Aktion Wunschluftballon am 25.11.2014

Aktion Hoffnungsschimmer am 25.11.2013

Archiv

Hier finden Sie ältere Artikel, die zuvor auf der Startseite aufgeführt waren.

Archivmeldungen zum Internationalen Kampf gegen Häusliche Gewalt


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15.11.2012: Pressekonferenz "10 Jahre Gewaltschutzgesetz - Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen in Duisburg!"

Anlässlich des "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" (25.11.) und des 10-jährigen Bestehens des Gewaltschutzgesetzes gaben Oberbürgermeister Sören Link, Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels, Vorsitzende des Runden Tisches "Gewaltschutzgesetz für Duisburg"/Geschäftsführerin des Frauenhauses Duisburg gGmbH Christine Trenz sowie die Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg Doris Freer eine gemeinsame Pressekonferenz. Doris Freer leitete das Pressegespräch mit folgenden Worten ein: "Was sich Ihnen heute hier bietet, wäre vor 30 Jahren noch nicht möglich gewesen, nämlich nicht nur die Tatsache, dass wir eine Polizeipräsidentin haben, sondern dass sich Polizei, der Oberbürgermeister einer Stadt und die Frauenbewegung zusammengeschlossen haben, um gemeinsam das Thema "Gewalt gegen Frauen" anzugehen." Ziel des Gespräches war, für das Thema "Gewalt gegen Frauen" zu sensibilisieren und Wege und Hilfsmöglichkeiten für die Betroffenen aufzeigen.


29.06.2015: Bundesweites Projekt "Suse - Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärken!"

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe // Frauen gegen Gewalt e.V. (kurz: bff) hat dazu aufgerufen, den Bekanntheitsgrad des Projektes "Suse - Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärken!" zu steigern. Diesem Aufruf folgen wir gerne und stellen Ihnen nachfolgend kurz das Projekt vor. Der bff klärt über Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderungen und Unterstützungsmöglichkeiten auf. Das Projekt Suse soll die Zusammenarbeit zwischen Akteurinnen und Akteuren verbessern, so dass gewaltbetroffene Frauen und Mädchen mit Behinderung leichter den Weg zu Hilfe und Unterstützung finden. Wo gibt es eine geeignete Therapeutin oder Ärztin? Wer macht eine Rechtsberatung zu dem Thema? Wo gibt es Selbstbehauptungs- oder Selbstverteidigungstrainings für behinderte Frauen und Mädchen? Wo gibt es Hintergrundinformationen? Solche Fragen soll die Online-Plattform "Suse hilft" beantworten, die derzeit im Projekt Suse entsteht. Auf der Plattform werden bundesweit Adressen und Kontakte gesammelt und veröffentlicht:

Archivmeldungen zu One Billion Rising (14.02.)


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14.02.2016: Weltweite Aktion "One Billion Rising"

Bereits zum vierten Mal wurde in Duisburg protestiert und getanzt. Das nass-kalte Wetter hinderte die rund 200 Mädchen und Frauen - aber auch Jungen und Männer - nicht, sich am diesjährigen Valentinstag, am Sonntag, den 14. Februar 2016, vor dem Duisburger Hauptbahnhof, an der weltweiten Protestkampagne "One Billion Rising" zu beteiligen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse der Silvesternacht 2015/2016 in verschiedenen deutschen Städten, war es also nicht erstaunlich, dass trotz des schlechten Wetters zahlreiche Menschen, auch aus den umliegenden Nachbarstädten (Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Voerde und Wesel), teilnahmen. Anwesend waren unter anderem der Oberhausener Bürgermeister Klaus-Dieter Broß, die Gleichstellungsbeauftragte/Frauenbeauftragte der Stadt Oberhausen Britta Costecki sowie die Gleichstellungsbeauftragte/Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg Doris Freer und die Inklusionsbeauftragte der Stadt Duisburg Nicole Seyffert.


16.02.2015: Weltweite Aktion "One Billion Rising" am 14. Februar 2015

Am Samstag, den 14. Februar 2015 nahmen - bei strahlendem Wetter - die Duisburgerinnen wieder zahlreich an der weltweit stattfindenden Aktion "One Billion Rising" teil. Die Duisburger Frauengruppen, die Mitglied im Runden Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" sind, sorgten für die Organisation. In der Duisburger Innenstadt, vor dem Brunnen "Schiffsmasken" von Thomas Virnich, wurde - wie bereits im vergangenem Jahr - unübersehbar ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. gesetzt. Nachfolgend ein Presse-Artikel von Marley Lackermann, den die WAZ am 16. Februar 2015 veröffentlichte.



14.02.2014: Weltweite Aktion "One Billion Rising" am 14. Februar 2014

Die Aktion One Billion Rising ging ins zweite Jahr! Am 14. Februar 2014, ab 16.00 Uhr, in der Innenstadt Duisburg, auf dem Platz vor dem FORUM DUISBURG wurde wieder getanzt. Das diesjährige Duisburger Motto lautet: "Für Gleichheit und Gerechtigkeit! Steht auf! Tanzt!" Nach der Begrüßung durch Hiltrud Limpinsel (Frauen helfen Frauen e.V. Duisburg) und Hatice (Fatma) Güler (Mädchenzentrum Mabilda e.V.) forderte die Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg, Doris Freer zum gemeinsamen Protesttanz auf. Das Publikum wurde von einer koreanischen Frauentanzgruppe, Trommlerinnen und Trommlern sowie einer Schleiertanzgruppe unterstützt.


14.02.2013: Weltweite Aktion "One Billion Rising"

Am 14. Februar 2013 fand erstmals die weltweite Aktion "One Billion Rising" statt. "One Billion Rising" forderte eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt dazu auf, tanzend das Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu fordern. Auch in Duisburg wurde getanzt. Die Duisburger Frauen- und Mädchenorganisationen (Mädchenzentrum MABILDA e.V., Frauenberatungsstelle, Autonomes Frauenhaus, Frauenhaus Duisburg gGmbH, PHG Duisburg gGmbH, Wildwasser Duisburg e.V) beteiligten sich an der weltweiten Kampagne und luden zum Tanz ein. Dem Aufruf "Beteiligt Euch an ONE BILLION RISING und sagt NEIN zur Gewalt gegen Frauen und Mädchen!" folgten rund 300 Frauen und Männer An der Aktion in der Duisburger Innenstadt, auf dem Platz vor dem FORUM DUISBURG, nahmen unter anderem auch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg Doris Freer sowie die Integrationsbeauftragte der Stadt Duisburg Leyla Özmal teil.


Archivmeldungen zur Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (Kriminalitätsbericht für die Stadt Duisburg)

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22.03.2016: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2015

Der Kriminalitätsbericht für die Stadt Duisburg für das Jahr 2015 liegt nun vor. Auch die Fälle häuslicher Gewalt sind aufgeführt: "… Im Jahre 2015 wurden 1.407 … Fälle häuslicher Gewalt registriert, in erster Linie einfache und gefährliche Körperverletzungen. 486 Opfer häuslicher Gewalt wurden an entsprechende Beratungsstellen vermittelt. Häusliche Gewalt zeigt sich besonders häufig in Familien oder Beziehungen mit Migrationshintergrund." Im Vergleich zum Jahr 2013, wo die Fälle häuslicher Gewalt erstmals sanken, steigen diese seit dem Jahr 2014 wieder kontinuierlich an:

2010     994      
2011 1.058 + 64
2012 1.240 + 182
2013 1.178 - 62
2014 1.281 + 103
2015 1.407 + 126

"...Im Berichtsjahr ereigneten sich zwei Tötungsdelikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Im ersten Fall ging es um eine Auseinandersetzung (das Opfer überlebte eine Attacke mit einem Messer) auf einem Schiff zwischen zwei Mitgliedern der Schiffsbesatzung (Wohngemeinschaft) - dies ist sicher nicht der klassische Fall häuslicher Gewalt. Im zweiten Fall ging es um eine Auseinandersetzung zwischen Eheleuten, die bereits getrennt lebten und nunmehr ihr Scheidungsverfahren regeln wollten. Auch hier kam es zu einer Messerattacke des Mannes gegenüber seiner Frau, die jedoch nur zu geringfügigen Verletzungen führte."


10.03.2015: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2014

Der Kriminalitätsbericht für die Stadt Duisburg für das Jahr 2014 liegt nun vor. Auch die Fälle häuslicher Gewalt sind aufgeführt: "… Im Jahre 2014 wurden 1.281 … Fälle häuslicher Gewalt registriert, in erster Linie einfache und gefährliche Körperverletzungen. 457 Opfer häuslicher Gewalt wurden an entsprechende Beratungsstellen vermittelt. Häusliche Gewalt zeigt sich besonders häufig in Familien oder Beziehungen mit Migrationshintergrund. … Insgesamt zeigt sich ein erkennbares Nord-Süd-Gefälle, Ortsteile im Norden Duisburgs sind mit Fällen Häuslicher Gewalt stärker belastet als Ortsteile im Süden." Im Vergleich zum Jahr 2013, wo die Fälle häuslicher Gewalt erstmals sanken, stiegen diese 2014 wieder an:

2010     994      
2011 1.058 + 64
2012 1.240 + 182
2013 1.178 - 62
2014 1.281 + 103

"...Im Berichtsjahr ereigneten sich vier Tötungsdelikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt, darunter ein vollendeter Mord (das Opfer war die Ehefrau), ein Mordversuch (Opfer war der Sohn), ein vollendetes Totschlagdelikt (hier wurde die im Langkoma liegende Tochter Opfer, der Beschuldigte vergiftete sie und sich in der Wohnung durch Gaseinleitung) sowie ein versuchter Totschlag (dies war kein klassischer Fall häuslicher Gewalt, vielmehr ein Totschlag eines Bewohners eines Pflegeheims zum Nachteil zwei seiner Mitbewohnerinnen - eine von diesen verstarb später an den ihr zugefügten Verletzungen)."


10.03.2014: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2013

Am 10. März 2014 stellte die Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels den Duisburger Kriminalitätsbericht 2013 vor. Dort sind auch die Fälle häuslicher Gewalt aufgeführt. "... Im Jahre 2013 wurden 1.178 ... Fälle häuslicher Gewalt registriert ... 407 Opfer häuslicher Gewalt wurden an entsprechende Beratungsstellen vermittelt ... Häusliche Gewalt zeigt sich besonders häufig in Familien oder Beziehungen mit Migrationshintergrund ... Insgesamt zeigt sich ein erkennbares Nord-Süd-Gefälle, Ortsteile im Norden Duisburgs sind mit Fällen Häuslicher Gewalt stärker belastet als Ortsteile im Süden." Im Vergleich mit den Vorjahren hat sich die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt erstmals reduziert:

2010     994      
2011 1.058 + 64
2012 1.240 + 182
2013 1.178 - 62

Allerdings hat sich im Vergleich mit dem Vorjahr die Zahl der Tötungsdelikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt erhöht. Während im Berichtsjahr 2012 nur ein versuchtes Tötungsdelikt zu verzeichnen war, ereigneten sich im Berichtsjahr 2013 bereits 8 Tötungsdelikte, darunter ein vollendeter Mord, zwei vollendete sowie 5 versuchte Totschlagdelikte.


06.03.2013: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2012

Am 6. März 2013 stellte die Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels den Duisburger Kriminalitätsbericht 2012 vor. Dort sind auch die Fälle häuslicher Gewalt aufgeführt. "... Im Jahre 2012 wurden 1.240 ... Fälle häuslicher Gewalt registriert, wobei die Gewalthandlungen mit 674 Fällen in erster Linie einfache Körperverletzungen waren. In 149 Fällen wurden dagegen gefährliche und schwere Körperverletzungen erfasst, in 6 Fällen Sexualdelikte. 511 Wohnungsverweise wurden ausgesprochen, 457 Opfer häuslicher Gewalt wurden an entsprechende Beratungsstellen vermittelt ... Häusliche Gewalt zeigt sich besonders häufig in Familien oder Beziehungen mit Migrationshintergrund ... Insgesamt zeigt sich ein erkennbares Nord-Süd-Gefälle, Ortsteile im Norden Duisburgs sind mit Fällen Häuslicher Gewalt stärker belastet als Ortsteile im Süden." Im Vergleich mit den Vorjahren hat sich die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt weiter erhöht.

2010     994      
2011 1.058 + 64
2012 1.240 + 182

Archivmeldungen zum Hilfetelefon der Bundesregierung

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07.03.2016: Dritter Jahresbericht zum Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": Immer mehr Frauen brechen ihr Schweigen

Am 7. März 2016 wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der dritte Jahresbericht des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen vorgelegt. Aus der Pressemitteilung: "...Seit März 2013 informiert und berät das Hilfetelefon in 15 Sprachen. 'Das ist einmalig und bietet auch vielen gewaltbetroffenen Frauen, die kein oder nur wenig Deutsch sprechen, einen zentralen Zugang zu Beratung und Hilfe', sagte Elke Ferner, Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ... Das Hilfetelefon wird gebraucht und hat einen festen Platz in der Beratungslandschaft in Deutschland eingenommen. Es hilft auch dann, wenn andere Einrichtungen nicht zu erreichen sind. Rund 40 Prozent der Beratungen fanden 2015 in den Abend-, Nacht- und frühen Morgenstunden statt..." Das Hilfetelefon bietet Beratung - auch per Chat - rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr kostenlos und mittlerweile in 15 Sprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache an.

24.11.2015: Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) ruft Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig zu einer Mitmachaktion zur Bekanntmachung des Hilfetelefons auf. Diesem Aufruf wollen wir gerne folgen und hiermit für das Hilfetelefon werben. In Deutschland wenden sich nur wenige von Gewalt betroffene Frauen an die örtlichen Beratungsstellen. Durch das 2013 gestartete bundesweite Hilfetelefon soll betroffenen Frauen die Kontaktaufnahme erleichtert werden, gerade auch für Frauen, die aus verschiedensten Gründen zunächst keine Einrichtung vor Ort aufsuchen können oder wollen. Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr erreichbar, außerdem ist es barrierefrei, kostenlos und vertraulich. Rund 60 Fachberaterinnen geben unter der Telefonnummer 08000 116 116 oder auf www.hilfetelefon.de per Chat und E-Mail Auskunft und vermitteln, wenn nötig, weitere Unterstützung vor Ort. Es können bei Bedarf jeder Zeit Dolmetscherinnen in 15 Sprachen sowie Gebärdendolmetscherinnen hinzugezogen werden. Das Hilfetelefon ist ein Angebot des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

25.03.2015: Zweiter Jahresbericht zum Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": Nachfrage nach Beratungsangebot des Hilfetelefons steigt

Am 25. März 2015 wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der zweite Jahresbericht des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen vorgelegt. Auszug der Pressemitteilung in der die Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig erklärt: "...Immer mehr gewaltbetroffene Frauen wenden sich an das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Die Zahlen zeigen, wie sehr dieses Beratungsangebot gebraucht wird. Zu jeder Tages- und Nachtzeit rufen Frauen beim Hilfetelefon an und erhalten dort direkt und ganz praktisch Unterstützung - anonym und in vielen Sprachen. In dieser Form ist das Angebot einmalig...". Das Hilfetelefon bietet Beratung - auch per Chat - rund um die Uhr und in mittlerweile 15 Sprachen an.


23.10.2014: Täglicher Sofort-Chat beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Am 23. Oktober 2014 wurde in einer Pressemitteilung des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) erklärt, dass die Online-Beratung um einen Sofort-Chat erweitert wird. Täglich, in der Zeit von 12.00 bis 20.00 Uhr, ist der Sofort-Chat erreichbar. Damit wird das Online-Beratungsangebot um einen neuen Service erweitert. Ratsuchenden Frauen kann schnell und unkompliziert, also anonym und kostenlos geholfen werden.


31.03.2014: Erster Jahresbericht zum Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Am 31. März 2014 wurde in einer Pressekonferenz im Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, der erste Jahresbericht des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen vorgestellt. Neben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellten auch die Präsidentin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Helga Roesgen und die Leiterin des Hilfetelefons, Petra Söchting den ersten Jahresbericht zum Hilfetelefon vor. Auf der entsprechenden Internetseite www.hilfetelefon.de gibt es viele hilfreiche Hinweise. Dort können Sie auch über eine gesicherte, anonyme und barrierefreie Online-Verbindung Kontakt zu den Beraterinnen aufnehmen. Das Hilfetelefon ist mehrsprachig und barrierefrei erreichbar.


06.03.2013: Freisschaltung Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Am 6. März 2013 wurde von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" gestartet. Unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116 016 erhalten Sie rund um die Uhr Hilfe und Rat. Auf der entsprechenden Internetseite www.hilfetelefon.de gibt es viele hilfreiche Hinweise. Dort können Sie auch über eine gesicherte, anonyme und barrierefreie Online-Verbindung Kontakt zu den Beraterinnen aufnehmen. Das Hilfetelefon ist mehrsprachig und barrierefrei erreichbar

Archivmeldungen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.)

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Ansicht Kalenderblatt 25. November


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25.11.2015: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

In diesem Jahr findet aus organisatorischen Gründen leider keine Aktion statt. Nichtsdestotrotz möchte der Runde Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" aber auch in diesem Jahr auf die Situation der Duisburgerinnen, die von (häuslicher) Gewalt betroffen sind, aufmerksam machen. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen hat sich der Runde Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" mit einer Pressemeldung an die örtlichen Medien gewandt. Die entsprechende Pressemeldung können Sie nachfolgend nachlesen:


25.11.2014: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen lud der Runde Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" recht herzlich zur Aktion "Wunschballon" am 25. November 2014 ein, um gemeinsam ein Zeichen gegen die Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Viele Wunschluftballone stiegen in den Himmel. Einige Fotoeindrücke sind in der Bilderstrecke "Fotos der Aktion Wunschluftballon am 25.11.2014" in der linken Spalte/Rubrik hinterlegt.

26.11.2013: Meldung in WAZ-Duisburg "Polizei Duisburg rückte 1057 Mal wegen häuslicher Gewalt aus"

Am Montag, den 25. November 2013, setzte der Runde Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" in der Duisburger Innenstadt, auf der "schwebenden Wiese" gegenüber dem FORUM DUISBURG, mit der Aktion "Hoffnungsschimmer" unübersehbar ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Nachfolgend ein Presse-Artikel von Frau Fabienne Piepiora, den die WAZ am 26. November 2013 veröffentlichte. Einige Fotoeindrücke sind in der Bilderstrecke "Fotos der Aktion Hoffnungsschimmer am 25.11.2013" in der linken Spalte/Rubrik hinterlegt.

08.11.2015: Spanische Frauen demonstrieren gegen Gewalt an Frauen

Häusliche Gewalt geschieht überall auf der Welt. Auch in Spanien. Gerade anlässlich des am 25.11. stattfindenden Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen wird in vielen Städten demonstriert. So aktuell in Spaniens Hauptstadt Madrid. Dort sind seit 1999 mehr als 1.000 Menschen bei Vorfällen häuslicher Gewalt gestorben. Um auf die besondere Situation aufmerksam zu machen, hatten nun Dutzende Frauengruppen und andere Organisationen zu einer Demonstration aufgerufen und mehrere Tausend Frauen und Männer folgten diesem Aufruf. "…die Machokultur fördert noch immer tödliche Gewalt…", so verschiedene Presseagenturen. Eine Pressemeldung von tagesschau.de ist beispielhaft nachfolgend als Verlinkung aufgeführt:


09.03.2015: Kampagne gegen häusliche Gewalt der südafrikanischen Heilsarmee

Häusliche Gewalt geschieht überall auf der Welt. Auch in Südafrika. Um die Frage, ob das Kleid schwarz-blau oder gold-weiß ist, wurden einige hitzige Diskussionen geführt. Welche Farben haben Sie gesehen? Dies wurde in vielen Internetforen diskutiert und viele Presseagenturen haben dazu etwas geschrieben. Dass das Kleid in Wirklichkeit in den Farben schwarz-blau gehalten ist und dieses von vielen Menschen gar nicht bzw. falsch wahrgenommen wird, hat die Heilsarmee als Aufhänger für eine neue Kampagne genutzt: "Warum ist es so schwer, Schwarz und Blau zu sehen? Die einzige Illusion ist wenn du denkst, dass es ihre Wahl war. Eine von sechs Frauen ist Opfer von Misshandlung. Stoppt die Misshandlung von Frauen." Neugierig geworden? Näheres unter der nachfolgenden Verlinkung:


07.01.2015: Italienische Kinder-Video-Kampagne gegen häusliche Gewalt

In der Presse erschien vor Kurzem eine Meldung über ein Video vom Regisseur Luca Iavarone aus Neapel. Dessen Videoclip gegen häusliche Gewalt wurde im Internetportal Fanpage.it online gestellt mehrere Millionen Mal angeklickt. Neugierig geworden? Näheres unter der nachfolgenden Verlinkung.

25.03.2014: Vortrag der Frauenbeauftragten der Stadt Duisburg zum Thema "Gewalt gegen Frauen in Duisburg" im Integrationsrat der Stadt Duisburg

Doris Freer, Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg hielt am 25. März 2014 einen Vortrag im Integrationsrat zum Thema "Opfer von häuslicher Gewalt mit Migrationshintergrund". Dabei ging sie auch auf die politische Anfrage im Integrationsrat zur Errichtung eines muslimischen Frauenhauses in Duisburg (DS 13-1261) ein. "Die Philosophie der Frauenhäuser beruht auf Solidarität der Frauen untereinander - und diese ist nicht nationalitätenabhängig, sondern international. Daher ist die Einrichtung eines Frauenhauses für Migrantinnen nicht zu befürworten", so Doris Freer. Diese von der Frauenbeauftragten gegebene Einschätzung wird auch von den Duisburger Frauenhäusern geteilt. Gerade das Zusammenleben von Frauen unterschiedlichster Nationalitäten - auch in einer extremen Notsituation - fördert den sozialen Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe. Hinweis: Den gesamten Gesprächsverlauf können Sie in der Niederschrift zur öffentlichen Sitzung des Integrationsrates (siehe nachfolgend beigefügte Verlinkung zum Bürgerportal) nachlesen.

17.06.2013: Hilfeportal Sexueller Missbrauch

Die Geschäftsstelle des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein neues Online-Angebot realisiert. Von sexueller Gewalt Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte erhalten hier Informationen z. B. zu Therapieangeboten, zur Rechtsberatung oder zu Fragen der Prävention. Eine bundesweite Datenbank hilft bei der Suche nach Beratungsangeboten vor Ort.

20.03.2013: Bundesweite Kampagne von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.

Schauen Sie hinter die Maske! Mit diesem Slogan wirbt UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. für ihre bundesweite Kampagne zum Thema häusliche Gewalt. Start war am 16. März 2013 in Berlin. An unterschiedlichen Plätzen wurde ein Spot zum Thema häusliche Gewalt an riesige Häuserfassaden projiziert. Ab dem 20. März 2013 wird auf Sixx TV außerdem ein TV Spot zu sehen sein.

15.03.2013: Wegweiser für Neu-EUBürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien in Duisburg

Die evangelische Kirche und die Internationale Initiative Hochfeld e.V. haben den Wegweiser "Willkommen in Duisburg. Wegweiser für Neu-EU-Bürger/innen aus Bulgarien und Rumänien in Duisburg." in zweiter Auflage herausgebracht. Die Broschüre soll dabei helfen, dass sich bulgarische und rumänische Menschen, die nach Duisburg zuwandern, besser zurechtfinden. Neben der deutschen Fassung gibt es die Übersetzungen in bulgarischer und rumänischer Sprache. Auf den Seiten 75 bis 81 gibt es zum Thema "Frauen & Mädchen" Informationen zu Frauenhäuser, Beratung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt, Beratungsstellen für Frauen sowie Treffpunkte für Frauen und Mädchen. Der Wegweiser ist als Druckexemplar - solange der Vorrat reicht - bei der Internationalen Initiative Hochfeld e.V., Immendal 29, 47053 Duisburg, Telefon 0203 - 69595 erhältlich.

Archivmeldungen zum Internationalen Tag von Frauen (08.03.)

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Ansicht Kalenderblatt 8. März


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11.03.2013: Meldung in WAZ-Duisburg "Frauen kämpfen mit Rosen und Rabatz im Regen"

Am Samstag, den 9. März 2013, machte das Aktionsbündnis "Frauen für den 8. März" in der Duisburger Innenstadt, auf dem Platz vor dem FORUM DUISBURG, unübersehbar und unüberhörbar - wie es inzwischen schon fast Tradition ist - auf den Internationalen Frauentag aufmerksam. Nachfolgend ein Presse-Artikel von Frau Sabine Merkelt-Rahm, den die WAZ am 11. März 2013 veröffentlichte.

08.03.2013: Bundesweite Kampagne "Schwere Wege leicht machen!"

Am 08. März 2013 startete anlässlich des Internationalen Frauentages die bundesweite Kampagne "Schwere Wege leicht machen!". Von März 2013 bis November 2013 wollen die autonomen und verbandlichen Frauenhäuser, die Vernetzungsstelle "Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK)" und die "Zentrale Informationsstelle Autonome Frauenhäuser (ZIF)" mit entsprechenden Aktionen auf die finanzielle Notlage ihrer Einrichtungen aufmerksam machen. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung, Fachpersonal, aber auch die Bervölkerung sollen sensibilisiert und mobilisiert werden, sich für die finanzielle Absicherung der Frauenhäuser einzusetzen. Alle Interessierten werden um Unterstützung gebeten. Wie diese Unterstützung aussehen kann, können Sie auf der nachfolgend verlinkten Internetseite nachlesen.

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