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Beteiligung von Fachakteuren

Unter dem Stichwort "Beteiligung von Fachakteuren" wurden im Rahmen des Projekts Duisburg2027 der Austausch mit wichtigen Akteuren der Stadtentwicklung gesucht, um frühzeitig deren Perspektiven, Ziele und Rahmenbedingungen kennenzulernen und im Planungsprozess zu berücksichtigen. Zu den Fachakteuren zählen u.a. die Duisburger Unternehmen, die durch ihre Standortpolitik die zukünftige Stadtentwicklung mitgestalten, sowie verschiedene Interessensvertretungen wie z.B. der Stadtsportbund, die Industrie- und Handelskammer oder Umwelt- und Naturschutzverbände.

Beteiligung zur Strategie für Wohnen und Arbeiten

Im Rahmen der Fachkonzepte, die von der Verwaltung im Vorfeld der Strategie für Wohnen und Arbeiten erstellt wurden, waren verschiedene Fachakteure eingebunden, um deren Belange sowie das jeweilige Fachwissen für den Planungsprozess Duisburg2027 zu nutzen.

So fand im Zuge der Erarbeitung des Fachkonzepts "Wohnen" 2008/2009 eine Workshopreihe statt, bei der Vertreter der in Duisburg tätigen Wohnungsunternehmen, Banken und des Vereins der Haus- und Grundbesitzer in vier Veranstaltungen die Situation auf dem Duisburger Wohnungsmarkt sowie zukünftige Ziele für das Handlungsfeld Wohnen diskutierten. Die Teilnehmer verständigten sich zudem auf eine weitere Kooperation mit der Stadt Duisburg.

Auch im Zuge der Erarbeitung der Fachkonzepte Kultur und Sport sowie des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts fand eine Beteiligung von Fachakteuren wie z.B. Vertretern von Kultureinrichtungen, Sportvereinen oder der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer statt.


Beteiligung zu den Teilräumlichen Strategiekonzepten

Die Entwürfe der Teilräumlichen Strategiekonzepte wurden im Frühjahr 2013 in drei Veranstaltungen mit Fachakteuren aus den Bereichen Wirtschaft, Wohnen sowie Umwelt und Freiraum diskutiert. Dazu waren u.a. die Duisburger Unternehmen, der Arbeitskreis "Industrie für Duisburg", die Industrie- und Handelskammer(IHK) sowie der Beirat bei der Unteren Landschaftsbehörde oder Umweltverbände wie der BUND eingeladen.

Zusätzlich wurden in Zusammenarbeit mit der IHK und der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung drei Veranstaltungen durchgeführt, um kleine und mittlere Unternehmen anzusprechen und sie über die Ziele der Stadtentwicklungsstrategie zu informieren.


Erklärung der Duisburger Metallindustrie

Im Rahmen des Projekts Duisburg2027 hat die lokale Metallindustrie, vertreten durch die Grillo-Werke, ThyssenKrupp Steel Europe, ArcelorMittal, Hüttenwerke Krupp Mannesmann, Befesa Zink Duisburg sowie DK Recycling und Roheisen, am 7. Dezember 2012 eine Erklärung zum Stadtentwicklungsprozess abgegeben, in der sie sich zum Standort Duisburg bekennt und sich für die Berücksichtigung der Belange der Industrie einsetzt. Sie begrüßen die frühzeitige Einbindung und den Dialog mit der Stadt über eine nachhaltige Stadtentwicklung und regen an, sich aktiv an der Auflösung von Nutzungskonflikten zu beteiligen.

Die Entwürfe der Strategie für Wohnen und Arbeiten sowie der Teilräumlichen Strategiekonzepte wurden ebenfalls im Arbeitskreis "Industrie für Duisburg" vorgestellt und diskutiert.