Diakoniewerk Duisburg GmbH - Wohnkonzepte für Frauen

Das Diakoniewerk arbeitet als gemeinnützige Gesellschaft seit 1979 mit der Zielsetzung, durch die Errichtung, den Betrieb und die Unterhaltung von Einrichtungen, Menschen, die von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind, Hilfe anzubieten. Hieraus entstanden sind unter anderem auch die Angebote zur Wohnungslosenhilfe.
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Wohnkonzepte für Frauen ist ein spezielles Angebot für alleinstehende wohnungslose Frauen. Dabei werden diese unterstützt, sich mit ihrer Situation auseinanderzusetzen und notwendige Fähigkeiten zur selbstverantwortlichen Lebensführung zu erlernen bzw. auszubauen.

 

Unsere Inhalte / unsere Angebote :

  • differenzierte dezentrale Wohn- und Unterbringungsmöglichkeiten

  • persönliche Hilfe und Unterstützung, Beratung und Betreuung durch Sozialarbeit, Sozialbetreuung und studentische Ergänzungskräfte

  • ausschließlich weibliches Personal

  • Rund-um-die-Uhr-Anwesenheit von Personal

  • Selbstversorgung

  • Hauswirtschaftliche Beratung und Begleitung

  • Freizeit- und Gruppenaktivitäten

  • Angebote zur Tagesstrukturierung

  • Unterstützung bei behördlichen und finanziellen Angelegenheiten

  • Hilfestellung in Gesundheitsfragen

  • Unterstützung bei der Arbeitssuche

  • Weitervermittlung in weiterführende Hilfen oder in Wohnraum

  • Kooperation mit anderen Fachdiensten

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • Parteiliche Arbeit mit Frauen

 

So erreichen Sie uns:

Wohnkonzepte für Frauen

Pappenstraße 19

47057 Duisburg

Tel.: 0203 / 60968-0

Fax: 0203 / 60968-99

 

Ihre direkte Ansprechpartnerin:

Anke Thelen (Dipl.-Sozialarbeiterin / Einrichtungsleitung)

Tel.: 0203 / 60968-12

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik       

 

Zugangsvoraussetzung:

Von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffene volljährige, allein stehende Frauen (im Betreuten Wohnen auch Männer)

 

Ausschlusskriterien:

Akute psychische Erkrankung ohne Veränderungsbereitschaft, akute Drogenabhängigkeit ohne Substitution; körperliche Behinderung; Personen unter 21 Jahren werden nicht aufgenommen, wenn eine andere Hilfeform vorrangig ist.