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Aufgaben und Zuständigkeiten des Integrationsrates

Das Rathaus der Stadt Duisburg
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Zuständigkeiten

Von den 27 Sitzen des Integrationsrates werden 18 Stück durch gewählte Mitglieder besetzt. Die restlichen 9 Sitze werden mit durch den Rat entsandte Mitglieder besetzt. Die Mitglieder beraten den Rat der Stadt, die Ausschüsse und die Bezirksvertretungen in allen, aber insbesondere in migrations- und integrationsspezifischen Angelegenheiten.


Der § 27 Gemeindeordnung NRW definiert die Zuständigkeiten des Duisburger Integrationsrates, wie für alle kommunalen Migrantenvertretungen in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere soll er sich mit der Lösung der Probleme beschäftigen, die sich aus dem Zusammenleben von Menschen verschiedener ethnischer Herkunft ergeben. Dem Integrationsrat werden hierzu Vorlagen, die Angelegenheiten der Zuwanderung und Integration betreffen, vor der Beratung im Rat, in Ausschüssen oder Bezirksvertretungen zugeleitet.

Der Integrationsrat kommt in der Regel zu 5 bis 6 Sitzungen im Jahr zusammen. Darüber hinaus werden zu speziellen Themen Sondersitzungen veranstaltet.

 

Aufgaben

Arbeitsschwerpunkte des Integrationsrates für den gesamten Zeitraum der Legislaturperiode sind u.a.

 

  • die Förderung der Sprachkompetenz,
  • Bildung und Ausbildung,
  • Religion,
  • Soziales und Gesundheit,
  • Stadt- und Wirtschaftsentwicklung,
  • Antidiskriminierungsarbeit,
  • Dialog und Zusammenarbeit mit den Duisburger Migrantenselbstorganisationen,
  • Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege - Duisburg,
  • Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit.

 

Mit diesem Themenkatalog befasste sich der Integrationsrat intensiv, ohne natürlich auch andere relevante oder aktuelle Probleme oder Aufgabenstellungen aus den Augen zu verlieren.

 

Wichtige Impulse:

 

Der Integrationsrat hat der Integrationspolitik der Stadt Duisburg bereits wichtige Impulse gegeben und Vieles konkret bewirkt. Bestrebung des Integrationsrates war es, die auf kommunaler Ebene bestehenden Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und weitere, tragfähige Konzepte kommunaler Integrationspolitik zu entwickeln.