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Umgestaltung des Wilhelmplatzes

Bruckhausen wird wieder ein Stück schöner: Im Rahmen der Stabilisierung und Aufwertung des Ortskerns wurden im Sommer 2010 der Wilhelmplatz sowie das Umfeld an der Liebfrauenkirche sowie der Grundschule umgestaltet.

Städtebauliche Funktion des Wilhelmplatzes

Das Modell des Wilhelmplatzes
Handlungsbereich Wilhelmplatz - Modellstudie
 

Die Umgestaltung des Wilhelmplatzes ist eine zentrale Maßnahme im Rahmen der Stabilisierung des Ortskerns. Mit Realisierung der Parkanlage auf den ehemaligen Wohnbauflächen entlang der Kaiser-Wilhelm-Straße wird dem Quartier Reinerstraße/Schulstraße im Norden Bruckhausens eine wachsende Rolle als Wohnviertel, Treffpunkt sowie Standort öffentlicher und sozialer Einrichtungen zukommen.

Das Geschäfts- und Vereinsleben soll so weit wie möglich gestärkt werden. Das Viertel wird, gemeinsam mit dem Bereich Heinrichplatz im Süden, das belebte und vielfältige Ortszentrum bilden. Neben seiner Rolle als "kleiner Bruder" des Heinrichplatzes hat der Wilhelmplatz eine Klammerfunktion zwischen den Straßenzügen der Reinerstraße und Schulstraße. Diese wird durch die einheitliche, fließende Gestaltung des Gesamtquartiers unterstrichen.

 

Grundlagen für das Stabilisierungskonzept


Wilhelmplatz 2009,Vorentwurf vom 15 03 2010
 

Vorhandene Defizite


Planung: Vor der Grundschule Schulstraße
 

Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern


         Die Umgestaltung wird insgesamt sehr positiv bewertet

  • Der Platz soll kein Sammelpunkt sein für "trinkfreudige" Bewohner 
  • Anwohner fühlen sich nachts durch Lärm belästigt
  • Es sollte möglichst wenig versiegelt werden in Bruckhausen
  • Mehr Parkplätze
  • Es sollte keine Parkraumbewirtschaftung stattfinden
  • Die Beleuchtung sollte nachts nicht ausgeschaltet werden
  • Für Eigentümer sollten keine Straßenbaubeiträge erhoben werden
  • Umbau sollte behutsam gestaltet werden; dem Einzelhandel sollten durch Baubetriebkeine Nachteile entstehen
  • Es sollten kleine, nicht so hoch wachsende Bäume gepflanzt werden
  • Laubreinigung ist oft aufwändig
  • Bedürfnisse älterer Menschen sollten berücksichtigt werden; Barrierefreiheit
  • Lösungen für Hundeauslauf sind wünschenswert
  • Hundeauslauf soll nicht in Pflanzbeeten stattfinden
  • Der Sonnenschutz durch die Platanen soll gewährleistet bleiben, aus Schallschutzgründen sollten die Bäume stehen bleiben
  • Die ansässige Gastronomie und die Umgestaltung der Werkkiste wird sehr positiv bewertet
  • Sitzbereiche seitlich verlegen
 

 
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