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Strategische Ziele Identität und Identifikation

Ziel 2.7.1 Erhalt des kulturellen Erbes


Das kulturelle Erbe, stadtbildprägende und identitätsstiftende Siedlungen, Ensembles, Bauwerke, Landmarken, Grün- und Freiräume sollen zur Identifikation und Markenbildung erhalten sowie neue Akzente und Qualitäten geschaffen werden.

Interkulturelle Urbanität VI

Die besonderen Potenziale und Alleinstellungsmerkmale von architektonischer, kultureller, historischer, städtebaulicher, landschaftlicher oder künstlerischer Bedeutung, insbesondere bedeutende Bau-, Boden- und Naturdenkmäler, sollen zur Bewahrung und Weiterentwicklung der Ortsverbundenheit und zur Markenbildung der Stadt sowie ihrer Bezirke und Ortsteile genutzt werden. Die Duisburg prägenden Kontraste zwischen Stadt-, Kultur- und Industrielandschaft sollen inszeniert und um spannungsreiche Akzente ergänzt werden.
Vorhandene architektonische, städtebauliche und Freiraumqualitäten sollen gesichert und sensibel weiterentwickelt werden. Bei zukünftigen Entwicklungen sollen neue Qualitäten geschaffen werden, damit identitätsstiftende Bereiche mit besonderer Attraktivität für eine gesamtstädtische Wahrnehmung entstehen.

Handlungsansätze

  • Entwicklung von Stadtteilkonzepten und Masterplänen
  • Erhalt, Hervorhebung sowie Inszenierung von besonderen Orten, Landmarken, Natur- und Baudenkmälern, Kunstwerken im öffentlichen Raum
  • Herausarbeitung städtebaulicher Qualitäten und ortsspezifischer Gestaltungsprinzipien (barrierefreie Gestaltung, Einleitung von Denkmalverfahren, Wiedernutzbarmachung von prägenden Gebäuden, Förderung von Wettbewerbsverfahren)
  • Beteiligung der Akteure vor Ort

DuisbürgerIdeen

  • Strukturelle Besonderheiten erhalten und fördern (Erhaltung und Betonung von Sehenswürdigkeiten, historischer Infrastruktur und identitätsstiftenden Zeitzeugen der Industriekultur/Kulturdenkmäler; Verbesserung des Stadtbilds) (28)

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Ziel 2.7.2 Gestaltung öffentlicher Räume


Öffentliche Räume sollen entsprechend ihrer jeweiligen städtebaulichen Bedeutung als identitätsstiftende Orte für Aufenthalt, Kommunikation und Bewegung sowie als stadtbildprägende Eingänge gestaltet und aufgewertet werden.

Design für Alle, Gleichstellung II und IV, Interkulturelle Urbanität III

Die Qualität der öffentlichen Räume wirkt sich unmittelbar auf die Wahrnehmung und Attraktivität Duisburgs aus. Die Gestaltung von Ortseingängen, Plätzen, Fußgängerzonen, Grünanlagen und Räumen mit Aufenthaltsqualität soll die Identifikation mit der Stadt unterstützen. Gleichzeitig trägt die multifunktionale und flexible Nutzbarkeit von Plätzen, Grün- und Freiflächen sowie Verkehrswegen innerhalb des Siedlungsraums dazu bei, Aufenthalt, Kommunikation, Zusammenleben und Bewegung im öffentlichen Raum zu fördern. Darüber hinaus soll die Zugänglichkeit von öffentlichen Räumen barrierefrei - im Sinne des Designs für alle - gestaltet werden.

Handlungsansätze

  • Konzeptionen für die Gestaltung der öffentlichen Räume (städtebauliche Aufwertung von Plätzen und Stadt- und Ortsteileingängen)
  • Entwicklung von Gestaltungsgrundsätzen für den öffentlichen Raum (barrierefreie Gestaltung, Verkehrsberuhigung)

DuisbürgerIdeen

  • Förderung des Zusammenlebens/Zusammenhalts in den Stadtteilen (Räume der Begegnung für Menschen aller Altersklassen und Nationalitäten schaffen) (6)
  • Wohnen und Leben im Stadtbezirk zukunftsorientiert gestalten (Verbesserung des Wohnumfelds; Vernetzung, Umgestaltung und Aufwertung von Plätzen und Treffpunkten) (7)
  • Erhalt und Revitalisierung attraktiver Zentren (Umgestaltung und Aufwertung von Plätzen; Erhalt und Belebung der Ortskerne) (15)
  • Strukturelle Besonderheiten erhalten und fördern (Verbesserung des Stadtbilds) (28)