Aktuelle UDE-Förderprojekte im Bereich anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung (Campus Duisburg)

Die Stärke der Universität Duisburg-Essen in Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung wird insbesondere auch in den eingeworbenen Drittmittel für Projekte deutlich. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Förderprojekte am Campus Duisburg, die - bis auf SFB-Maßnahmen - in der Regel an der Schnittstelle Wissenschaft / Wirtschaft angesiedelt sind (Verbundprojekte) und damit eine starke regionale Anwendungsorientierung aufweisen.

[17.05.2019] Forschungslabor "HyTechLab4NRW - Integriertes Labor für Wasserstofftechnik in NRW"

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ZBT Duisburg

Im Rahmen des Projektaufrufs "Forschungsinfrastrukturen" wird am ZBT Duisburg die Infrastruktur erweitert, um sich zukünftig verstärkt auch den neuen Herausforderungen rund um die Wasserstofftechnologie zu stellen: Mit dem "HyTechLab4NRW" wird das ZBT zusätzlich zu den bereits laufenden FuE-Aktivitäten in die Lage versetzt, wesentliche Forschungsbereiche von der Entwicklung neuartiger Materialien bis hin zur Testung vollständiger systemnaher Anlagen abzudecken: Im "HyTechLab4NRW" können so neue Werkstoffe für innovative Energiewandler entwickelt sowie vorhandene Komponenten durch den Einsatz dieser neuen Werkstoffe verbessert werden. Land NRW und EU fördern das Labor mit über 5 Mio EUR.

[20.02.2019] Regio.NRW-Projekt CONUS

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UDE / ZLV

Das Acronym CONUS steht für "Competence Net Urban-Industrial Supply Systems", das im Rahmen des 2. Aufrufs des Regio.NRW-Wettbewerbs zur Förderung vorgeschlagen wurde. Das Netzwerk umfasst über ein Dutzend Projektpartner der Region NiederRhein (Hochschulen, Häfen, Produzenten, Dienstleister und Wirtschaftsförderungen). Neben Netzwerkmanagement, Erfolgsmonitoring, Innovationsscreening und Öffentlichkeitsarbeit startet CONUS mit Living Labs zu den folgenden Themen: (1) "Smart Logistics Grids für die Etablierung der Bioökonomie in der Region Niederrhein", (2) "Genussregion Niederrhein - Kollaborationsplattform und e-Food Marktplatz mit Supply Chain Services für regionale Produzenten und Konsumenten", (3) "AGRIwear - Digitalisierung und Optimierung der Supply Chains im Agribusiness" sowie (4) "Autonomer ÖPNV-Pilot".

[08.02.2019] Labor "ForLab SmartBeam"

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An der UDE / Duisburg wird mit ca. 4 Mio. EUR aus dem BMBF ein neues Labor "ForLab SmartBeam" gefördert, in dem an innovativen Transistoren und Infrarot-Komponenten für die Anwendungsbereiche: Auto-Industrie, Maschinenbau, Medizintechnik oder Telekommunikation geforscht wird. Das Labor wird am Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik (ZHO) angesiedelt.

[08.02.2019] Projektantrag "Autonomes Binnenschiff" erfolgreich

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DST

In der vierten und letzten Einreichungsrunde des Leitmarktwettbewerbs "MobilitätLogistik.NRW" konnten sich unter 34 Bewerbungen 11 Projektskizzen durchsetzen, darunter das Projekt "Autonomes Binnenschiff" des Entwicklungszentrums für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V. (DST) und der Universität Duisburg-Essen. Gegenstand des Projekts ist die Simulation und Demonstration von automatisiertem Fahren in der Binnenschifffahrt.

[15.01.2019] "RISE_SMA - Social Media Analytics für Gesellschaft und Krisen"

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UDE / INKO

Das Projekt "RISE_SMA - Social Media Analytics für Gesellschaft und Krisen" wird mit ca. 1,2 Mio. EUR für 3 Jahre gefördert und koordiniert durch die Universität Duisburg-Essen (UDE, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Abteilung Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaften, Lehreinheit "Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media"). Verbundpartner sind die Universitäten Leiden (Niederlande), Agder (Norwegen), Vale do Rio dos Sinos (UNISINOS, Brasilien), Padjadjaran (Indonesien), die University of Sydney, die Queensland University of Technology, die Virtimo AG (Berlin) sowie die norwegische Stadt Kristiansand.




[18.12.2018] West Visions Community

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WestVisions, (c) Krankikom

Im Rahmen der vierten Runde des Förderwettbewerbs "Digitale Wirtschaft NRW" (DWNRW-Networks)" wurden drei Projekte zur Förderung ausgewählt, darunter das Netzwerk "West Visions Community" der KRANKIKOM Alexander Kranki Kommunikation GmbH (Duisburg). Es baut auf dem etablierten halbjährlichen Afterwork-Event "West Visions" für die digitale Szene im Ruhrgebiet und Rheinland auf. Zukünftig sollen durch die Maßnahme eine Online Community und weitere Events, wie zum Beispiel Hackathons und halbjährlich stattfindende "West Visions Days" mit Festivalcharakter, realisiert werden. Dabei sollen neue und unkonventionelle Formate ausprobiert werden.



[27.11.2018] "Künstliche Intelligenz - Ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen"

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UDE / INKO

Das Verbundprojekt wird im Rahmen der Förderinitiative "Künstliche Intelligenz" der Volkswagen Stiftung mit insgesamt 1,5 Mio. EUR finanziell gefördert. Auf die UDE (Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Abteilung für Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaft, Lehreinheit "Sozialpsychologie") entfällt dabei ca. ein Drittel der Fördersumme. Weitere Verbundpartner sind die Universitäten Bielefeld und Kassel sowie die Evangelische Hochschule Nürnberg. Im Mittelpunkt des Duisburger Interesses steht die Frage, wie sich angesichts der zunehmenden Beschäftigung mit KI das Verständnis für die technischen Systeme und die Beziehung zu den Geräten entwickelt und wie sie sich auf die Kommunikationsstruktur und die menschlichen Beziehungen auswirkt.


[26.11.2018] Projekt "LIKELY"

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IUTA

Das IUTA-Projekt "LIKELY" (Entwicklung eines neuartigen Katalysators mittels Laserablation zur Generierung von Iridium-Nanopartikeln auf oberflächenmodifizierten Keramikträgern für den effizienten Einsatz in PEM-Elektrolysezellen) wurde im Rahmen der 2. Einreichrunde des 2. Wettbewerbsaufrufs im EFRE-Leitmarkt "NeueWerkstoffe.NRW" zur Förderung ausgewählt. Projektpartner sind das Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA, Duisburg), die koordinierende Zoz GmbH (Wenden), das Westfälische Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen (W-HS), das NanoEnergieTechnikZentrum der Universität Duisburg-Essen sowie die ProPuls GmbH (Gelsenkirchen).


[26.11.2018] Projekt "texSorb"

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IUTA

Gegenstand des IUTA-Projekts "texSorb - Entwicklung von textilen Adsorbern zur Adsorption von Spurenstoffen aus kommunalen Abwässern nach biologischer Aufbereitung" sollen neue textile Adsorptionsmaterialien zur Eliminierung von Mikroschadstoffen auf der Basis von polyelektrolytmodifizierten Filtervliesen entwickelt werden. Die Adsorptionsmaterialien sollen in kommunalen Kläranlagen zur Entfernung verschiedener Spurenstoffe kostengünstig und effizient eingesetzt werden. Projektpartner sind neben dem koordinierenden Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA, Duisburg) das Deutsche Textilforschungszentrum Nord-West gGmbH (DTNW, Krefeld), die Cornelsen Umwelttechnologie GmbH (Essen) sowie die beiden assoziierten Partner TAG Composites & Carpets und Heimbach Filtration GmbH (assoziierter Partner). Im Rahmen des beantragten Projekts

[26.11.2018] HyperSol

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Im Projekt "HyperSol - Hybrider plasmonisch verstärkter Photokatalysator zur Erzeugung Solarer Brennstoffe" soll durch die gezielte synergetische Kombination aus hybrider Plasmonik und photokatalytischem Halbleiter eine deutliche Verbesserung der Effizienz zur Generierung von solaren Brennstoffen wie Methanol und Methan zur Speicherung von Energie und als Treibstoff für die Mobilität erzielt werden. Zusätzlich zu den konsequenten Methoden der Halbleitertechnik und der Nanotechnologie auf der Materialseite werden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung über die Anpassung der Reaktortechnik, als auch durch die Weiterentwicklung der Charakterisierung der Prozesse komplettiert. Projektpartner sind neben dem IUTA die Gesellschaft für Angewandte Mikro- und Optoelektronik (AMO, Aachen), das Duisburger Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT), die temicon GmbH (Dortmund), die NB Technologies GmbH (Bonn) sowie als assoziierter Partner Paul Beckers (Straelen).

[30.10.2018] Flexible WLF-Rohre für Wärmetauschersysteme

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ZBT

2. Runde des EFRE-Leitmarktwettbewerbs EnergieUmweltwirtschaft.NRW (Themenschwerpunkt: Nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung). ZBT Duisburg, Universität Duisburg-Essen

[30.10.2018] BallaTon - On-Board-Kontrolle der Ballastwasserbehandlung durch Messsonden auf Basis der Photoakustikspektroskopie

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IUTA

Ziel des Projektes "BallaTon - On-Board-Kontrolle der Ballastwasserbehandlung durch Messsonden auf Basis der Photoakustikspektroskopie" ist die Entwicklung eines Monitoring-Systems zur Überprüfung des Erfolgs der Ballastwasserbehandlung auf Seeschiffen. Auch dieses Projekt ist im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs EnergieUmweltwirtschaft.NRW (Themenschwerpunkt: Umwelttechnologien) zur Förderung vorgeschlagen worden. Das Projekt wird zusammen mit der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, der DIGITRONIC GmbH sowie der Boll und Kirch Filterbau GmbH als Verbundprojekt durchgeführt.

[30.10.2018] NH3toH2

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2. Runde des EFRE-Leitmarktwettbewerbs EnergieUmweltwirtschaft.NRW (Themenschwerpunkt: Nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung). ZBT Duisburg, Universität Duisburg-Essen

[30.10.2018] Projekt "HyHeatStore"

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IUTA

Das Projekt HyHeatStore: Entwicklung und Demmonstratorbetrieb eines anwendungsnahen wasserstoffbasierten HATWäremspeichersystems wurde im Rahmen des EFRE-Wettbewerbs EnergieUmweltwirtschaft (2. Ausschreibungsrunde) zur Förderung ausgewählt. An dem Verbundprojekt sind neben dem Duisburger Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) noch das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung (MPI, Mülheim an der Ruhr), das Westfälische Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen (W-HS) sowie die Martin Busch & Sohn Behälter- und Apparatebau GmbH (MBS, Schermbeck) beteiligt. Das Vorhaben mit einer Projektlaufzeit von 3 Jahren soll Mitte 2019 starten. Die Gesamtfördersumme beträgt 2,4 Mio. €, die Arbeiten des IUTA sollen mit 660 000 € gefördert werden.

[29.08.2018] Fairways

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In der vierten und letzten Runde des Leitmarktwettbewerbs CreateMedia.NRW wurde das Projekt "Fair Ways - Plattform zur Realisierung erlebnisorientierter Messeauftritte" zur Förderung ausgewähl. Neben der Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl Interactive Systems) ist an dem Verbundprojekt noch die NFC21 GmbH (Mülheim an der Ruhr) beteiligt.

[29.08.2018] MATS

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In der vierten und letzten Runde des Leitmarktwettbewerbs CreateMedia.NRW wurde das Projekt "MATS - Entwicklung einer mobilen Trainingssoftware zum Einsatz in der ADHS-Therapie" zur Förderung ausgewählt. Verbundpartner sind die Kaasa health GmbH (Düsseldorf), die Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Medieninformatik, Duisburg) sowie die TU Dortmund.


[17.07.2018] Projekt "InSekt" - Intelligente Sektorenkopplung zur Reduktion von CO2-Emissionen in Energieversorgungssystemen

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Das Verbundprojekt der Universität Duisburg-Essen, der Universität Wuppertal und der Stadtwerke Lemgo wird im Rahmen des Klimaschutzwettbewerbs EnergieSektorenkopplung.NRW mit 700.000 EUR gefördert. Ziel ist es, die mittels einer umweltfreundlichen Abwasser-Wärmepumpe erzeugte Energie durch den Einsatz von sog. Softwareagenten, welche die Anlagen automatisch regeln und steuern, möglichst verlustfrei in ein Fernwärmenetz einzuspeisen und zu transportieren. Dadurch könnten etwa 3.200 Tonnen CO2 p.a. eingespart werden.

[03.07.2018] F2NET - Strukturierte Faser-Funk-Netzwerke in Gebäuden

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F2NET, UDE

F2NET ist ein vom BMWi im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördertes Kooperationsnetzwerk. Das Netzwerkmanagement erfolgt durch die Universität Duisburg-Essen (Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik ZHO). Ziel des Projekts ist es, Lichtwellenleiter als Backbone für aktive Faser-Funk-Netzwerke in Gebäuden zu etablieren. Im Projekt wird durch Weiterentwicklung der passiven strukturierten Verkabelungstechnik die Vorteile von faser-gekoppelten Netzwerkknoten für Funkstationen und Multimedia-Dosen ausgenutzt. Beteiligt an dem Projekt, das mit ca. 125.000 Euro aus dem ZIM-Programm anteilig gefördert wird, sind 13 Partner aus Industrie und Wissenschaft.

[20.03.2018] Big Data und Politik

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Der Duisburger Lehrstuhl für Empirische Sozialforschung ist an einer Forschungsgruppe beteiligt, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 2 Mio. EUR unterstützt wird. Erforscht werden soll, wie sich auf der Basis kleinräumiger Mikrosimulationen die Wirkung politischer Maßnahmen vorhersagen lässt. Zunächst werden dabei der Pflegebedarf und die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt analysiert. An dem Gemeinschaftsprojekt sind neben der Universität Duisburg-Essen auch noch die Universität Trier sowie das Statistische Bundesamt beteiligt.

[08.02.2018] HORIZON2020-Projekt "sCO2-Flex"

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Lehrstuhl für Strömungsmaschinen

Effiziente Kraftwerke der Zukunft: Die EU fördert das europäische Verbundprojekt "sCO2-Flex" mit 5 Mio. EUR im Rahmen des EU-Forschungsprogrammms HORIZON2020. Unter Federführung des französischen Energiekonzerns EDF sind sieben europäische Unternehmen, die Universitäten Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Strömungsmaschinen) und Stuttgart sowie das Polytechnikum Mailand an dem Projekt beteiligt. Ziel ist es, eine Kraftwerksanlage im überkritischen Bereich von Kohlendioxid (sCO2) zu betreiben, die einen höheren Wirkungsgrad aufweist und weniger Schadstoffe an die Umwelt abgibt.




[08.02.2018] BMBF-Projekt "smart qualification" erfolgreich beendet

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smart qualification

Das vom BMBF mit 850.000 EUR geförderte Projekt "smart qualification" wurde nach dreijähriger Laufzeit am 31. Dezember 2017 erfolgreich abgeschlossen. Entstanden sind im Rahmen der intensiven Projektarbeit mehrere E-Learning-Module, die das bisher in erster Linie von Präsenzunterricht an festen Standorten geprägte Fort- und Weiterbildungsangebot der Binnenschifffahrt flexibilisieren und zeit- sowie ortsunabhängig machen. Am Projekt beteiligt waren Wirtschaftspädagogen und Mediendidaktiker der Universität Duisburg-Essen, der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V., das Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V., DIALOGistik Duisburg, der Bundesverband der Selbständigen (Abteilung Binnenschifffahrt) sowie das Schiffer-Berufskolleg RHEIN.


[18.01.2018] Forschungskolleg "Scripts for Postindustrial Urban Futures: American Models, Transatlantic Interventions" der Volkswagen-Stiftung

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Universität Duisburg-Essen

Erfolgreich war die UAR im Rahmen der aktuellen Ausschreibung "Forschungskollegs in den Geistes- und Kulturwissenschaften" der Volkswagen-Stiftung. Zwei der acht bewilligten Kollegs gingen an die UAR-Universitäten. Duisburg ist über die Duisburger Hafen AG in das Forschungskolleg "Scripts for Postindustrial Urban Futures: American Models, Transatlantic Interventions" (Schwerpunkt "Entwicklungen im Bereich sustainable city") eingebunden, bei dem es darum geht herausfinden, mit welchen Strategien sich die "alten" amerikanischen und deutschen Kohle-, Stahl- und Auto-Städte neue, wegweisende Zukunftsszenarien erarbeiten können. Die Laufzeit des Forschungskollegs beträgt 4 Jahre.



[03.01.2018] LeanDeR-Projekt: Aufbau einer multimodal nutzbaren LNG-Infrastruktur als Leuchtturmprojekt am Duisburger Hafen

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Universität Duisburg-Essen

LeanDeR ist ein Kooperationsprojekt des Duisburger Hafens, der RWE Supply & Trading GmbH und der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Baubetrieb und Baumanagement sowie Lehrstuhl für Mechatronik). Gegenstand des mit insgesamt 735.000 EUR aus dem EFRE geförderten Klimaschutzprojekts ist die Substitution von Diesel im Schiffs- oder LKW-Betrieb durch LNG, einem schwefelfreien, flüssigen Erdgas. Dazu wird im Duisburger Hafen eine LNG-Tankstelle aufgebaut, und es werden zwei Hafenumschlagsgeräte von Diesel- auf LNG-Betrieb umgerüstet.




[27.10.2017] Future Champions Accelerator Rhein-Ruhr

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IDE Kompetenzzentrum

Das Land NRW fördert landesweit fünf Start-up-Innovationslabore in den Regionen Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen, Rhein-Ruhr und westfälisches Ruhrgebiet mit insgesamt 4,3 Mio. EUR aus Landes- und EFRE-Mitteln. Diese Start-up-Innovationslabore NRW sollen technologie- und wissensbasierte Gründungen sowie junge Start-ups bei der Vorbereitung, Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee und der Markterschließung unterstützen. "Rhein-Ruhr" wird repräsentiert durch die Universitäten Duisburg-Essen und Köln, die aufgrund ihrer langjährigen Start-up-Erfahrungen ein nachhaltiges und regionsübergreifendes Accelerator-Programm für technologie- und wissensbasierte Start-ups aufsetzen wollen. Industrienahe Partner aus der Region und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf werden sich als assoziierte Partner an dem Projekt beteiligen.

[19.10.2017] ADINA - Automatisierungstechnik und Ergonomieunterstützung für innovative Kommissionier- und Umschlagkonzepte der Logistik in NRW

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Das Projekt ADINA wird für drei Jahre mit 1,2 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Land NRW im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs "MobilitätLogistik.NRW gefördert. An dem Projekt sind sechs Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft beteiligt, die Federführung liegt bei der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM). Universitätsintern liegt die Koordinatin beim Zentrum für Logistik und Verkehr (ZLV) am Standort Duisburg. Inhaltlich geht es darum, Konzepte zu entwickeln und in der Praxis zu testen, wie sich Automatisierungstechnik in der Logistik zur ergonomischen Verbesserung und körperlichen Entlastung der Arbeitskräfte einsetzen lässt und welche Technologien (z.B. Exoskelette, Roboter) für unterschiedliche Kommissionier- und Umschlagsprozesse einsatzfähig sind.

[05.10.2017] Create.NRW-Projekt "MUVER - MULTI-USER VIRTUAL REALITY EXPERIENCE FOR RETAIL

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Entertainment Computing

Gegenstand des Verbundprojekts, an dem neben dem Duisburger UDE-Lehrstuhl für Entertainment Computing auch das "Digitale Kompetenzzentrum Ruhr" (Essen) und die Diebold Nixdorf AG beteiligt sind, ist es, eine virtuelle Umgebung für die Präsentation, Erkundung und Anpassung im Einzelhandel zu entwickeln, die sowohl über VR-Brillen als auch alternativ über Smartphones oder Notebooks nutzbar ist. Das Projekt wird im Rahmen des EFRE-Wettbewerbs "Create.NRW" als eines von 10 unter 30 eingereichten Projekten gefördert.





[28.08.2017] Neue Nano-Arbeitsgruppe im NETZ

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Ziel der mit 1,3 Mio. EUR von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe im Duisburger NanoEnergieTechnikZentrum NETZ ist es, einzelne Nano-Bausteine unterschiedlicher Materialien (polymere, biologische, metallische) so zu programmieren, dass sie sich selbstständig zu vorgegebenen Strukturen zusammenlagern. So könnten neue Komponenten für die optische Informationsverarbeitung und Lichtleitung entwickelt werden, die vor allem für schnellere optische Computer interessant sind.




[24.08.2017] DFG-Schwerpunktprogramm SPP1980. SPRAYSYN - Nanopartikelsynthese in Sprayflammen: Messung, Simulation, Prozesse

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SPP 1980. SPRAYSYN

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt "SPRAYSYN - Nanopartikelsynthese in Sprayflammen: Messung, Simulation, Prozesse" zunächst für drei Jahre mit insgesamt 8,5 Mio. EUR als Schwerpunktprogramm (SPP 1980). Ziel des SPP ist es, die bei der Entstehung hochreiner funktionaler Nanomaterialien aus einer Vielzahl chemischer Elemente ablaufenden Prozesse besser zu verstehen. Sieben der insgesamt 16 Teilprojekte sind am Institut für Verbrennung und Gasdynamik der UDE angesiedelt. Im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) steht für das Forschungsprojekt zudem eine Syntheseanlage zur Verfügung, welche die Lücke zwischen Labormaßstab und industrieller Produktion schließt. Zudem wird ein gemeinsames zentrales Labor eingerichtet, in dem SPP-beteiligte Wissenschaftler/-innen weiterer Standorte zusammenarbeiten können.


[18.08.2017] Projekt "DORIAN" (Desinformation aufdecken und bekämpfen)

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Das BMBF fördert das interdisziplinäre Verbundprojekt "DORIAN" bis 2019 mit über einer Mio. EUR. Ziel des Projekts ist es, Fake News automatisiert zu erkennen und ihre Verbreitung zu verhindern. Die Leitung des DORIAN-Projekts hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie inne, das im Rahmen des Projekts neue technische Ansätze zur automatisierten Erkennung von Fake News erarbeitet. Weitere Kooperationspartner sind die Hochschule der Medien Stuttgart (Journalistik), die Universität Kassel (Datenschutz) sowie die Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Fachgebiet Sozialpsychologie: Medien und Kommunikation), die neueste Erkenntnisse aus der Medienpsychologie beisteuert.


[25.07.2017] DFG fördert neues Projekt des IfS zur internationalen Migration

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Das Institut für Soziologie (IfS) der Universität Duisburg-Essen und das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden starten ein Forschungsprojekt zu den individuellen Konsequenzen von internationaler Migration im Lebensverlauf. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit über 1,1 Million Euro gefördert.

[03.07.2017] Weiterförderung ICAN

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Das Analytikzentrum "Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale (ICAN)" wird von der DFG mit knapp 400.000 EUR für (zunächst) weitere drei Jahre gefördert. Das Zentrum stellt fachrichtungsunabhängig Forschergruppen sowie mit ICAN kooperierenden Externen (Forschungseinrichtungen, Industrie) Zentrale Groß- und Kleingeräte, dezentrale Geräte, Methoden sowie sonstige Serviceleistungen (allgemeine Serviceleistungen, Beratung und Auswertung von Messdaten) nutzungsabhängig zur Verfügung, die als Einzelnutzung ansonsten zu teuer und damit unrentabel wären.


[27.06.2017] ZBT Duisburg plant Wasserstoff-Testfeld

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Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT hat in jüngster Vergangenheit ca. 10 Mio. EUR für Projekte eingeworben, die jetzt im Rahmen eines Wasserstoff-Testfelds am Campus Duisburg zusammengeführt werden (BMBF: "Carbon2Chem"-Teilprojekt, MWEIMH: Projekt "MobFuelH2", BMVI: Projekt "Hy-Lab" und BMWi: Projekt "H2TestOpt"). Das Infrastrukturprojekt umfasst ein Testfeld für Elektrolysesysteme, Wasserstoffspeicherung, -verteilung und -abgabe sowie ein Labor zur Wasserstoffqualitätsanalytik. Mit dem Wasserstoff-Testfeld werden wichtige FuE-Kapazitäten zur Erforschung höchst aktueller wissenschaftlicher und anwendungsorientierter Fragestellungen geschaffen.


[21.06.2017] IMS ist Teil der "Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland"

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Im April 2017 startete das BMBF ein umfangreiches Investitionsprogramm für die Mikroelektronik-Forschung, dessen Kern der Aufbau einer "Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland" ist. Dazu werden erstmals bundesweit die Mikroelektronik-Forschungskapazitäten vernetzt, gebündelt und erweitert. Teil dieser aus insgesamt 11 FhG-Instituten und zwei Leibniz-Instituten bestehenden virtuellen Forschungsfabrik ist seit Juni 2017 auch das Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) in Duisburg. Das Fraunhofer IMS erhält 25,5 Millionen Euro, die vor allem in neue Maschinen und in den strukturellen Aufbau innerhalb der Forschungsfabrik investiert werden, um verstärkt an intelligenten Sensorchips zu forschen und neuartige Bauelemente zu entwickeln.


[21.06.2017] Verbundprojekt "Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der Logistik"

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Das Projekt "Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der Logistik" ist angesiedelt an der Schnittstelle Industrie 4.0 / Logistik und wird vom BMBF für die nächsten drei Jahre mit mehr als 1,4 Mio. EUR finanziell unterstützt. Im Fokus steht die Frage, wie durch digitalisierten Technikeinsatz die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, gleichzeitig die Arbeit der Beschäftigten durch Einsatz dieser Technik gesundheitsförderlich gestaltet werden kann. Koordinator des Verbundprojekts ist der Lehrstuhl "Transportsysteme und -logistik" im Institut für Product Engineering der Fakultät für Ingenieurwissenschaften. Zum Verbund gehören noch weitere 4 Kooperations- und 7 Umsetzungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft.


01.05.2017 APRODI Arbeits- und prozessorientierte Digitalisierung in Industrieunternehmen

Das Projekt APRODI wird im Rahmen des Programms "Zukunft der Arbeit. Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Im Mittelpunkt des FuE-Interesses steht die Frage, wie unterschiedliche arbeitsbezogene Informations- und Nutzungsanforderungen bei der Einführung neuer IT-Technologien durch geeignete Unterstützungsmaßnahmen und eine Beteiligung der Nutzer in Einklang gebracht werden können. Das Projekt läuft vom 1.5.2017 bis zum 30.6.2020. Neben der Universität Duisburg-Essen (IAQ) sind weitere Projektbeteiligte u.a. AGFA Healthcare, Continental, John Deere, DuBay Polymer GmbH oder die ZF Friedrichshafen AG.

[01.03.2017] Start des BMBF-Verbundprojekts "Smart Marketsquare: Interaktive Einkaufserlebnisse durch digitale Dienstleistungen"

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Zum 1. März 2017 ist das Verbundprojekt "Smart Market Square: Interaktive Einkaufserlebnisse durch digitale Dienstleistungen" gestartet. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des BMBF-Förderprogramms "Smart Service Stadt: Dienstleistungsinnovationen für die Stadt von Morgen". Während der dreijährigen Laufzeit wird am Duisburger MSM-Lehrstuhl "Dienstleistungsmanagement und Handel" insbesondere der Frage nachgegangen, wie standortbezogene Dienstleistungen vom innerstädtischen Einzelhandel eingesetzt werden können, um einen Mehrwert für den Kunden zu generieren und sich so im Wettbewerb zu profilieren. Das Verbundprojekt wird in Kooperation mit den Universitäten Münster (Wirtschaftsinformatik) und Paderborn (Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliche Informationssysteme) sowie mit den Praxispartnern Dialego AG und LANCOM Systems GmbH durchgeführt.


[22.02.2017] Future Champions Accelerator Rhein-Ruhr

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Im Wettbewerb zur Auswahl der regionalen "START-UP-Innovationslabore NRW" hat eine unabhängige Jury fünf Projekte zur Förderung mit bis zu 4,3 Mio. EUR empfohlen, darunter das Projekt "Future Champions Accelerator Rhein-Ruhr" der Universität Duisburg-Essen und der Universität zu Köln, an dem auch industrienahe Partner sowie die Universität Düsseldorf als assoziierter Projektpartner teilnehmen. Aufgrund ihrer langjährigen Start-up-Erfahrungen werden diese ein regionsübergreifendes Accelerator-Programm für technologie- und wissensbasierte Start-ups auflegen. Ziel dieses Programms ist es, Gründer/-innen technologie- und wissensbasierter Unternehmen sowie junge Start-ups ein Jahr lang bei der Vorbereitung ihrer Geschäftsidee, deren Umsetzung sowie deren Marktplatzierung zu unterstützen.


[09.02.2017] EFRE-Projekt "NGF 2.0 - Entwicklung schaltbarer Funktionalitäten von Vliesstoffoberflächen für Anwendungen in der Filtration und im Automotive-Bereich"

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In der zweiten Einreichungsphase des Leitmarktwettbewerbs EnergieUmweltwirtschaft.NRW wurden 73 Wettbewerbsbeiträge eingereicht, von denen 18 zur Förderung vorgeschlagen wurden. Im Themenschwerpunkt "Umwelttechnologien" entfiel die Förderempfehlung u.a. auf das IUTA-Projekt "NGF 2.0 - Entwicklung schaltbarer Funktionalitäten von Vliesstoffoberflächen für Anwendungen in der Filtration und im Automotive-Bereich", das zusammen mit dem Deutschen Textilforschungszentrum Nordwest gGmbH (DTNW), der K+K Wissenstransfer e. K. sowie zwei Tochterunternehmen der TWE Group durchgeführt wird.


[20.12.2016] Projekt "FutureLab NRW: Digitalisiertes Modelllabor für die miniaturisierte Analytik der Zukunft"

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Mit dem im Rahmen des Projektaufrufs "Forschungsinfrastrukturen" geförderten Projekt "FutureLab NRW: Digitalisiertes Modelllabor für die miniaturisierte Analytik der Zukunft" verfolgt das IUTA das Ziel, ein digitalisiertes Analytik-Labor der Zukunft zu realisieren und die dafür notwendige Infrastruktur zu entwickeln und zu testen. Es soll die Ablösung der klassischen Analysengeräte und -verfahren, die durch einen hohen Platz- und Ressourcenverbrauch gekennzeichnet sind, durch miniaturisierte Analysensysteme demonstrieren. Das "FutureLab NRW" weist ein Antragsvolumen i.H. von ca. 4,9 Mio. EUR auf und wird im Rahmen des Förderaufrufs "Forschungsinfrastrukturen" gefördert.


[23.11.2016] Leitmarktwettbewerb "IKT.NRW" (2. Einreichungsphase)

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Im Rahmen der 2. Förderphase des Leitmarktwettbewerbs IKT.NRW wurden 27 Projektskizzen mit 130 beteiligten Partnern eingereicht, von denen 11 Projekte mit 14 Mio. Euro gefördert werden. Als Projektpartner aus Duisburg sind beteiligt: Sturm GmbH im Projekt "Sichere digitale Auftragsabwicklung für den produktiven Einsatz von 3D-Druck in Wertschöpfungsketten (IT'S DIGITIVE)", Krohne Innovation GmbH im Projekt "Optimized Predictive Performance Using Cyber Physical Systems (OPUS)" sowie IMPERIAL Logistics International B.V. Co. KG im Projekt "Planungsassistenzsystem für modulare Industrie 4.0 Anlagen in der Prozessindustrie (LEGOLAS)".


[21.11.2016] MARIE - Mobile Material-Charakterisierung und -Ortung durch Elektromagnetische Abtastung

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Der neue, fachlich dem Themengebiet "Informatik, System- und Elektrotechnik" zugeordnete SFB "MARIE - Mobile Material-Charakterisierung und -Ortung durch Elektromagnetische Abtastung" ist eine Gemeinschaftsinitiative der UA-Ruhr-Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Bochum (RUB), die beide auch federführend sind. Beteiligt ist darüber hinaus die Universität Wuppertal, die TU Darmstadt sowie die Fraunhofer-Institute für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR/Wachtberg) sowie für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS/Duisburg). Insgesamt werden die 2017 neu eingerichteten 14 neuen SFBs über (zunächst) 4 Jahre mit 117,4 Mio. Euro gefördert, wovon 13,9 Mio. EUR an die UDE gehen.


[26.09.2016] Innovations- und Gründungsoffensive NiederRhein (IGNI)

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Während der dreijährigen Laufzeit des mit Fördermitteln in Höhe von ca. 700.000 EUR (Regio.NRW) finanziell unterstützten Projekts werden mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Veranstaltungsformaten ansässige Unternehmen und Wissenschaftler der Partnerhochschulen gleichermaßen angesprochen, um Kooperationen zu initiieren und umzusetzen. Es sollen u.a. bereits erfolgreich erprobte Lehrangebote der Universität
Duisburg-Essen auch an der Hochschule Rhein-Waal aufgebaut werden, durch welche Studierende, Wissenschaftler und Externe im Bereich Gründung und Entrepreneurship gezielt geschult und begleitet werden.


[22.09.2016] Kooperationsprojekt zur Sicherung des Logistikstandorts Niederrhein (KOMPASS Logistik Niederrhein")

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Das Projekt "Der NiederRhein, ein sicherer Logistikstandort" ("KOMPASS Logistik Niederrhein") wurde im Rahmen des Projektaufrufs Regio.NRW zur Förderung vorgeschlagen und wird mit ca. 170.000 EUR finanziell unterstützt. Es sollen dabei neue Lösungen für Alltagsprobleme rund um den LKW-Verkehr entwickelt werden. Kernthemen des KOMPASS-Projekts sind (1) Intelligente Steuerung der Verkehre, (2) Sicherheit für Fahrer und Ladung, (3) Parkraum- und Aufenthaltssituation für LKW-Fahrer sowie (4) das Wohlbefinden von Anwohnern. Projektpartner sind die Universität Duisburg-Essen (Zentrum für Logistik und Verkehr / Technische Logistik) und die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg.


[21.03.2016] VR-RLX - Virtual-Reality System zur Reduktion von Angst bei Kindern während einer MRT-Untersuchung

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Aus den insgesamt 41 im Rahmen des 2. Calls des Leitmarktwettbewerbs CreateMedia.NRW 2016 eingegangenen Projektskizzen wurden 18 Vorhaben mit einem Fördervolumen von ca. 14 Mio. EUR zur Förderung empfohlen. Eine Förderungempfehlung erhielt dabei auch das Projekt "VR-RLX - Virtual-Reality System zur Reduktion von Angst bei Kindern während einer MRT-Untersuchung". Projektpartner sind der Lehrstuhl für Medieninformatik der Universität Duisburg-Essen, das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinikum Essen, die Medintec GmbH i.G. Dinslaken, die LAVAlabs Moving Images GmbH & Co.KG Düsseldorf sowie die MRI-STaR GmbH Gelsenkirchen.


[12.01.2016] BMWi-Projekt "Extrusionsplatte - Neuartige großflächige Bipolarplatten im Extrusionsverfahren für Redox-Flow Batterien - Compound-Extrusions-Platte"

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In dem BMWi-geförderten Verbundprojekt wird ein neues Herstellungsverfahren für eine Bipolarplatte - eine der Kernkomponenten von Redox-Flow-Batterien - mit Flächen im Quadratmeter-Bereich entwickelt. Der ZBT-Projektpart beinhaltet die Auswahl und Weiterentwicklung von Materialien und Werkstoffen. Das mit ca. 3,9 Mio. EUR geförderte Projekt mit dem Ziel der Entwicklung von zwei- bis dreistelligen Megawatt-Stromspeichern für die Energiewende hat eine Laufzeit von 01.11.2015 bis 31.10.2018. Weitere Projektpartner sind die Eisenhuth GmbH & Co. KG, die Centroplast Engineering Plastics GmbH, die Technische Universität Clausthal, das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) sowie die ThyssenKrupp Industrial Solutions AG.


[08.01.2016] EFRE-Projekt "Smart Service Power. Intelligente Daten-Aggregation und - Nutzung für innovative Funktionen beim altersgerechten technikgestützten Wohnen im Quartier"

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"Smart Service Power" ist ein Verbundprojekt, das im Rahmen der 1. Einreichungsrunde des EFRE-Leitmarktwettbewerbs "IKT.NRW" zur Förderung vorgeschlagen wurde. Ziel ist es, pflegebedürftige Ältere möglichst lang an ihrem angestammten Wohnort zu belassen. Dies erfolgt durch Integration und Vernetzung von bereits am Markt verfügbaren technischen Hilfen (E-Health, Smart Home, Ambient Assisted Living, Notrufsysteme, Pflege- und Conciergedienste) über eine intelligente Datenplattform, so dass ein Mehrwert für die Bewohner, Pflegenden, Ärzte usw. erzielt werden kann. Hieraus lassen sich Bedarfssituationen kontextbasiert ableiten und automatisch intelligente Dienste anbieten.


[20.11.2015] Projekt "Altersgerechte Fahrerassistenzsysteme (ALFASY)"

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Das Verbundprojekt "Altersgerechte Fahrerassistenzsysteme (ALFASY)" wurde im Rahmen der 1. Einreichrunde des Leitmarktwettbewerbes MobilitätLogistik.NRW zur Förderung empfohlen. Insgesamt wurden aus 54 Wettbewerbsbeiträgen 10 Verbundvorhaben mit Gesamtausgaben in Höhe von knapp 19 Millionen Euro vorgeschlagen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung, der Aufbau und die empirische Überprüfung eines seniorengerechten akustischen Fahrerassistenzsystems mit betriebswirtschaftlichem Potenzial. Das ALFASY-Projekt wird bis 2019 / 2020 mit zwei Mio. Euro durch das NRW-Wirtschaftsministerium und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Beteiligt sind die Duisburger UDE-Lehrstühle Internationales Automobilmanagement, Mechatronik und Kognitionspsychologie sowie die Firmen Ford, HEAD acoustics und Allround Team.


[20.11.2015] EFRE-Projekt "Effiziente und stadtverträgliche Maßnahmen zur Lärmreduzierung in logistischen Knoten im Binnenland ('Leiser Hafen')

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Hafenbecken Ruhrort (c) Stadt Duisburg / Uwe Köppen

Das Verbundprojekt "Leiser Hafen - Effiziente und stadtverträgliche Maßnahmen zur Lärmreduzierung in logistischen Knoten im Binnenland" wurde 2015 im Rahmen der 1. Einreichrunde des Leitmarktwettbewerbes MobilitätLogistik.NRW zur Förderung vorgeschlagen und ist im Juni 2016 gestartet. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Umsetzung lärmvermeidender und -mindernder Maßnahmen unter Berücksichtigung der logistischen Effizienz im Binnenhafen, um Nutzungskonflikte zu minimieren, zukünftige Entwicklungspotenziale zu eröffnen und stadtverträgliche Lösungen für typische Konfliktthemen in der Hafen- und Stadtentwicklung aufzuzeigen. Projektbeteiligte sind die Duisburger Hafen AG, das Fraunhofer IML (Dortmund), SSR Schulten (Dortmund) und die Peutz Consult GmbH (Düsseldorf).


[20.11.2015] EFRE-Projekt "E-Binnenschiff - Emissionsreduzierung durch Elektroantriebe in der kommerziellen Binnenschifffahrt"

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Das im Rahmen des EFRE-Leitmarktwettbewerbs "Mobilität.Logistik.NRW" geförderte Projekt "E-Binnenschiff" startete am 01. Mai 2016 mit einer Projektlaufzeit bis 31.12.2018. Ziel ist es, die in der kommerziellen Binnenschifffahrt vorhandenen Potenziale zum Einsatz elektrischer Antriebsformen zu nutzen. Projektinhalte sind die Analyse der technischen Machbarkeit, die Bewertung der technischen Varianten unter ökologischen und ökonomischen Aspekten sowie die Erarbeitung und die ökologische / ökonomische Bewertung eines detaillierten Schiffsentwurfs für eine ausgewählte Konstellation (insbondere Schiffstyp, Transportrelation, Ladungsart). Projektpartner des DST ist das ZBT (Duisburg) sowie die HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG in Brilon (assoziiert).


[20.11.2015] Projekt "LEAN - Entwicklung von Leichtbau-Regalbediengeräten auf Basis von Seilroboter-Technik aus NRW"

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Das EFRE-Projekt "LEAN - Entwicklung von Leichtbau-Regalbediengeräten auf Basis von Seilroboter-Technik aus NRW" wird im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs "Mobilität.Logistik.NRW" gefördert. In dem Vorhaben wird ein neuartiges Leichtbau-Regalbediengerät auf Basis von Seilrobotertechnologie entwickelt und umgesetzt. Projektpartner sind neben der UDE (Lehrstühle "Mechatronik" und "Transport und Logistik") die mercatronics GmbH (Duisburg), die HAVI Logistics GmbH (Duisburg), die w3logistics AG, die SDZ GmbH sowie noch 2 assoziierte Partner. Das Projektvolumen beläuft sich auf ca. 2,4 Mio. EUR, die Projektlaufzeit umfasst 36 Monate (04/2016 bis 04/2019).


[05.08.2015] Projekt "Herstellung, Eigenschaften und Anwendungen von 2D-Nanomaterialien (HEA2D)"

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Das Verbundprojekt "Herstellung, Eigenschaften und Anwendungen von 2D-Nanomaterialien (HEA2D)" wird im Rahmen der 1. Einreichungsrunde des EFRE-Leitmarktwettbewerbs "NeueWerkstoffe.NRW" gefördert. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses des Duisburger Lehrstuhls "Werkstoffe der Elektrotechnik" stehen die Themen "Wachstum von Graphen bei reduzierten Temperaturen" und "innovative Bauelementkonzepte für Lichtemitter auf Basis von zweidimensionalen Halbleitern". Verbundpartner sind die AIXTRON SE (Herzogenrath), das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (Aachen), das Kunststoff-Institut Lüdenscheid, die Coating Machinery GmbH (Dormagen) sowie die Universität Siegen.


[05.08.2015] EFRE-Projekt "Entwicklung von Low Cost Gasdiffusionselektroden auf Basis von CNTs/CNFs für den Einsatz in PEM-Brennstoffzellen (LOCOPEM)"

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Das Projekt "Entwicklung von Low Cost Gasdiffusionselektroden auf Basis von CNTs/CNFs für den Einsatz in PEM-Brennstoffzellen LOCOPEM" wurde im Rahmen der 1. Einreichungsrunde des Leitmarktwettbewerbs NeueWerkstoffe.NRW zur Förderung vorgeschlagen und ist im Juli 2016 gestartet. Das ZBT entwickelt im Rahmen dieses Projekts eine Low Cost-Gasdiffusionselektrode für die Kathodenseite einer PEM-Brennstoffzelle. Mit dieser massenfertigungs- und damit markttauglichen Technologie lässt sich das Edelmetall Platin deutlich effizienter nutzen. Verbundpartner des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik ZBT sind die Zoz Group (Wenden), die Thermico GmbH & Co KG (Dortmund) sowie die Westfälische Hochschule (Gelsenkirchen).


[20.05.2015] InnovationHUB Duisburg-Essen

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16 Projekte aus der Medien- und Kreativwirtschaft mit rund 7 Mio. EUR Fördervolumen sind beim ersten Aufruf des Leitmarktwettbewerbs CreateMedia.NRW von einem unabhängigen Gutachtergremium zur Förderung ausgewählt worden, darunter das Duisburger Projekt InnovationHUB Duisburg-Essen. Bei dem Projekt geht es um die kreativwirtschaftliche Vernetzung universitärer und außeruniversitärer Akteure zur Generierung von innovativen Produkt- und Start Up-Konzepten. Inhaltlich setzt sich der InnovationHUB Duisburg-Essen zusammen aus den Maßnahmen (1) Innovationsscreening, (2) Social Innovation Barcamp, (3) Innopreneur in Residence, (4) Business Design Camp, (5) Innovation Pitch, (6) Chancenkapitalplattform (i.A.) sowie die Innovations- und Gründungsoffensive NiederRhein (IGNI).


[01.01.2015] Smart Qu@alifikation

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Das Projekt "Entwicklung und Erprobung innovativer, lernortflexibler Qualifizierungskonzepte in der Binnenschifffahrt unter Einsatz digitaler Medien" (smart geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) richtet sich an die Zielgruppe der Fachkräfte und der Auszubildenden in der Branche "Verkehr, Logistik und Handel". Arbeitsschwerpunkte im Projekt sind: (1) Empirische Erhebungen zur Ermittlung des Bildungsbedarfs, (2) Entwicklung eines internet-gestützten Learning Management Systems, (3) Entwicklung von E-Learning-Modulen, (4) Entwicklung und Implementierung der Simulationsumgebung / Erstellung von simulationsgestützten schiffsführungsbezogenen Anwendungen, sowie (5) Erprobung und Evaluation der Lernmodule und Simulationsanwendungen. Laufzeit: 01.01.2015 bis 31.12.2017