.02.2017] Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktionsstrategien

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden innovative FuE-Arbeiten, die im Hinblick auf eine zielorientierte Gestaltung von Mensch-Roboter-Interaktionsstrategien interaktive Grundfertigkeiten aufgreifen, weiterentwickeln und intelligent kombinieren. Im Fokus stehen Vorhaben, die die Interaktion zwischen Mensch und Roboter oder robotischem System verbessern, auch die Entwicklung von Robotersystemen und deren Teilsystemen (nicht aber für Zwecke der Produktion. Themen: (1) Erwerb und Anpassung neuer Fertigkeiten und Kenntnisse (Absichten und Handlungsanweisungen), (2) Adaption an sich verändernde Situationen, (3) Robuste Interaktion in Gruppen von Nutzern und Robotern, (4) Erwartungshaltungen des Menschen und Intentionserkennung sowie (5) Erhöhung der Akzeptanz. Antragsberechtigt sind u. a. Verbünde von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Verbund mit Unternehmen.

[07.02.2017] Förderung von Verbundprojekten zu "Hochleistungsmaterialien für effiziente und umweltfreundliche Antriebssysteme - Homas"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Unterstützt werden Forschungen für neue oder entscheidend verbesserte Werkstoffe, die aufgrund erweiterter Belastungsgrenzen (u. a. thermisch, mechanisch, korrosiv oder chemisch) Steigerungen der Leistungsdichten und des Wirkungsgrads von Bauteilen in Antriebssystemen ermöglichen. Sie sollen zu einer deutlichen Erhöhung von Zuverlässigkeit, Sicherheit und Lebensdauer kritischer Komponenten beitragen. Die Fördermaßnahme adressiert auf dieser Basis die Schwerpunkte (1) Hochleistungswerkstoffe für Antriebssysteme sowie (2) Hochleistungswerkstoffe aus keramischen Faserverbundwerkstoffen für Turbinenanwendungen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (mit Niederlassung in Deutschland), Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

[06.02.2017] Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet "Disruptive Fahrzeugkonzepte für die autonome elektrische Mobilität (Auto-Dis)"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die vorliegende Förderrichtlinie "Disruptive Fahrzeugkonzepte für die autonome elektrische Mobilität" zielt auf die Erforschung von Fahrzeugbasisstrukturen für fahrerlose elektrisch angetriebene und autonome Fahrzeuge ab. Gefördert werden ein bis zwei, durch wissenschaftliche Einrichtungen geführte vorwettbewerbliche Verbund­forschungsprojekte. Die Schwerpunkte der Forschungsarbeiten sollen auf der systemischen Gestaltung von einer gesamtheitlichen elektrisch/elektronischen Architektur, von Sensorik und Aktorik in Verbindung mit dem elektrischen Antrieb sowie auf der Funktionsumsetzung liegen. Antragsberechtigt sind Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit FuE-Kapazität in Deutschland.

[06.02.2017] Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet der "Elektronik für autonomes elektrisches Fahren (Elektronom)"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden Verbundforschungs­vorhaben im Bereich der Elektronikkomponenten und -systeme, zur Realisierung elektrisch angetriebener, vollautomatisierter und autonomer Fahrzeugfunktionen. Die Projekte sollen entlang der Wertschöpfungskette von den mikroelektronischen Bauteilen über die Elektronikkomponenten und -systeme bis hin zu ganzheitlichen Ansätzen im Fahrzeug orientiert sein. Schwerpunkte der angestrebten Forschungs- und Entwicklungsprojekte liegen im Bereich der robusten und kompakten Elektronikkomponenten sowie im Bereich der sicheren, verfügbaren und zuverlässigen Elektroniksysteme für auto­nomes elektrisches Fahren. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit FuE4-Kapazität in Deutschland sowie Hoch­schulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

[17.01.2017] Förderung eines Innovationsclusters im Handwerk durch ein Informations-, Beratungs- und Technologietransfernetzwerk (Know-how-Transfer im Handwerk)

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das BMWi fördert Informations-, Beratungs- und Technologietransferstellen der Handwerks­organisationen zur Information und qualifizierten, neutralen Beratung aller Handwerksbetriebe, um diesen eine frühzeitige und umfassende Orientierung zu ermöglichen. Ergänzend wird die Weiterbildung des hierfür erforderlichen Fachpersonals anteilig gefördert, um dessen Wissensstand einheitlich auf aktuellem, hohem Niveau zu halten und zu erweitern. Gefördert werden der Erhalt und Ausbau des Informations-, Beratungs- und Technologietransfernetzwerkes der Handwerksorganisationen sowie entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen für die Stelleninhaber/-innen aus dem Netzwerk.

[17.01.2017] Förderrichtlinie "Stadt-Land-Plus" zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Themenbereich "Ressource Land"

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert werden FuE-Projekte mit dem Ziel, durch Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen eine integrierte nachhaltige Entwicklung von Regionen zu erreichen. Unter ­Berücksichtigung der Interessen von Städten, städtischem Umland und ländlichen Räumen soll ein effizientes, ressourcenschonendes Landmanagement auf regionaler Ebene verwirklicht werden. Forschungsthemen sind (1) Regionale Kreislaufwirtschaft und Qualität des Landmanagements und (2) Verbesserter Interessenausgleich zwischen Stadt, städtischem Umland und ländlichem Raum. Die genannten Themen sollen durch inter- und transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsverbünde bearbeitet werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen, Gebietskörperschaften und ihre Einrichtungen und gesellschaftliche Organisationen.


[04.01.2017] Sustainable Urbanisation Global Initiative (SUGI)/Food-Water-Energy Nexus

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das BMBF engagiert sich in der EU-Initiative zur Gemeinsamen Programmplanung (Joint Programming Initiative, JPI) mit dem Thema "Forschung zur nachhaltigen Stadtentwicklung" (JPI Urban Europe). Die Initiative hat das Ziel, die Kooperation im Bereich Stadtforschung und -entwicklung auszubauen, um attraktive, nachhaltige und wirtschaftlich starke urbane Gebiete zu schaffen. Im Rahmen der vorliegenden Bekanntmachung werden ausgewählte transnationale Verbundvorhaben im Bereich der angewandten Forschung gefördert. Deutsche Antragsteller dürfen sich ausschließlich auf die Themen 1 ("Robust Knowledge, Indicators and Assessments") und 2 ("Multi-level Governance and Management of the Food-Water-Energy Nexus") bewerben.

[03.01.2017] BMVI-Förderrichtlinie "Automatisiertes und vernetztes Fahren"

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Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Gegenstand der Förderung sind Vorhaben, die Fragestellungen in Zusammenhang mit höheren, über die Teilautomatisierung hinausgehenden, Fahrfunktionen sowie die Vernetzung und Kommunikation zwischen den verschiedenartigen Verkehrsteilnehmern und auch mit der Infrastruktur, betrachten. Den inhaltlichen Rahmen der zu fördernden Vorhaben bilden die Schwerpunkte (1) Zusammenwirken von Fahrer und Fahrzeug, (2) Organisation des Straßenverkehrs, (3) Kooperation und Vernetzung sowie (4) Gesellschaftliche Aspekte. Antragsberechtigt sind insbes. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Gebietskörperschaften und Forschungseinrichtungen. Das Förderverfahren ist als zweistufiger Prozess angelegt. Stichtage für Projektskizzen: 28.02.2017 sowie 30.06.2017