Werden Sie beschimpft, bedroht oder geschlagen? Brauchen Sie dringend Hilfe?

Das kostenlose bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist rund um die Uhr erreichbar.

Call Duisburg

Sie haben die gewünschte Information nicht gefunden? Kein Problem. Unser Servicecenter hilft Ihnen unter 0203 / 94000 gerne und kompetent weiter.

Flyer Gewalt macht krank (Kontaktdaten der Anlaufstellen in Duisburg):

Unterstützung in Duisburg

Support in Duisburg

Secours en Duisburg

Sprijin în Duisburg

bulgarca (Yardim in Duisburg)

Yardim in Duisburg

Wsparcie in Duisburg

Informationen für EU-Bürgerinnen aus Bulgarien und Rumänien in Duisburg:

Die evangelische Kirche und die Internationale Initiative Hochfeld e.V. haben den Wegweiser "Willkommen in Duisburg. Wegweiser für Neu-EU-Bürger/innen aus Bulgarien und Rumänien in Duisburg." in zweiter Auflage herausgebracht. Die Broschüre soll dabei helfen, dass sich bulgarische und rumänische Menschen, die nach Duisburg zuwandern, besser zurechtfinden. Neben der deutschen Fassung gibt es die Übersetzungen in bulgarischer und rumänischer Sprache. Auf den Seiten 75 bis 81 gibt es zum Thema "Frauen & Mädchen" Informationen zu Frauenhäuser, Beratung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt, Beratungsstellen für Frauen sowie Treffpunkte für Frauen und Mädchen. Der Wegweiser ist als Druckexemplar - solange der Vorrat reicht - bei der Internationalen Initiative Hochfeld e.V., Immendal 29, 47053 Duisburg, Telefon 0203 - 69595 erhältlich.

Wegweiser für Neu-EU-Bürgerinnen aus Bulgarien in Duisburg

Wegweiser für EU-Bürgerinnen aus Rumänien in Duisburg

Wegweiser für EU-Bürgerinnen aus Bulgarien und Rumänien in Duisburg

Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder in Duisburg!

Ältere Artikel (aus den Vorjahren) können Sie in der Rubrik Archiv nachlesen.
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03.05.2017: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2016

Der Kriminalitätsbericht für die Stadt Duisburg für das Jahr 2016 liegt nun vor. Auch die Fälle häuslicher Gewalt sind aufgeführt: "… Im Jahre 2016 wurden 1.512 … Fälle häuslicher Gewalt registriert, in erster Linie einfache und gefährliche Körperverletzungen. 573 Opfer häuslicher Gewalt wurden an entsprechende Beratungsstellen vermittelt. Häusliche Gewalt zeigt sich besonders häufig in Familien oder Beziehungen mit Migrationshintergrund." Im Vergleich zum Jahr 2013, wo die Fälle häuslicher Gewalt erstmals sanken, steigen diese seit dem Jahr 2014 wieder kontinuierlich an:

2010     994      
2011 1.058 + 64
2012 1.240 + 182
2013 1.178 - 62
2014 1.281 + 103
2015 1.407 + 126
2016 1.512 + 105


"...Im Berichtsjahr ereigneten sich drei vollendete und ein versuchtes Tötungsdelikt(e) im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. In zwei Fällen tötete der Ehemann seine Ehefrau mit Messerstichen, Täter und Opfer lebten in häuslicher Gemeinschaft. In einem Fall erstachen zwei Brüder gemeinsam ihre Tante. Einer der Beschuldigten lebte mit dem Opfer in häuslicher Gemeinschaft, der andere im selben Haus. In einem Fall stach eine Ehefrau in Tötungsabsicht mit einem Messer auf ihren Ehemann ein, dieser überlebte schwer verletzt. Das Paar lebte bereits getrennt, die Täterin hatte jedoch noch Umgang mit dem Opfer und Zugang zum Tatort, einer gemeinschaftlich genutzten Laube."


Auszug (Screenshot) zur Parlamentsrede einer autralischen Politikerin

15.12.2016: Im australischen Parlament berichtet eine Politikerin berichtet über ihre eigenen Erfahrungen

Häusliche Gewalt geschieht überall auf der Welt. Auch in Australien. 

Die australische Abgeordnete Emma Husar hat anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25.11.) eine Rede zum Thema Häusliche Gewalt im Parlament gehalten. Das besondere an der Rede war, dass sie ihre eigene Geschichte vortrug.

Ihre Kindheit war geprägt von der Gewalt ihres Vaters gegenüber ihrer Mutter. Sie kann sich bis heute an jedes Detail der Gewalttaten erinnern und obwohl ihre Mutter immer wieder versucht habe, sich von ihrem Mann zu trennen, sei diese immer wieder zu ihm zurückgekehrt. Erst nach Jahren hat die Mutter ihren gewalttätigen Mann verlassen.

Emma Husar war als erwachsene Frau selbst von häuslicher Gewalt betroffen. Sie hat darunter gelitten und sich für ihre Situation geschämt. Nun will sie anderen Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, Mut machen, über ihre Situation zu sprechen und sich Hilfe zu suchen.

Eine Pressemeldung zu der emotionalen Rede von Emma Husar ist beispielhaft nachfolgend als Verlinkung aufgeführt.

Auszug (Screenshot) des Marokkanischen Fernsehens mit Schminktipps für Opfer häuslicher Gewalt

28.11.2016: Marokkanischer Staatssender zeigt Schminktipps für geschlagene Frauen

Häusliche Gewalt geschieht überall auf der Welt. Auch in Marokko.

Ein marokkanischer Staatssender hat "Schminktipps" für Frauen gegeben, die ins Gesicht geschlagen wurden. Damit hat der TV-Sender eine heftige Diskussion ausgelöst. Eine Pressemeldung zum Thema ist beispielhaft nachfolgend als Verlinkung aufgeführt.

Auszug Einladung zur Ausstellung

15.11.2016: Einladung zur Ausstellungseröffnung "Warnsignale" am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2016

Für den diesjährigen Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen plant der Runde Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" eine gemeinsame Präventionskampagne.

Wir möchten dies - wie auch in den vergangenen Jahren - zum Anlass nehmen, um auf das Thema "Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Duisburg" aufmerksam zu machen und zeigen die Ausstellung "Warnsignale", die vom Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V. konzipiert wurde und gerade auch für Heranwachsende geeignet ist, sich mit der Thematik zu befassen.

Die Ausstellungstexte sind mehrsprachig: Deutsch, Russisch, Französisch, Spanisch, Englisch und Türkisch.

Gruppen, Schulklassen und Einzelpersonen werden auf Wunsch von geschulten Mitarbeiterinnen der Frauen- und Mädcheneinrichtungen in Duisburg durch die Ausstellung begleitet. Sie können sich bei der Autonomen Frauenberatungsstelle "Frauen helfen Frauen e.V." unter der Telefonnummer 02 03 - 34 616 40 anmelden. 

Die Ausstellung ist von Montag (28.11.2016) bis Mittwoch (30.11.2016) in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr offen zugänglich. Zu den anderen Zeiten können Sie die Ausstellung im Schaufenster sehen. 


Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung ein!

Wann: Freitag, den 25.11.2016 um 11.30 Uhr

Wo: Königstr. 13, 47051 Duisburg

Grußworte:
Erkan Kocalar, Bürgermeister der Stadt Duisburg
Doris Freer, Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg 

Logo Frauenbüro der Stadt Duisburg und Foto von Doris Freer, Frauenbeauftragten der Stadt Duisburg

25.10.2016: Kommunale Frauenbeauftragte NRW setzen sich für finanzielle Absicherung der Frauenhäuser ein

Die Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg, Doris Freer, hat in ihrer Funktion als Landessprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW), die Initiative ergriffen, eine entsprechende Resolution mit dem Titel "Einrichtungen der Fraueninfrastruktur dauerhaft sichern" zu entwickeln.

Diese Resolution stellte sie am 25. Oktober 2016 bei der Jahrestagung der LAG NRW vor und erhielt dafür stürmischen Beifall aller Anwesenden. Mit dieser einstimmig verabschiedeten Resolution fordert die LAG NRW die Landesregierung auf, die nachhaltige und gesicherte Finanzierung von Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern in NRW sicherzustellen.

Hintergrund dieser Initiative war, dass auch in Duisburg die Existenz der Frauenhäuser durch Finanzierungslücken immer wieder gefährdet ist.

Nachfolgend die Resolution der LAG NRW:

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13.09.2016: Landesregierung beschliesst Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Landesaktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen auf den Weg gebracht.

"…Mit dem Landesaktionsplan bündelt das Land erstmals alle Maßnahmen, die das Ziel haben, präventiv die Entstehung von Gewalt zu verhindern, betroffenen Frauen und Mädchen frühzeitig zu helfen und Umfeld und Hilfesysteme zu sensibilisieren, die Folgen von Gewalt besser zu erkennen…"

Der Aktionsplan "NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt. Landesaktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt
gegen Frauen und Mädchen." ist nachfolgend aufgeführt.

Auszug (Screenshot) Logo Terre des Femmes

19.07.2016: Terre de Femmes veröffentlicht Flyer "Gleiche Rechte für Frauen und Männer" in weiteren fünf Sprachen

In dem Flyer "Gleiche Rechte für Frauen und Männer" informiert TERRE DES FEMMES - Menschenrechte für die Frau e.V. kurz und knapp darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten. Im Text wird deutlich gemacht, dass jegliche Arten von Gewalt (häusliche Gewalt, Zwangsprostitution, Zwangsheirat, weibliche Genitalbeschneidung) in Deutschland verboten sind.

Ziel ist es, neben der Aufklärung von Gewalt betroffenen Frauen, diese auch zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen. Daher wird auf das bundesweite Hilfetelefon hingewiesen, aber vor allem auch darauf, dass die geflüchteten Menschen keine Auswirkungen auf ihren Aufenthaltsstatus befürchten müssen.

Der Flyer ist in mittlerweile mehr als zehn Sprachen erhältlich: Albanisch, ArabischBulgarisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, PaschtuRumänischRussisch, SerbischSomali, SwahiliTürkisch, Urdu

Auszug (Screenshot) zum Thema Häusliche Gewalt - ein 360-Grad-Video von BBDO Russland

10.06.2016: Ein 360-Grad-Video zum Thema Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt geschieht überall auf der Welt. Auch in Russland.

Die Werbeagentur BBDO Russland hat für die Intitiative Family Matters das Video "Do not look the other way [360 experience]" produziert. In diesem 26-Sekunden-Film wird auf die Gewalt an russischen Frauen aufmerksam gemacht und auf Hilfsangebote im Internet hingewiesen. Eine Pressemeldung von horizont.net ist beispielhaft nachfolgend als Verlinkung aufgeführt.

Auszug (Screenshot) Snapchat Love Doctor India

25.03.2016: In Indien können sich junge Frauen an einen Snapchat-Account wenden

Indien ist nach einer G-20-Studie aus dem Jahr 2012 das frauenfeindlichste Land unter den großen Nationen der Welt. Grund dafür ist vor allem, die in der indischen Gesellschaft weit verbreitete Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Vor 10 Jahren wurde auf Druck von indischen Frauenorganisationen ein Gesetz zum Schutz der Frauen vor häuslicher Gewalt erlassen. Aber ohne die alltägliche Sensibilisierungsarbeit durch die Frauen selbst, zum Beispiel bei der Opferberatung oder bei der Schulung von Polizeipersonal, hätte es seit 2006 - trotz des Gesetzes - kaum Fortschritte gegeben.

Nun haben indische Gewaltberaterinnen und Gewaltberater einen eigenen Snapchat-Account unter dem Namen "lovedoctordotin" ins Leben gerufen, über den Opfer von häuslicher Gewalt Hilfe rufen können. Im Chat können Betroffene mit geschultem Personal über ihre Erfahrungen und Ängste sprechen.

Snapchat ist eine kostenlose App für Smartphones und Tablet-PC´s und ist eine Kreuzung aus Messenger und sozialem Netzwerk. Diese App ermöglicht einen simplen Versand von Nachrichten, Fotos und Videos. Der Vorteil an Snapshat: alle Daten sind nur für ein paar Sekunden sichtbar, ehe sie verschwinden. Danach haben die Nutzerinnen und Nutzer ohne technisches Wissen keine Möglichkeit mehr, sich diese Daten anzusehen. Insofern bietet Snapchat den Betroffenen ein unkompliziertes Hilfsangebot, ohne Angst haben zu müssen, dass der Hilferuf vom Partner entdeckt wird.

Screenshot-Auszug Logo der Aktion

04.02.2016: Karneval in Düsseldorf: Security-Point für Frauen an Altweiber

Das Büro für Gleichstellung von Frauen und Männern der Landeshauptstadt Düsseldorf richtet an Altweiber und Rosenmontag gemeinsam mit der frauenberatungsstelle düsseldorf e. V. einen Frauen Security Point in der Altstadt, Mertensgasse 1, 40213 Düsseldorf, ein. Die Polizei Düsseldorf unterstützt die Aktion und ist mit Kolleginnen und Kollegen vom Opferschutz vor Ort. Der Frauen Security Point ist wie folgt geöffnet:

Altweiber, 4. Februar 2016
10 Uhr bis 2 Uhr in der Nacht zu Freitag (5. Februar)

Rosenmontag, 8. Februar 2016
10 Uhr bis 2 Uhr in der Nacht zu Dienstag (9. Februar)

Während der Öffnungszeiten ist das Fachpersonal ebenfalls telefonisch erreichbar: 01 57 7 - 00 75 41 5

"...Der Frauen Security Point wird angeboten, um der derzeit hohen Sensibilität für das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum zu begegnen und insbesondere Frauen nach den Ereignissen in der Silvesternacht ein zusätzliches Sicherheitsgefühl zu geben. Die Zielgruppe des Security Points sind Frauen und Mädchen, die verunsichert sind, sich bedroht fühlen, sexuelle Übergriffe gesehen oder selbst erlebt haben. Sie erhalten dort direkte kostenlose Unterstützung, auf Wunsch auch anonym. Neben Rat und Hilfe wird den Frauen ein Schutzraum geboten...", so das Büro für die Gleichstellung von Frauen und Männern der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Auszug (Screenshot) zum Thema Amerikanische Sängerin und Fotografin wurde Opfer häuslicher Gewalt

26.01.2016: Amerikanische Sängerin wurde Opfer häuslicher Gewalt

"Hallo, mein Name ist Darrian. Ein paar Tage nach Thanksgiving im letzten Jahr ist meine große Liebe durchgedreht und hat mich zehn Stunden lang brutal verprügelt. Er hat es geplant, ich sollte sterben. Ich habe überlebt und habe vier Tage in einem Krankenhaus verbracht, die Augen zu geschwollen, und habe mich gefragt, warum das passiert ist..."

Mit diesen Worten beginnt die amerikanerische Sängerin Darrian Amaker ihren Post bei Facebook. Sie hat ein Lied über die Tat geschrieben und auch selbst gesungen. Die Aufnahme ist noch im Krankenhaus entstanden, die Verletzungen in Darrians Gesicht sind kein Make-up.

Die Hämatome in Darrians Gesicht sind kein Make-up. Sie lassen sich nach der Video-Aufnahme nicht einfach abschminken, genauso wenig wie die Knochenverletzungen und die Wunden auf ihrer Seele einfach verschwinden werden. Die Sängerin und Fotografin wurde Opfer häuslicher Gewalt. Wie rund 25 Prozent aller Frauen.


(mehr dazu bei www.frauenzimmer.de)

"...Häusliche Gewalt ist kein Thema, das weit weg ist. Es betrifft Menschen, die du kennst,...", so verschiedene Presseagenturen. Eine Pressemeldung von frauenzimmer.de ist beispielhaft nachfolgend als Verlinkung aufgeführt.

Logoauszug WAZ

20.01.2016: Gewalt gegen Frauen - Prävention und Hilfestellung

Pressemeldung der WAZ vom 20. Januar "Gewalt gegen Frauen Präventaion und Hilfestellung" von Kristiana Mader:

Prävention - Immer mehr Frauen werden Opfer von K.o.-Tropfen

Hilfestellung - "In jedem Fall Anzeige bei der Polizei erstatten" Frauenbeauftragte erreichen nach der Silvesternacht zahlreiche Fragen. Frauenbüro berät

Logo Frauenbüro der Stadt Duisburg und Foto von Doris Freer, Frauenbeauftragten der Stadt Duisburg

14.01.2016: Die Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg informiert über Unterstützungsangebote

Die Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg, Doris Freer hat die nachfolgende Pressemeldung über Unterstützungsangebote bei sexualisierter Gewalt gegen Frauen herausgegeben:
Logo Google News Schlagzeilen

06.01.2016: Sexuelle Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln

(Sexuelle) Gewalt gegen Frauen zählt in Deutschland leider zum Alltag, insbesondere häusliche Gewalt. Der Runde Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" verurteilt jegliche Form der Gewalt gegen Frauen.

In den Medien wird aktuell über die unfassbaren Vorfälle in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln berichtet. Aber nicht nur in Köln, auch in anderen Großstädten soll es zu ähnlichen Taten gekommen sein.

Die Frauen wurden von mehreren Tätern in Gruppen eingekreist, bedrängt und begrapscht und zudem beraubt. Viele Frauen haben Anzeige bei der Polizei erstattet, denn (sexuelle) Gewalt ist eine Straftat.

Nachfolgend ist eine automatisierte Google-Abfrage zu den aktuellen Geschehnissen in Köln zusammengestellt:

Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW), die die sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln auf das Schärfste verurteilen:
Hinweis der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW) auf eine wissenschaftliche Darstellung von Prof. Dr. Ulrike Lembke von der Universität Hamburg zur Rechtslage bei sexuellen Übergriffen im öffentlichen Raum:

Gewalt macht krank!

Gewalt gegen Frauen gibt es weltweit und sie hat viele Gesichter. Eines davon ist die Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder.

Häusliche Gewalt ist leider nicht nur in Duisburg trauriger Alltag: Rund 25 Prozent der Frauen im Alter von 16 bis 85 Jahren haben körperliche oder sexuelle Gewalt - oder beides - in der Beziehung mindestens ein- oder auch mehrmals erlebt.

In Duisburg haben sich Einzelpersonen, Institutionen, Einrichtungen (z. B. Frauenhäuser) und Behörden (Verwaltung, Polizei und Justiz), die tagtäglich in dem Bereich Gewalt gegen Frauen arbeiten, zum Runden Tisch "Gewaltschutzgesetz für Duisburg" zusammengeschlossen.

Wir treffen uns 3-mal im Jahr und ermitteln die Handlungsbedarfe für die Betroffenen in Duisburg. Wir erarbeiten gemeinsam die erforderlichen Maßnahmen für Duisburg und setzen diese tatkräftig um.

Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten Informationen, aber vor allem Hilfsangebote zum Thema anbieten!