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Die Kunst und der Krieg

Kunst ist immer auch ein Seismograph ihres Zeitalters. Sie spiegelt einerseits die gesellschaftliche Situation wider, sie setzt sich ausdrücklich dagegen ab oder ist teilweise vielleicht auch nur "l’art pour l’art".
In allen Epochen war auch der Krieg Gegenstand und Folie im Schaffen der Künstler, der Maler und der Dichter. Sie hat ihn heroisch dargestellt in den Schlachtengemälden des 19. Jahrhunderts oder in Romanen wie den "Stahlgewittern" Ernst Jüngers. Sie hat sich mit der Grausamkeit des Krieges auseinandergesetzt wie in Grimmelshausens "Simplizissimus" oder Remarques "Im Westen nichts Neues".
Bei den Malern und Grafikern gilt dasselbe: Sie schufen verharmlosende Etappendarstellungen, heroische Postkarten, aber eben auch Darstellungen der Grausamkeit wie Otto Dix oder George Grosz.
Eine Frage aber ist: Was geschieht mit dem Künstler oder der Künstlerin durch den Krieg?

Kursnummer SZ2317
Dozent/in Bodo Lueck
Status Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Kosten 5 EUR
(nicht ermäßigbar)
Zeitraum Montag, 25.03.2019
Dauer 1 Termin, 2 Unterrichtseinheiten
Wichtig: -
Datum Zeit Raum Straße Ort
25.03.2019 18:00 - 19:30 Uhr Saal (EG) Steinsche Gasse 26 47051 Duisburg
Ort


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