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Fortschreibung der Integrierten Handlungskonzepte für Duisburg-Hochfeld und -Marxloh abgeschlossen





 
Die Duisburger Stadtteile Hochfeld und Marxloh stehen insbesondere durch die hohe Zuwanderung aus Südosteuropa vor neuen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund wurde es der Stadt Duisburg ermöglicht, die beiden Stadtteile erneut zur Förderung der "Sozialen Stadt" anzumelden.

Die dazu notwendigen Integrierten Handlungskonzepte wurden im Frühjahr 2015 erarbeitet und vom Rat der Stadt Duisburg beschlossen.

Mit der Fortführung bzw. Wiedereinführung der Ortsteilmanagements, dem beginnenden Abriss des Bunkers in Hochfeld sowie der Gestaltung des Quartiersplatzes St. Paul in Marxloh sind die ersten Umsetzungen der neuen Förderphase bereits in den Stadtteilen sichtbar.
 

Abriss des Bunkers am Hochfelder Markt
 
Nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Düsseldorf und unter Berücksichtigung der weiteren Entwicklungen in den Stadtteilen im vergangenen Jahr wurden die Konzepte nun fortgeschrieben.

Die möglichen Handlungsansätze wurden vertieft und die vorgeschlagenen Projekte geschärft, sodass nun eine noch präzisere Handlungsgrundlage für die Stadtteilentwicklung in den kommenden Jahren vorliegt.

In Hochfeld steht dabei die Integration von Kindern, Jugendlichen und Familien in Hochfeld-West durch unterschiedliche Projekte im Vordergrund. In Marxloh steht die Stärkung des Bildungsstandorts im Vordergrund.
Im Rahmen dessen soll u.a. die Herbert-Grillo-Gesamtschule zur Stadtteilschule weiterentwickelt werden.
 

 
Die aktualisierten Fassungen der beiden Konzepte werden nun durch das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement und die EG DU erneut mit der Bezirksregierung abgestimmt und im Sommer 2016 dem Rat der Stadt Duisburg zur Entscheidung vorgelegt. Anschließend werden die Konzepte auf der Website der EG DU zum Download bereitgestellt werden.

 

Marxloh, Quartiersplatz St. Paul
 

Marxloh, Herbert-Grillo-Gesamtschule
 

Hochfeld-West, Blaues Haus
 
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