Lernen und Bildung


Master in EU Studies

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Das zweijährige Masterprogramm der European Online Academy (EOA) wird von der Europäischen Kommission finanziert und vom Centre international de formation européenne (CIFE, Nizza/Berlin), in Kooperation mit dem Jean Monnet Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Universität zu Köln sowie dem Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert.

Das Programm kombiniert E-Learning-Einheiten mit Präsenz-Workshops an Wochenenden, z.B. in Berlin, Rom, Budapest, Istanbul und Brüssel, und ist somit optimal auf eine Fortbildung zusätzlich zur und außerhalb der beruflichen Arbeit zugeschnitten. Dieses neu konzipierte Programm richtet sich an Akademiker, Postgraduierte und Angestellte, die in öffentlichen und privaten Institutionen arbeiten und tagtäglich fundiertes Wissen zur europäischen Integration benötigen. Es ist ein interdisziplinäres Angebot, das im ersten Jahr zunächst vertiefte Grundkenntnisse vermittelt und im zweiten Jahr Schwerpunkte in den Bereichen Politik, Wirtschaft sowie Europäisches Recht setzt. Die Arbeitssprache ist Englisch.
Aktuelle Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie unter  www.eu-online-academy.org.



Bildungsprogramm Erasmus+


Erasmus+  ist seit 2014 das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union.  Hierin werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

Erasmus+ verfügt über ein Budget von rund 14,8 Mrd. Euro. Damit haben mehr als 4 Millionen Menschen, die meisten unter 25 Jahren, die Möglichkeit, im Ausland zu studieren, eine Ausbildung zu machen, zu arbeiten oder Freiwilligendienste zu leisten. Außerdem werden etwa 125.000 Organisationen und Institutionen in der Lage sein, gemeinsame Projekte zur Modernisierung des Lernens und der Lehre in Europa durchführen.

Das Programm erstreckt sich unter Achtung der Strukturen und besonderen Bedürfnisse der verschiedenen Sektoren in den Mitgliedstaaten auf folgende Bereiche:

a) allgemeine und berufliche Bildung auf allen Ebenen im Sinne des lebenslangen Lernens, einschließlich Schulbildung (Comenius), Hochschulbildung (Erasmus), internationale Hochschulbildung (Erasmus Mundus), berufliche Aus- und Weiterbildung (Leonardo da Vinci) und Erwachsenenbildung (Grundtvig);

b) Jugend (JUGEND IN AKTION), insbesondere im Kontext des nicht formalen und des informellen Lernens;

c) Sport, insbesondere Breitensport.


Weitere Informationen auf der Homepage von Erasmus+  und auf der Webseite der Europäischen Kommission