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History


Duisburg-Marxloh

Aktuelles aus dem Stadtteil
c) Foto Günter Matczik EG DU
 
Ein zweites Zentrum Duisburgs und Kreuzungspunkt der Kulturen seit 1900.
 


 

 

Preis Soziale Stadt


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Bereits seit dem Jahr 2000 zeichnet der Wettbewerb "Preis Soziale Stadt" Projekte und Initiativen aus, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der Sozialen Stadt aktiv sind. Die Komplexität der Problemlagen erfordert dabei ein integriertes Vorgehen in Kooperation unterschiedlichster Akteure. Der Preis Soziale Stadt stellt das Engagement von kommunalen Institutionen, Verbänden, Wohnungsunternehmen und anderen Organisationen in den Mittelpunkt. Der Preis wird in Höhe von 10.000,- Euro an ein ausgewähltes Projekt vergeben.
 

"beWiesen!" unter den Top 30 beim Preis Soziale Stadt


 
Das Marxloher Projekt "beWiesen!" gehört zu den 30 Beiträgen der "engeren Wahl" im Wettbewerb zum Preis Soziale Stadt 2019.

https://www.nachbarschaftspreis.de/de/preis-soziale-stadt/

"beWiesen!" wurde aus 182 eingereichten Projekten auserwählt und darf am 24. Oktober zur Preisverleihung nach Berlin fahren, wo der finale Sieger des Wettbewerbes bekannt gegeben wir

"beWiesen!" ist ein Kooperationsprojekt der Herbert-Grillo-Gesamtschule, GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH, Stadt Duisburg - Amt für Soziales und Wohnen / Arbeitskreis AK DU 11, EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH, Duisburger Werkkiste gGmbH, AWO-Integration gGmbH, WerkStadt Duisburg GmbH und Tausche Bildung für Wohnen e.V.
Im Projekt renovieren Schüler*innen im Rahmen einer Schul-AG unter Anleitung von fachkundigem Personal Wohnungen in der Wiesenstraße in Marxloh. Die AG-Teilnehmer*innen erwerben dadurch einerseits lebenspraktische Fähigkeiten, die sie in Zukunft in ihrem eigenen Wohnraum umsetzen können und lernen andererseits handwerkliche Gewerke und Handwerker*innen kennen.
Es werden folgende Ziele umgesetzt: Berufsorientierung, Erkennen eigener Fähigkeiten und Interessen, Unterstützung der Suche nach Ausbildungsplätzen, Sanierung vom Wohnraum für einen sozialen Zweck, Belebung und Aufwertung des Immobilienbestandes, Bewusstseinsbildung bei Nachbarn. Perspektivisch soll eine Schülerfirma im Bereich Renovieren gegründet werden, die z. B. für benachteiligte Menschen tätig werden kann. Zudem entstehen dringend benötigte Räume für Nachbarschaftsinitiativen und soziale Projekte, die von der Initiativgruppe vermittelt werden.

 

Bürgerinformationsveranstaltung zum Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung "Stark im Norden - Alt-Hamborn & Marxloh" am 09.10.2019


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Die Stadt Duisburg wurde neben drei weiteren Städten vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) für ein Modellvorhaben im Rahmen der Städtebauförderung ausgewählt. Dazu war es notwendig, innerhalb kürzester Zeit ein Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) für die Stadtteile Alt-Hamborn und Marxloh aufzustellen und Maßnahmen zur städtebaulichen Entwicklung zu identifizieren. Die Säulen des ISEKs sind die Themen "Integration durch Bildung", "Städtebauliche und ökonomische Prosperität" und "Umwelt und Lebensqualität". Gemeinsam mit den Fachämtern und Schlüsselakteuren wurden dazu Maßnahmen beschrieben, die den Bürger*innen, Unternehmer*innen und Akteuren aus den beiden Quartieren am 9. Oktober 2019 in der Clauberghalle vorgestellt wurden. Das Interesse war groß, so dass viele wichtige Anregungen und Ideen zu den vorgestellten Teilprojekten gesammelt und für die weiteren Planungen mitgenommen werden konnten.
 

Städtebauförderprogramm 2019

Die Bezirksregierungen von Arnsberg, Düsseldorf und Münster haben den politischen Gremien des Regionalverbandes Ruhr im Juni 2019 einen Vorschlag für das Städtebauförderprogramm 2019 vorgelegt.

Auf Grundlage der von der Stadt Duisburg in enger Zusammenarbeit mit der EG DU erarbeiteten Integrierten Handlungskonzepte (ISEKs) sind für Marxloh zwei Projekte vorgesehen:

- Campus Marxloh
- Baumaßnahme im integrativen Sport- und Begegnungszentrum Warbruckstraße
 

Gründung des Marxloh-Forums

Campus Marxloh


3D-Ansicht Campus Marxloh
 

Nachhaltige Weiterentwicklung der Grünflächen im Paulsquartier zu einem Quartiersgrünzug in Duisburg-Marxloh


Entwurf
 
Für die Umgestaltung des Platzes an der Rudolf-/Gillhausenstr. einschließlich der angrenzenden Wegebereiche und der Freiflächenentwicklung sind Anfang des Jahres 2018 bereits vorbereitende Arbeiten erfolgt, die Mitte des Jahres mit dem Abbruch des ehemaligen Kindergartengebäudes fortgesetzt werden. In der zweiten Jahreshälfte 2018 soll dann mit der Umgestaltung des Gesamtgeländes begonnen werden. Parallel dazu wird im Sommer 2018 auch die Ergänzung des Outdoor-Fitness-Angebotes im Bereich Diesterwegstr./Park an der Entenstraße umgesetzt.
 

Entwurf
 
Insgesamt setzt sich das Projekt aus fünf miteinander vernetzten Bausteinen zusammen: 1. Ergänzung des Outdoor-Fitness-Angebotes im Bereich Diesterwegstraße/Park an der Entenstraße 2. Umgestaltung des Platzes an der Rudolf-/Gillhausenstraße einschl. einer angrenzenden Wegeumgestaltung 3. ökologische Wegequalifizierung Gertruden-/Gillhausenstraße vernetzt mit der ökologischen Entwicklung der Freiflächen hinter der Sporthalle 4. Verkehrsberuhigung Rudolfstraße als Übergang im Quartiersgrünzug 5. Abbruch und Entsiegelung des devastierten Gebäudes eines ehemaligen Kindergartens mit anschließender Grüngestaltung Das Gesamtprojekt verfolgt die Ziele der "Verbesserung der Lebens- und Umweltqualität" durch die Schaffung von Grün- und Freiraumbereichen, die den Menschen vor Ort zur Gesundheit und Erholung dienen sowie die ökologische Funktion stabilisieren und entwickeln. Ziele der Maßnahme sind im Einzelnen: • Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen, insbesondere für Kinder- und Jugendliche in einem armutsgeprägten Quartier • Steigerung der Attraktivität des Stadtteils durch den weichen Standortfaktor "Grün" • Verbesserung der Nutzungsqualitäten der Wegeverbindungen vom Schwelgernpark bzw. der Wiesenstraße zum Campus Marxloh, der anliegenden Straßenbereiche, dem Quartiersplatz Paulskirche, der Grünwegeverbindung Wolfsbahntrasse und dem neu geschaffenen Park an der Entenstraße • Verbesserung und Stärkung der Grünflächenvernetzung durch Lückenschluss sowie ökologische Aufwertung durch Steigerung der Biodiversität • Sportliche Betätigung für bessere Gesundheit und Erholung • Steigerung des Gebrauchs-/Freizeitwertes der Grün- und Freiräume und somit der Wohnumfelder • Flächenrecycling durch Abbruch und Entsiegelung Das Gesamtprojekt wird gefördert aus Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Bundes- und Landesmitteln.
 

 

Campus Marxloh


Großbildansichtgeplanter Neubau: Gebäude rechts mit begrüntem Dachgarten und Neugestaltung des Umfeldes
Die Ergebnisse des Planungswettbewerbs für den Neubau des Campusgebäudes Marxloh sind vorgestellt worden.

Ein offenes Haus für Marxloh:

Kernstück des Konzeptes ist der Neubau eines Gebäudes als außerschulischer Lern-, Bildungs- und Qualifizierungsstandort auf einem Teilbereich des Geländes der Herbert-Grillo-Gesamtschule.

Gemeinsam mit den umgebenden Gebäuden am benachbarten Quartiersplatz, in denen unterschiedlichste Akteure aus dem Ortsteil Bildungsangebote bereithalten, bildet dieses Ensemble in seiner Gesamtheit den "Campus Marxloh". Das sogenannte "Campus-Gebäude" soll in Zukunft im Sinne eines "Community Centers" für vielfältige Bildungs-, Qualifizierungs- und Integrationsangebote städtischer und zivilgesellschaftlicher Akteure dienen. Für das Projekt "Campus Marxloh" wurde vom Land NRW eine EFRE-Förderempfehlung ausgesprochen.

Der Wettbewerb befasste sich mit der architektonischen Gestaltung des "Campus-Gebäudes" und einer teilweise landschaftsarchitektonischen Neugestaltung der umliegenden Freianlagen und Schulhofbereiche. Die Planung sieht ein eigenständiges Gebäude mit ca. 50 Räumen und ca. 3.200 qm BGF auf drei bis vier Etagen für wechselnde Nutzergruppen vor.

Mit Blick auf den Förderantrag für die EFRE-Förderung des Projekts ist der Abschluss der Entwurfsplanung bis Anfang 12/2018 geplant. Der Zeitplan sieht die Fertigstellung des Bauvorhabens bis Ende 2021 vor, so dass das Community Center im Jahr 2022 eröffnet werden kann.

Für die Vergabe der Planungsleistungen führte das Immobilien-Management Duisburg (IMD) ein Vergabeverfahren nach der Vergabeordnung mit vorgelagertem, nicht offenem Planungswettbewerb durch. Teilnehmende am Planungswettbewerb waren sieben Teams der Fachrichtung Architektur, Landschaftsarchitektur, Tragwerksplanung und der Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung. Federführend ist die Fachdisziplin Architektur.

Das Preisgericht hatte bereits am 9. Mai 2018 unter dem Vorsitz des Bochumer Architekten Holger Rübsamen in der Mensa der Herbert Grillo-Gesamtschule in Marxloh getagt. Es betonte dabei die hohe Qualität aller Wettbewerbsbeiträge. Insgesamt sieben Bewerbergemeinschaften hatten eine Arbeit anonym und fristgerecht eingereicht.

Mit dem ersten Preis wurde die Arbeit des Planungsteams unter der Führung des Architekturbüros "as-if Architekten Grundei Kaindl GbR, Berlin, mit capatti staubach Urbane Landschaften Landschaftsarchitekten, Berlin" ausgezeichnet. Das Projekt bildet die Grundlage für die Umsetzung des Neubaus und die Neuordnung der Außenbereiche des gesamten Schulareals.

Das Projekt überzeugte Preisrichter durch seinen offenen, dem Quartier zugewandten Charakter. Foyer und Kaffeebereich werden über einen Vorplatz mit der großen Platane am Platz "An der Paulskirche" erreicht. Der Vorplatz wird dabei selbstverständlich in die Nutzungen des Campus mit einbezogen. Die niedrigschwellige Eingangssituation setzt sich auch in den rund um ein Atrium und Lichthof organisierten Obergeschossen fort. Das Projekt löst den Anspruch eines "lebendigen offenen Hauses" ein, den die Beteiligten des Campus Marxloh und der Herbert-Grillo-Gesamtschule im Vorfeld formulierten. Es war zudem ein Favorit, für die an den Beratungen des Preisgerichts mitwirkenden Schülerin und Schüler der Gesamtschule.

Die Jury verlieh darüber hinaus einen zweiten Preis sowie zwei Anerkennungen.

Bis November 2018 soll eine Planung vorliegen, die den Anforderungen einer Förderung mit EU-Fördermitteln entspricht. "Starke Quartiere - Starke Menschen" so lautete der Programmaufruf in dessen Rahmen das integrierte Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) vom Rat der Stadt beschlossen wurde. Erstes zentrales Ziel für den Stadtteil Marxloh ist die Stärkung und Weiterentwicklung als Bildungsstandort.

Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Flur der Mensa der Herbert-Grillo Gesamtschule, Diesterwegstraße 6, 47169 Duisburg kann ab dem 28. Mai jeweils von montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr besucht werden und wird bis zum Donnerstag, den 14. Juni 2018 dauern.
 

Projekt "Stadtteilschule Marxloh" | Herbert-Grillo-Gesamtschule


Foto: Planungsbüro plan-lokal, Dortmund
 
Alle News und Informationen zu Veranstaltungsreihe und Beteiligungsprozess:
 

Nachlese

Highlights 2015

Neues EG DU Stadtteilbüro in der Markt-Passage am August-Bebel-Platz


 
Mehr im News-Artikel:
 

26. August 2015 - Park an der Entenstraße eröffnet


 

Auf Youtube via Stadt Duisburg, Bernd Uhlen
 
Veröffentlicht am 28.08.2015 | Stadt Duisburg:

Neun Jahre nach den ersten Überlegungen ist der erste Abschnitt des Grüngürtels Nord fertiggestellt. Von Marxloh bis Beeck soll sich dieser neu entstandene Freizeitbereich am Ende ziehen, für den in den an die Thyssenwerke angrenzenden Siedlungen hunderte von Häusern abgerissen worden sind. Der Abschnitt in Marxloh ist nun fertiggestellt und zeigt, was die Bruckhausener noch erwartet. Die "Schutzzone" wird nicht nur von Spazierwegen durchzogen, sondern sie bietet auch jede Menge Raum, um anderen Freizeitaktivitäten nachzugehen. Vor allem die Kinder haben hier viele Angebote, um im Grünen zu spielen und zu toben.
 

Naherholung und Spiel - jetzt im neuen Entenkarree möglich!


GroßbildansichtMai 2015
Die fertigen Park- und Spielflächen zwischen Willy-Brandt-Ring und Entenstraße zeigen sich im sommerlichen Grün.

Von Anfang an war der neue Freizeitbereich gut besucht.

Ziel war die Entzerrung der Industrienahtlage und die Abrundung der Ortsrandlage sowie der nun geschaffene qualitativ hochwertige Grün- und Freiraum. Dazu die Verbesserung der städtebaulich-räumlichen Situation sowie die Lärmminderung durch die Abschirmungsfunktion des Landschaftsbauwerkes.

Bildbeispiele von Mai-Juni 2015
Bilderstrecke als Download:
 

Großbildansicht17.Juni 2015

GroßbildansichtPanorama 17.Juni 2015

Ortsteilentwicklung und städtebauliche Maßnahmen in Marxloh


Großbildansicht
Link zur Seite: Grüngürtel-Nord
 

GroßbildansichtEingang Gertrudenstraße Februar 2015


Für Rückfragen steht Ihnen Frau Jeuschnik, EG DU telefonisch unter der 0203/99429-28 oder per Mail unter kjeuschnik@eg-du.de gerne zur Verfügung.

 

Verstetigungsziele Marxloh





 

Wegweisendes im Marxloher Ortsbild

Stadtteilerneuerung im Fokus | Bilder die für sich selbst sprechen

c) Foto Günter Matczik EG DU
Kaiser-Friedrich-Str. Höhe Hermannstraße
 
c) Fotos: Günter Matczik, EG DU
 
c) Foto Günter Matczik EG DU
Kaiser-Friedrich-Straße
 
c) Foto Günter Matczik EG DU
Ehem. Möbelhaus im neuen Glanz. Kaiser-Friedr.-Str./Feldstr.
 
c) Foto Günter Matczik EG DU
Wieder "Backsteinmodern":BAUHÜTTE NIEDERRHEIN von 1924.Feldstraße
 
c) Foto Günter Matczik EG DU
Fassadenerneuerung an der Kaiser-Wilhelm-Straße
 
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