Startseite


History


Als Notarzt in Duisburg arbeiten

Notarzteinführungsseminare

Interessenten zur Teilnahme an einer Veranstaltung melden sich bitte im Sachgebiet Rettungsdienst an. Jeder Interessent kann entweder in Duisburg oder in Mülheim an der Veranstaltung teilnehmen, da jede Veranstaltung gemeinsam von den Städten Duisburg und Mülheim durchgeführt wird.


Anmeldung und Veranstaltungsorte:

Berufsfeuerwehr Duisburg
Wintgenssstrasse 111
47058 Duisburg
Telefon: 0203-308-0
Sascha.zeiger@feuerwehr.duisburg.de

Berufsfeuerwehr Mülheim
Zur Alten Dreherei 11
45479 Mülheim
Telefon: 0208-455-3790
email: tom.franke@muelheim-ruhr.de

 

Notarztstützpunkte

Notarztstützpunkte
GroßbildansichtDie Unfallklinik in Duisburg Stützpunkt 73 "Christoph 9"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Notarztstützpunkte sind an fünf Duisburger Kliniken installiert worden:

 

 

Evangelisches Krankenhaus Duisburg - Nord (NEF 31)
Bethesda - Krankenhaus Duisburg (NEF 11)

Malteser - St. Johannes-Stift Duisburg Homberg (NEF 52)

Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen (NEF 61)
Klinikum Duisburg (NEF 72)
Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik (RTH Chr 09)

 

 

An jedem NEF - Stützpunkt, aber nicht auf dem RTH ist ein Rettungsdienstpraktikum nötig.


 

Interessenten für die Ableistung eines Rettungsdienstpraktikums wenden sich bitte zunächst an den Sachgebietsleiter des Rettungsdienstes unter der Telefonnummer 0203-308-2230.

 

 

Zur Erlangung des Fachkundenachweises Rettungsdienst ist unter anderem die Teilnahme an zehn Einsätzen im Notarztdienst vorgesehen, bei denen unter Anleitung eines erfahrenen Notarztes oder einer erfahrenen Notärztin lebensrettende Massnahmen ergriffen werden. Da diese Festlegung oft schwierig nachzuweisen ist, hat sich die Regelung in Duisburg bewährt, dass 50 Einsätze unter Anleitung einer erfahrenen notärztlichen Kraft absolviert werden und dann eine entsprechende Bescheinigung zur Vorlage bei der Ärztekammer Nordrhein ausgestellt werden kann. Die Erfahrung zeigt, dass bei absolvieren von 50 Einsätzen der Forderung aus dem Bereich "Nordrhein" vollumfänglich entsprochen wird, mindestens zehn Patienten behandelt zu haben, bei denen lebensrettende Sofortmassnahmen geleistet wurden.

 
Service: